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Podcasthinweis: ? Content-Marketing | Nr. 72

Podcasthinweis: ? Content-Marketing | Nr. 72

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Content Creator kreieren Content. Doch was ist eigentlich
Content? Und wie macht damit Marketing? Content-Marketing ist
eine Disziplin, die eigentlich schon alt (oder zumindest älter)
ist, aber erst seit einiger Zeit diesen Namen trägt. Wir werfen
einen Blick auf die Details, feine Unterschiede zwischen Creators
und Influencern und enthüllen einige Mythen über Content und
Content-Marketing.

Und in eigener Sache ein Hinweis: DER SEMINAR organisiert auch in
diesem Jahr wieder das Mitteldeutsche Barcamp, Thema dieses Mal
ganz aktuell: Wie sicher ist der digitale Alltag?

Wie sicher sind eigentlich New Work, hybride Arbeit oder
Homeschooling? Cyber Security, Datenschutz und digitale
Infrastruktur braucht sichere Grundlagen. Das Barcamp liefert
Lösungsansätze – und zwar in lockerer und angenehmer Atmosphäre.

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Wir treffen uns am 9. September 2022 im Hbf. Halle. Tickets hier
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Thema der Sendung

Wir haben detailliert die Zahlen und Eckdaten auseinandergenommen
und einen Fachbeitrag zum Thema bei Social Media Statistiken
eingestellt:

Unsere Analyse zum Thema

bei SocialMediaStatistik.de (folgt)

 

Für die Sendung haben wir recherchiert und Zahlen sowie
Eckdaten ermittelt, auseinandergenommen und einen Fachbeitrag
erstellt. Aus den Erkenntnissen und der Auswertung zum Thema
haben wir eine tief gehende Analyse mit Take-away und Mehrwert
bei SocialMediaStatistik.de verfasst. Weitere Informationen
können bei uns erfragt werden. Einfach einen Kommentar unter
dieser Folge schreiben oder uns per E-Mail kontaktieren.

Inhalte der Sendung: Transkript

(Wir lassen die Sendung über das Tool Wit.ai transkribieren –
leider nicht komplett fehlerfrei, aber für euch vielleicht doch
interessant zu lesen.)

[0:30] Damit hallo und herzlich willkommen zur Folge
zweiundsiebzig. Der Online-Geister heute ausm Homeoffice.

Es gab be uns im Haushalt einen Coronafall. Uns geht’s gut, aber
entschuldigt die Soundqualität. So und wir kommen auch gleich zum
Thema der Sendung.

Online-Geister, Thema der Sendung. Wie man am Anfang unsere drei
Hinweise, wir geben einen ersten Impuls zum Thema, heute
Content-Marketing. Für Feedback sind wir immer erreichbar
und,

Alle Infos zur Sendung bei Onlinegeister Punkt com und in der der
Seminar Mediathek und damit würde ich sagen.

[1:03] Los geht’s. Wir sprechen heute über Content Marketing und
warum tun wir das eigentlich? Ich weiß nicht, Christina ist Dusch
von äh Fynn Kliemann jetzt vor Kurzem mal gehört

Ja, das äh also für ein Klima als Person kannte ich schon länger.
Das Klima ins Land hat ja auch mit Beans mal
zusammengearbeitet.

Die ich ja regelmäßig verfolge und als der dann durch das
ZDF-Magazin Royal aufgedeckt wurde, sage ich mal, in
Anführungszeichen ähm.

Hatte sie direkt die Runde gemacht, nur sofort verlinkt. Äh hier
Finn Gliemann, dieser eigentlich coole Kumpel, der vielleicht ein
bisschen seltsam wirkt, aber ab und zu ist tatsächlich gar nicht
so cool und kumpelig.

Genau, denn im Mai 222 hat Jan Böhmermann in seiner ZDF-Magazin
Royal-Sendung

ziemlich erdrückende Beweise erbracht, dass der Influencer Fin
Kliemann, der unter anderem durch Kliemannsland bekannt, das war
auch mal ein Format, das bei Funk lief, mit Maskendeals während
der Coronakrise und sonstigen betrügerischen Maßnahmen sich einen
Vorteil verschafft hat.

Da wurde dann auch sehr stark in der Folge diskutiert, wie
vertrauenswürdig Influencer an sich überhaupt noch sind.

