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Klagelieder 3,22–23 wurde in einer Zeit großer Not geschrieben.
Gerade dort erinnert sich Jeremia an Gottes Wesen und erkennt:
Gottes Erbarmen ist jeden Morgen neu und seine Treue bleibt
bestehen. Gottes Treue hängt nicht von unseren Umständen ab,
sondern von seinem unveränderlichen Charakter

Fragen zum Nachdenken:

Wo habe ich Gottes Treue in meinem Leben bereits erlebt?

Fällt es mir schwer, Gottes Treue in schwierigen Zeiten zu
erkennen?

Vertraue ich mehr meinen Gefühlen oder Gottes Zusagen?

Welche Verheißung Gottes gibt mir heute Hoffnung?

Wie kann ich mich bewusst an Gottes Treue erinnern?

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