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Im Podcast „Das Ziel Gottes“ geht es um eine der wichtigsten
Fragen des Glaubens:

Was möchte Gott eigentlich mit uns Menschen?

Viele Menschen haben gelernt zu glauben, dass Gott vor allem
fordert, prüft oder richtet. Doch wenn man die Bibel als Ganzes
liest und besonders auf Jesus schaut, entsteht ein anderes Bild.

Das Ziel Gottes ist nicht Angst.

Das Ziel Gottes ist nicht Kontrolle.

Das Ziel Gottes ist Beziehung.

Die biblische Geschichte erzählt immer wieder davon, dass Gott
den Menschen sucht. Wie ein Hirte das verlorene Schaf sucht. Wie
eine Frau die verlorene Münze sucht. Wie ein Vater auf den
verlorenen Sohn wartet. Gott gibt den Menschen nicht auf. 

Darum ist auch das, was wir oft „Sünde“ nennen, nicht zuerst ein
moralischer Fehlerkatalog. Im Kern beschreibt es eine gestörte
Beziehung:

eine Trennung von Gott, von anderen Menschen und oft auch von uns
selbst.

Genau hier setzt Jesus an.

Sein Leben, sein Tod und seine Auferstehung zeigen, dass Gottes
Antwort auf menschlichen Zerbruch nicht Strafe ist, sondern
Versöhnung.

Nicht Distanz, sondern Nähe.

Nicht Aufgeben, sondern Heilung der Beziehung.

Das Ziel Gottes ist also nicht, dass Menschen einfach religiös
korrekt werden.

Sein Ziel ist, dass Menschen heil werden, dass sie wieder in
Liebe leben können – mit Gott, mit anderen und mit sich selbst.

Und genau dort beginnt nach biblischem Verständnis auch schon
etwas von der Ewigkeit. Nicht erst nach dem Tod, sondern überall
dort, wo Liebe wächst, Vertrauen entsteht und Versöhnung möglich
wird. 

Darum lädt dieser Podcast dazu ein, den Glauben nicht als System
von Regeln zu sehen, sondern als eine lebendige Beziehung.

Eine Beziehung zu dem Gott, der sagt:

„Fürchte dich nicht. Ich habe dich bei deinem Namen gerufen. Du
bist mein.“
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„Das Ziel von Gott“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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