Finn Kliemann und Co sind dann auch sogenannte Content Creator,
also.

Sie machen Videos bei YouTube, Bilder bei Instagram, et cetera
sind damit berühmt geworden. Ja. Das ist ihr hauptsächlicher.

[2:19] Kliemann macht jetzt bestimmt noch alles mögliche andere,
aber hauptsächlich bekannt ist er durch seine Videos auf YouTube,
Klimann ist anders repräsentiert, Heimwerker Sachen, und viele
andere gibt’s da eben auch noch Influencer, die auf YouTube
Videos produzieren oder eben Instagram, TikTok inzwischen immer
noch großem kommen. Ähm genau, Content Kreatoren.

Die machen entsprechend Content Marketing. Genau und was Content
Marketing eigentlich genau ist, wollen wir jetzt klären,

Ist da für uns der kleine Aufhänger gewesen, weil da auch
vielfach diskutiert wurde und es vielleicht auch erst mal ein
erster wichtiger Unterschied an der Stelle.

Was ist überhaupt Content? Was ist Content Marketing und ähm wie
passen da Influencer an sich erstmal rein? Also Content selbst
ist Quelle Duden, qualifizierter Inhalt

oder Informationsgehalt, besonders von Websites, also Content,
einfach Englisch für Inhalt ist es ja bereits, also eben Inhalte
von,

digitalen Medien. So weit so simpel aus. Das kann

Erst mal alles Mögliche sein. Ähm Wikipedia äh schreibt jetzt zu
Content Marketing. Content Marketing ist eine Marketingtechnik,
die mit informierenden, beratenden und unterhaltenden Inhalten
die Zielgruppe ansprechen soll.

Um sie vom eigenen Unternehmen und seinem Leistungsangebot oder
einer eigenen Marke zu überzeugen und sie als Kunden zu gewinnen
oder zu halten.

Genau, also sehr schöne Lehrbuchdefinitionen an der Stelle, um es
vielleicht auch runterzubrechen.

[3:41] Wie gesagt, Inhalte, die man in digitalen Medien findet
und Content Marketing ist da halt eben die Öffentlichkeitsarbeit
da herum herum, also quasi der Unterschied zwischen ganz
regulärer Werbung. Auf der einen Seite, so dieses hier hier, kauf
meins, ist es das allerbeste. Ganz, ganz ehrlich,

Das wäre.

Nur nach 15 Werbung und Content Marketing wäre so was wie hey du,
ich bin auf deinen Blog gekommen, du gibst immer so tolle
Angeltipps, hast auch einen YouTube-Kanal, wo du das mitmachst
und oh was ist das denn für eine tolle Angel, die du da benutzt?
Ach du hast auch sogar einen Online-Shop, womit man kaufen
kann.

Mal für Beispiel. Aber das Wichtigste hier ist, das ist nicht nur
ein Werbespot ist, wie guck mal, wie cool das ist. Kauf, Kauf,
Kauf, sondern du hast eine ganze Videoreihe meistens schon.

Die letzte Woche erzählst Geschichten, hast unterhaltsamen
Inhalt, bitte machst erst Infoangebot und zufälligerweise kann
man auch einige Dinge kaufen, die du mit.

Die Videos präsentierst.

Ganz wichtig in dem Kontext ist natürlich auch noch eine
Unterscheidung zu treffen, denn äh wir hatten ja eingangs von
kurz gesprochen, der ja häufig als Influencer bezeichnen wird,
eigentlich ja doch eher so eine Art

Content Creator ist so im klassischen und da einfach nur um die
beiden Begriffe mal kurz festzuzurennen.

[4:47] Influencer können auch Creators sein, aber Creators müssen
nicht zwangsweise Influencer sein, denn ein Influencer, eine
Influencerin, das kommt ja vom Namen schon, sind ja beeinflusser,
also vor allem Meinungsbeeinflusser.

Sind zum Beispiel auch Influencer. Politiker sind Influencer,
Journalisten sind Influencer, weil die halt äh ein entsprechend
großes Publikum haben, in welcher Form auch immer dieses Publikum
gestaltet ist und können halt eben deren Meinung

beeinflussen, abändern. Und das ist das, was ein Influencer
typischerweise ausmacht. Creators

oder Queren, auch wenn es ein bisschen komisch klingt, ich sage
Creators an der Stelle, also sogenannte Content Creators, sind
halt eben Leute, die vor allem online tätig sind und dann halt
eben über diverse Medien, multimediale Sachen

halt eben erschaffen, erstellt. Also im weitesten Sinne eine Art
digitale Künstler.

