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  4. #76 Raus aus der Komfortzone: zwischen Tanzfläche, Graffiti und Finanzamt
Christian Schulte-Loh startet heute euphorisch, denn er kommt von
einer Hochzeit und hat dort die ganze Nacht durchgetanzt.
Muskelkater oder Müdigkeitserscheinungen? Fehlanzeige! Stattdessen
verbreitet er gemeinsam mit Lutz van der Horst die neue
Lebensphilosophie: mehr tanzen, mehr singen, mehr Glück. Auch wenn
exzessives Tanzen nach dem 50. Geburtstag manchmal körperliche
Konsequenzen haben kann, es macht definitiv glücklicher als
Steuererklärungen. Das bringt die beiden Hosts auch direkt zum
ersten Thema der heutigen Folge: dem Alltag der Absurditäten als
selbstständiger Künstler. Zukünftig übernehmen das vielleicht aber
die (noch) nicht vorhandenen Assistenten von Christian und Lutz. Es
sei denn, das neue Hantavirus sorgt für den nächsten Lockdown, dann
hätten beide ja wieder viel Zeit. Manch einer würde so eine
erzwungene Auszeit wohl gar nicht so schlecht finden. Eine weitere
biologische Bedrohung lauert derweil auf dem Balkon von Lutz‘
Mutter. Dort hat er eine asiatische Hornisse entdeckt, was zu einer
Diskussion irgendwo zwischen Insektenkunde und
Boulevard-Schlagzeilen führt. Ein bisschen Philosophie darf
natürlich auch nicht fehlen. Wer sich also gefragt hat, warum man
mit zunehmendem Alter immer bequemer wird und weshalb Lutz seit
Jahren verzweifelt versucht, legendäre Alben gut zu finden, der ist
hier genau richtig. Eine Folge zwischen Tanzfläche und Finanzamt,
zwischen Komfortzone und Graffiti - und mit der wichtigen
Erkenntnis: Vielleicht sollten wir alle einfach ein bisschen öfter
tanzen. Euer Lob, eure Kritik und jede Menge neue Fragen nehmen wir
unter ufjk@sector3.de entgegen. Ach ja, Abo und 5-Sterne-Bewertung
nicht vergessen!
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„#76 Raus aus der Komfortzone: zwischen Tanzfläche, Graffiti und Finanzamt“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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