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#24 | Romy Straßenburg

#24 | Romy Straßenburg

Figures Franco-Allemandes vor 3 Monaten
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Der Terroranschlag auf die Redaktion der französischen
Satirezeitschrift Charlie Hebdo am 7. Januar 2015
erschütterte Menschen auf der ganzen Welt. Der Slogan
„Je suis Charlie“ („Ich bin Charlie“) wurde nach dem
Attentat weltweit zum Ausdruck der Solidarität mit den Opfern und
zu einem Symbol für die Verteidigung der Presse- und
Meinungsfreiheit. In dieser Folge sprechen wir mit der
Journalistin Romy Straßenburg, die die deutsche Ausgabe
von Charlie Hebdo leitete. Sie erzählt offen, wie
die deutsche Ausgabe entstand und unter welchen Bedingungen die
Redaktion damals arbeitete. Im Gespräch geht es
außerdem darum, was Satire ihrer Meinung nach darf, ob es
Grenzen gibt und wie sich Charlie Hebdo in den
vergangenen Jahren verändert hat. Zudem sprechen wir über die
Unterschiede zwischen der deutschen und der französischen Ausgabe
der Zeitschrift. 

L'attentat terroriste contre la rédaction du journal
satirique Charlie Hebdo, le 7 janvier 2015, a
bouleversé le monde entier. Après l'attentat, le slogan « Je suis
Charlie » est devenu une expression de solidarité envers les
victimes et un symbole de la défense de la liberté de
la presse et d'expression. Dans cet épisode, nous nous
entretenons avec la journaliste Romy Straßenburg, qui a dirigé
l’édition allemande de Charlie Hebdo. Elle
raconte avec franchise comment l’édition
allemande est née et dans quelles conditions la
rédaction travaillait à l’époque. Nous abordons en outre les
différences entre les éditions allemande et
françaises du journal. L’entretien porte également
sur ce que la satire a le droit de faire selon elle, s’il existe
des limites et comment Charlie Hebdo a évolué ces
dernières années. 
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Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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