[5:40] Das eine kann es anders sein, muss aber nicht unbedingt
miteinander hergehen, aber häufig sind halt eben Creator Online
Creator, Content Creators.

Gleichzeitig Influencer. Deswegen würde es gerne
zusammengeschmissen, aber nur, dass die Begriffe mal kurz geklärt
wurden. So viel erstmal zu den Begriffen. Gleich gehen wir noch
in die Details,

Und im Mai muss ich immer an meine Großmutter denken, die wir zum
Muttertag äh besuchen wir ihren Grab ihren Baum im Friedwald und
ihr Lieblingssänger war Harry Bela Fonte und äh deswegen kommt
jetzt vom Harry Bela Fronte day O,

bekannt als der Banane-Bootsau.

[6:13] Das war der Banana Boat Song von Harry Bella Fonte. Und
dann sind wir zurück beim Thema.

[6:22] Besprechen, wie Content Marketing eigentlich
funktioniert.

Genau, also in der Kurzfassung kann man sagen, Menschen hören
auf. Menschen, Menschen vertrauen Menschen

Marketing ist ja nichts anderes als halt eben eine Person oder
eine Organisation, die ja ohne Menschen auch recht wenig taugt,
äh die halt eben Dinge empfehlen, die halt eben eine Meinung
haben und andere Leute hören darauf.

Eigentlich ein ziemlich altes Ding, ziemlich altes Konzept, aber
gerade jetzt im Onlinebereich, auch in den letzten Jahren, ich
sage mal, frisch wieder entdeckt.

Vor allem so die zweite Hälfte der 2tausendzehner hat da sehr
sehr viele technische Updates auch zum Beispiel mitgebracht. Ähm
da gab’s zum Beispiel von Google einige größere Updates in der
Suchmaschine.

Halt ähm stärkeren Fokus gelegt haben auf Menschen und ihre
Meinungen. Das sind dann sogenannte Emil-Webseiten, oder

Uskrust Humans war so ein anderes Schlagwort, was da äh Google
mitgebracht hat, wo es eben vor allem darum ging, äh gehen
sollte, halt eben stärker auf Personen ihre Meinungen zu
hören,

Okay? Das ist nämlich vor allem sehr an Werbespots früher oder
bestimmt heute noch aus klassischem Fernsehen laufen, Werbespots
funktioniert haben wie äh Roland Kaiser,

verschiedene Versicherungen geworben hat oder äh Thomas
Gottschalk für äh Gummibärchen.

[7:41] Ähm das ist glaube ich den meisten äh und so weiter noch
ein Begriff. Ich weiß nicht, wer da aktuell.

Bekannt ist und ständig verschiedene Werbespots für eine Marke
macht, aber das ist oft, dass die Leute eben sind die Werbung.
Das ist eine Person, die kenne ich. Finde ich sympathisch. Ach,
der ist Gummibärchen. Da muss ich auch mal ein Bärchen
essen.

Und da haben wir ja dann auch schon diese Kombination auch aus
Influencern

und aus Content Creators, ähm denn das, was du jetzt ja gerade
beschrieben hast, also diese mhm. Oder Werbefiguren äh an der
Stelle, die sind ja eigentlich äh meistens also sind
Schauspieler, sind Promis, wer auch immer, ähm die aber ja vor
allem.

[8:17] Etwas ja, präsentieren sollen. Die machen’s ja nicht
selbst. Das ist nämlich auch der große Unterschied,

beim Content Marketing und da gab es auch äh basierend von Daten
vom BVDW, das ist bei Social Media Statistik DE auch
veröffentlicht worden, ansonsten bei uns im äh Newsletter auch
einfach mal reinschauen. Da verlinken wir die Infografik auch mit
dazu. Gab’s eine,

Online-Umfrage unter deutschen Marketingverantwortlichen in
Unternehmen, welche Vorteile aus ihrer Sicht dann eben Influencer
bieten und da haben 3sechs Prozent, also,

mehr als jeder Dritte haben dann gesagt, ja die kreieren
generieren Content.

