Beschreibung
vor 5 Monaten
Episode 12 arbeitet anhand der Ästhetik zivilgesellschaftlichen
Engagements das Gesellschaftsbild heraus, das ihm zugrunde liegt.
Anknüpfend an Marcuses Kritik der »verwalteten Sprache« sowie
Adornos Kritik an »Halbbildung« und »Begegnungsorten« wird vor
allem die Distanzierung politischer Praxis von ihrem Objekt
kritisch untersucht.
(00:00:00) Intro
(00:01:19) Einleitung
(00:03:06) Ritualisierte Sprache
(00:11:11) Individualisierung
(00:21:05) Begegnung statt Inhalt
(00:26:04) Jargon der Weltoffenheit
(00:38:13) Pseudo-Praxis
(00:46:31) Ästhetisierung
(00:50:19) Einwand 1: Subjektzentrierung
(00:56:54) Einwand 2: Einhegung des Antisemitismus
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