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Es gibt Zeiten, in denen Gottes Nähe nicht spürbar ist. Das kann
verunsichern, doch Gottes Gegenwart hängt nicht von unseren
Gefühlen ab. Diese Phasen können eine Einladung sein, im
Vertrauen zu wachsen. Heute geht es darum, an Gott festzuhalten,
auch ohne spürbare Erfahrung.

Fragen zum Nachdenken:

Wie gehe ich damit um, wenn ich Gott nicht spüre?

Mache ich meine Beziehung zu Gott von meinen Gefühlen abhängig?

Was hilft mir, auch in solchen Zeiten an Gott festzuhalten?

Bin ich bereit, Gott auch dann zu vertrauen, wenn ich ihn nicht
wahrnehme?

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