Das ist auch der ganz wichtige Unterschied. Also die Beispiele
von Tristan ist gerade mit den Werbefiguren, die haben ja den
Content nicht selbst erschaffen. Die waren ja eigentlich nur
Schauspieler, ähm aber so ein moderner Influencer und vor allem
Content Creator, das ist ja schon Namen denn drinne.

[9:07] Machen, wenn’s Werbematerial im weiten Sinn ist

das Material ja selbst. Also da kommt dann ein Unternehmen zu
jemand hin. Ich habe da zum Beispiel gerade so ein paar TikTok äh
Stars, die ich äh ein bisschen mitverfolge, so aus Deutschland
komme, wie das die zum Beispiel mit angehen äh und da gab’s das
ja auch so.

Äh das war so ein ähm Snack-Anbieter, der dann halt äh dem einen
Geld gegeben hat, ja ich mache mal Werbung für unsere
Snacks.

Dann läuft das nämlich genau so. Die sagen hier, hast vielleicht
auch ein paar Beispielprodukte, die du halt in die Kamera halten
sollst und inhaltlich alles weitere ist dann deine Kiste.

Bist du dann halt eben der Influencer, der Content Creator. Du
machst also quasi die Werbung selbst,

es nicht mehr durch ein Studio, durch den Auftraggeber oder wie
auch immer, sondern wird halt eben ausgelagert an die im Grunde
Schauspieler, die sie dann halt alles in einem. Ein Mann AG.

[9:56] Kreaturen, also es gibt ja bestimmt noch viele, die keine
so direkte Werbung ist es Werbung. Das Content Marketing äh
machen, ähm aber die dann einfach nur so was in die Kamera
halten.

Natürlich auch die Erfahrung, wie ziehe ich ein Video auf, wie
schneide ich ein unterhaltsames YouTube Video zusammen ähm und da
können Sie natürlich dann eben die Firmen drauf verlassen, da
passiert was.

[10:19] Jemand, der meistens Zielgruppe anspricht, den die
Zielgruppe gerne schaut, macht ihnen etwas schmackhaft.

Und in derselben Umfrage wurde übrigens auch gesagt, zweimal mit
jeweils 31 Prozent wurde beantwortet, warum man halt eben mit
Influencern zusammenarbeitet. Neben der Tatsache, dass sie halt
eben schon den Content mitbringen. Äh

Hat eben auch zusätzlich noch die Zielgruppe gleich mit
ansprechen, sagen 31 Prozent und dass sie mehr
Authentizität,

ranbringen. Also hat eben glaubwürdiger Sinn.

[10:48] Weitere Punkte, die halt eben als Antwort noch mit
Standenbahnstärke Reichweite, geringere Streuverluste, also hat
auch wieder besser die Zielgruppe ansprechen können. Mhm. Und und
effizient, genau. 5 Prozent zwar nur, aber aber ist auch ein
Punkt. Ja,

Ich glaube wie viele sehen da keine große Effizienz, wenn sie
erst gucken müssen, welcher Content Creator passt zu uns? Macht
der die richtige Werbung.

Entsprechend an. Ähm wie wir uns das vorstellen und aber
Effizienz kann einfach auch sein, okay, wir haben jemanden, der
funktioniert.

Unser Produkt fertig. Wir sind raus.

[11:22] Der große Vorteil bei Content Marketing, gerade wenn man
halt eben da mit äh Prost zusammenarbeitet, äh ist halt eben
auch, dass man als Unternehmen dann wirklich auch sagen kann, ich
möchte jetzt Werbung machen für was auch immer und.

Halt einfach die Leute an, die ja bereits.

Einfach eine Zielgruppe haben und wenn man herausfindet, ah okay,
die, die diese Leute ansprechen, also deren Zielgruppe ist
gleichzeitig meine Zielgruppe äh und da kann man ja direkt sagen,
hey du machst einfach ein neues Video.

Bild, Kurzvideo.

