Anmeldung Registrierung
Auto Hell Dunkel
Erweiterte Suche
In dieser Folge Baywatch Berlin geht es vor allem darum, wie wir in
Zukunft mit IHNEN umgehen möchten. Sie als unbekannte Masse oder
Einzelperson. Hin und wieder treffen wir SIE auch mal auf der
Straße und dann ist alles nicht mehr ganz so geheimnisvoll, aber in
der Regel bewohnen SIE das große schwarze Loch, in das wir Woche
für Woche hineinsenden. Und da geht es ja schon los. Sollen wir
siezen oder duzen? Da geht es ja nicht nur um Podcasthörer*innen,
sondern grundsätzlich um alle Leute, die wir nicht kennen. Auch
welche, die uns im sogenannten Alltag begegnen. Braucht es da
überhaupt kumpelige Verniedlichungen oder ist eine derart
übergriffige Koseform für Fremde überhaupt nicht nötig? Kann man zu
einem Mitarbeiter im Supermarkt sagen, dass er „mein Lieber“ oder
gar „mein Großer“ ist? Wie hoch ist die Fettnäpfchengefahr, wenn
einem ein „mein Dicker“ rausrutscht? Ist die zulässige
Steigerungsform von „mein Guter“ wirklich „mein Gutester“, zu
welchem Klaas gegen seinen Willen von einer Bäckereiverkäuferin
befördert wurde? Thomas, Jakob und Klaas können sich am ehesten auf
die Anrede „Chef“ einigen. Da freut sich jeder – wer möchte denn
nicht mal von irgendwas der Chef sein. Vom Fahrstuhl (Chef, drück
mal auf die drei), vom Taxi (Moin Chef, zum Bahnhof bitte) oder von
mir aus von der Darmspiegelung (Einmal da reinleuchten bitte,
Chef). Klappt immer und man macht sich beliebt. Dazu taugen die
weiteren Themen der Woche eher nicht: Jakob denkt, dass er mit
seinem teuren Grill den widerlichen Geschmack von irgendeinem
billigen Gammelfleisch wegrillen und sich so das Geld mit den
Jahren wieder reinholen könnte. Vielleicht sollte man bei so einem
Experiment nicht direkt einen Sternekoch zu sich einladen. Thomas
war zwar auch zugegen, aber spätestens seit der gezinkten Wahl zur
Rouladenmeisterin vor ein paar Jahren wissen wir ja, dass er die
Welt sowieso nur brennen sehen will und auch hier keine Hilfe zu
erwarten ist. Klaas erzählt mal wieder irgendwas zum fünften Mal
(Joko und er im New Yorker Taxi), Pfeife hat aber mittlerweile
einfach nicht mehr die Kraft, sowas jedes Mal aufs Neue wieder
rauszuschneiden. Wer die Story also genauso vergessen hat wie Klaas
zum X-ten Mal: Viel Spaß. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner
erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte:
https://linktr.ee/BaywatchBerlin Du möchtest Werbung in diesem
Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die
Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio:
https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio

Weitere Episoden

Herzinfarkt zum Dessert

Herzinfarkt zum Dessert

1 Stunde 5 Minuten
vor 2 Tagen
Die Odyssee in Magaluf

Die Odyssee in Magaluf

1 Stunde 22 Minuten
vor 1 Woche
Der Hinkebein-Betrüger

Der Hinkebein-Betrüger

1 Stunde 34 Minuten
vor 2 Wochen
Baddies in der Trinkgeldspirale

Baddies in der Trinkgeldspirale

1 Stunde 23 Minuten
vor 3 Wochen
Siggi und Joko gegen Prosieben

Siggi und Joko gegen Prosieben

1 Stunde 34 Minuten
vor 4 Wochen

Teilen

Mein Archiv

Deine Privatkopie der Folgen, die du nicht verlieren willst.

Podcast-Folgen verschwinden. Feeds werden auf die letzten Episoden gekürzt, Hoster räumen alte Dateien ab, Formate wechseln den Anbieter und lassen ihr Archiv zurück. Mit „Mein Archiv“ sichert podcast.de die Folgen deiner Podcasts für dich — angefangen bei den ältesten, denn die sind zuerst weg.

  • Deine gesicherten Folgen bleiben hörbar, auch wenn das Original offline geht.
  • Auch Folgen, die im heutigen Feed gar nicht mehr stehen — podcast.de kennt sie noch.
  • Herunterladen bleibt möglich, solange die Folge beim Podcaster liegt. Der zählt seine Abrufe wie bisher.
Startet bald

Sei beim Start von Mein Archiv dabei

Mein Archiv ist fast fertig. Trag dich ein, dann bekommst du eine E-Mail, sobald es losgeht – und bist von Anfang an dabei. Wir schreiben dir nur zum Start, keine Werbung, keine Weitergabe deiner Daten.

Du bekommst zuerst eine Bestätigungsmail. Abmelden geht jederzeit. Datenschutz