Welches Format auch immer, also quasi du lieber Creator, machst
genau das weiter, was du ja bislang auch schon machst. Du halt
eben mit unseren Produkten an der Stelle. Äh in Filmen kennen wir
das ja auch, dann ist das dein Productplacement. Ähm da muss man
auch schauen,

Wie gut das jeweils gemacht wird. Also mir ist das schon ein paar
Mal, wenn ich äh Filme geschaut habe so gegangen, äh wo ich mir
da gedacht habe, okay

hat man jetzt irgendwie eine Sekunde zu lang eine bestimmte
Einstellung äh behalten und wo ich dann nur gemerkt habe, ach ja
klar, genau, die wollen Werbung fürs Auto zum Beispiel machen,
deswegen hat man halt eben auch Logo so verharzt. In

also wenn’s gut gemacht ist, fällt dir vielleicht wirklich nur
das Logo auf,

ganz oft, wenn’s kein gibt, dann haben die Autos einfach kein
Logo in dem Film. Das ist einfach komplette namenlose Marke. Ähm
aber oder einen Laptop ohne Logo drauf oder irgendwie verdeckt,
abgeklebt,

ähm wenn’s zum Charakter passt. Aber sobald man einen Film Logo
sieht, weiß man eigentlich, okay, die haben dafür bezahlt, in dem
Film zu sein.

[12:49] Und das ist halt eben auch das Typische beim Content
Marketing, also in der Filmbranche, der mit Product-Pacement als
Beispiel, ist ja so ein ganz typisches Ding und Content Marketing
an

sich ist eigentlich auch schon eine sehr, sehr alte Sache. Also
die ähm

frühesten Beispiele für Content Marketing gehen, eigentlich schon
äh auf die Antike mit zurück, aber um

bisschen aktuellere Beispiele zu nennen. Ähm Frage an dich jetzt
Tristan. Äh du kennst doch wahrscheinlich die äh
Sternebewertungen für äh Köche, Restaurants und so weiter.

Ähm Michelin-Sterne. Genau, was ist ein Michelin eigentlich?

[13:26] Ähm das ist ein Reifenhersteller. Und warum machen die
britischen Bewertungen für Restaurants?

Damit Leute zu den Restaurants hinfahren, einmal quer durch die
ganze Welt und dabei ihre Reifen abnutzen und neue Reifen kaufen
müssen.

Korrekt genau richtig. Das war auch wirklich der Hintergrund
gewesen, warum Michelo äh übrigens um 1900 herum, also dieser äh
Michelin Guide schon.

Ja ist schon über 100 Jahre alt.

[13:55] Reifen auf jeden Fall. Also mindestens bei äh
Pferdekutschen gab auch schon frühe Formen von Autos. Ähm aber
halt eben noch nicht so groß in der Masse.

Aber der Schwerpunkt war wirklich genau das gewesen. Also man hat
sich beim Michelin hingesetzt und überlegt, okay warte mal, wir
stellen Reifen her, wie können wir mehr Reifen verkaufen.

Okay, Leute könnten halt unsere Reifensteller abnutzen. Das
heißt, dass sie halt häufiger welche kaufen müssen. Wie kriegen
wir das halt am besten hin, indem sie halt mehr fahren. Wir
machen die Straßen rauer.

[14:23] Gut, dass vielleicht aber in dem Sinne einfach mehr
fahren und das war dann die Idee gewesen, weswegen vor allem ähm
solche,

Michelin, Sternerestaurants häufig halt eben in der Provinz oder
in der Landschaft irgendwo liegen und seltener in großen
Städten

einfach der Zwang quasi da ist, hinfahren zu müssen. Ach das
wusste ich nicht, ist es heute ist es halt immer noch so

Weil die sind ja inzwischen eigentlich komplett losgelöst vom
Reifenhersteller. Das ist jetzt ein Sebrestigeträchtige
Auszeichnung, die man äh als Koch oder Köchin bekommen kann.

[14:53] Oder ist was doch also die Michelin Sterne und diesen
Guide gibt’s auch immer noch. Also das wird auch weiterhin
getätigt. Ja natürlich es ist ein Stern zu bekommen ist es schon
eine Riesenauszeichnung. Zwei Sterne.

Quasi hast du’s eigentlich schon längst geschafft und drei Stände
gibt’s glaube ich in Deutschland nicht mal.

[15:09] Springende Punkt ist aber vor allem, dass ähm ein
Unternehmen wie zum Beispiel halt über Inhalt, also in dem Fall
Leute, die gerne essen gehen wollen,

ihre Produkte verkaufen möchte. Anderes gutes Beispiel ist das äh
Guiness Book of World Records, also das Guinness Buch der
Weltrekorde. Äh ich denke mal, Guinness ist dir wahrscheinlich
bekannt.

Ja, aber ich ich hab’s euch irgendwann mal gelesen. Ich dachte,
es wären zwei getrennte Sache. Und weißt du, jetzt das Guinness,
Buch der Weltrekorde kommt vom Guinness dem Bier.

[15:37] Zufälliger zufälligerweise der gleiche Name. Nein

Das ist komplett beabsichtigt. Denn ähnliche Logik wie beim
Michelin hatte sich nämlich auch das Unternehmen Guinness
überlegt. Okay, also Leute trinkt unsere

Biere, els, was auch immer, aber unsere Getränke. Äh wie können
wir da für mehr Absatz sorgen? Die Leute hat mehr Trinken
logischerweise. Äh wie können wir dafür sorgen, dass die Leute
mehr trinken?

Dem sie halt zum Beispiel länger in dem Paps und Bars bleiben,
weil sie dann ja häufiger was bestellen. Je länger wir sie also
in den Bars umso häufiger bestellen. Sie Logik.

Macht Sinn, okay. Äh und wie können wir halt eben dafür sorgen,
dass die Leute länger in den Bars bleiben oder sich den Mund
fusselig reden, deswegen häufiger mal was trinken müssen, indem
wir sie halt miteinander sprechen und diskutieren lassen.

Wie kriegen wir das hin? Indem wir halt Ihnen Gesprächsthemen
geben.

So war die Geburtsstunde, das sind die, von den Weltrekorden.
Weltrekorde? Genau, denn es sind ja auch sehr viele kuriose
Weltrekorde dabei, äh wo man dann auch wirklich sagen muss oder
sich fragen muss.

Kann das denn sein? Was meinst du und dann ist man im Gespräch,
redet sich schnell den Mund fusselig, muss schneller mal oder
redet halt Längo.

Auch so eine Institution geworden ist und ich glaube, viele
werden nicht wissen, dass es mit dem,

Bier zu tun hat. Ich hätte jetzt gedacht bei der Erklärung, dass
die dachten, was? Der hat nur so und so viel geschafft. Ich kann
mehr. Halt mein Bier.

[16:59] Ja, das kann auch eine mögliche Folge daraus sein. Ähm
ist jetzt nicht mehr überliefert, ob das halt auch eine Absicht
gewesen war von dem Unternehmen, aber es ging halt vor allem
darum,

über auch wieder Content, also dem Fall dieses

Buch, was dann halt auch äh an Bars und sowas ausgeliefert wurde,
stellenweise. Dass es halt eben dort liegt, dass Leute darin
blättern und miteinander darüber ins Gespräch kommen. Also am
Ende vor allem halt mehr Zeit in den Bars und Pops
verbringen

dann hat eben natürlich auch mehr Bier konsumieren.

[17:28] Oder generell Getränke. Äh und das sind halt so schon
wirklich teilweise äh hundert, teilweise aber auf jeden Fall
Jahrzehnte alte.

Content Marketing Methoden, die jetzt einfach nur durch die
Digitalisierung halt stärker noch in ähm halt eben ja auf
Online-Plattformen überführt worden sind.

Also um den Bogen zu den Content Kreatoren zu schließen, äh die
Restaurants oder eben die Wildrekordhalter waren die ersten

Creator für das Content Marketing. Ja, beziehungsweise die
Unternehmen selbst waren da dann ihre eigenen Content Creator.
Ah. Heute, wenn ich mit

Influencern oder eben Content Creators zusammenarbeite, lagere
ich als Organisation diese Tätigkeiten häufig aus. Früher
war’s

dieselbe Organisation gewesen, die das gemacht hat. Am Ende ist
es relativ egal, das ist eher eine organisatorische Sache, ob das
jetzt einen dieselbe Person ist oder ob das unterschiedliche
sind, ähm aber das sind einfach.

So historische Beispiele für Content Marketing, die einfach am
Ende wieder sich da rauf herunterdampfen lassen bisschen so für
den Kontext an der Stelle.

Menschen sind Geschichtenerzähler,

Menschen wird vertraut, siehe Märchen, Mythen, Legenden, sie auch
die eigene Kindheit, denn ich meine, die Behörden erinnert ihr
euch noch an eure Lieblingshörspiele, Comics, Märchen,

Oder Ähnliches, könnt ihr noch die Intro-Melodie mitsingen. Wisst
ihr noch, worum es in diesem einen spannenden Film von damals
ging?

[18:51] Das ist immer der größte Beweis, dass einmal Storytelling
funktioniert. Storytelling haben wir ja bereits in Folge
neunundvierzig.

[18:58] Eine Folge gewidmet, eine ganze, die könnt ihr gerne mal
reinhören? Doch, wie stark wirken ja so eigentlich Content
Creator, beziehungsweise Influencer an sich, ähm denn wir können
es uns natürlich auch den Mund fusselig reden darüber, dass das
gemacht wird.

Aber so wie ja jetzt auch gerade das Influencer-Marketing wieder
etwas hinterfragt

wird, ähm durch halt eben einmal diese äh per Klimaaffäre
beziehungsweise auch ähm durch das, was bei Twitter momentan so
ein bisschen mit passiert, das ist alles im Zuge vom vielleicht
und vielleicht doch nicht Kauf durch Elon Musk, äh wo auch das
Thema mit

mit Fake-Accounts ähm stärker in den Fokus mit gerückt ist,
ähm

Ist aber eine ganz interessante von Bitcom stammende Umfrage mal
ausgegangen. Da ging’s darum, ähm dass unter 400 Befragten ja
Menschen ab 14 Jahren,

herauskam, dass 92 Prozent der Befragten Leute gemeint hatten, ja
ich weiß, Influencer verdienen gerne Werbung. Das ist erstmal
so

an sich bekannt, okay, die machen nicht einfach nur Content des
Contents willen, weil sie halt eben gerne Geschichten erzählen,
sondern da ist halt auch eine Absicht damit verbunden. Gerade
wenn sie Produkte in die Kamera halten, sollte das sehr vielen
Leuten ab 14 Jahren klar sein, dass sie,

dass wir damit Geld verdienen und äh in der gleichen Umfrage
haben aber auch 56 Prozent Leute gemeint. Das ist ein ganz
normaler Beruf und sogar 35 Prozent hatten wir. Ich wäre selbst
gerne Influencer.

[20:22] Die Attraktivität dieses Berufs ist auf jeden Fall recht
hoch, aber es wird halt auch als ein vor allem so eben bei
jüngeren Menschen als ein ganz regulärer Beruf gesehen.

Ich finde vor allem äh ähm infizieren kann ich mich mit der
Antwort, die 43Prozent der Befragt haben gesagt, manchmal bin ich
neidisch auf deren viele Geschenke.

Nicht wirklich, die arbeiten ja auch dafür, die produzieren halt
den Content, ähm aber ganz oft sehe ich Videos, wie jemand
einfach im Videospiel spielt ähm und dann von,

irgendeinem Anlass von Entwickler oder vom äh Publisher ganz
Paket geschickt bekommt, wo dann ganz viel Merge drin ist, denen
es halt auch nur,

in diesem Paket gibt für Influencer, für Streamer et cetera. Wenn
die Kamera gehalten wird, Leute denken, oh, das ist ja
cool.

Entweder im besten Fall, dass es ein Virtual nicht auch haben
will und kaufen will oder einen schlechteren Fall als den
zumindest nur okay, das ist ein cooler Publisher, der schenkt
seinen äh Influencern was.

[21:16] Ich gucke weiter die Videos, ich spiele selber das Spiel
et cetera. Ähm

Ich war ja selbst auch vor so über zehn Jahren mal ein kleiner
Influencer gewesen im weitesten Sinne. Ähm das habe ich glaube
ich noch gar nicht erzählt. Ich war mal eine Weile als
Buchblockger unterwegs, also auch

sehr großer Exotenstatus, denn Buchblogger sind meistens Frauen
gewesen zu der Zeit, also als Mann da

schon ein bisschen bunter Hund ähm und da ist es auch relativ
schnell passiert. Also ich habe da

glaube ich ein halbes Jahr, das mehr oder weniger aktiv betrieben
äh und ein ziemlich kurzer Zeit kam da wirklich schon Verlage auf
mich zu und haben mir stellenweise sogar ungefragt.

Bücher zugeschickt mit der Bitte sie zu rezensieren und bei mir
im Blog vorzustellen. Ach das ist cool, da muss ich auch mal äh
anfangen mit Buchbloggen.

Gerne meinen alten Block übernehmen, der existiert sogar noch,
aber da heutzutage noch viel da fällt mir ein, ist es nicht
direkt im Marketing, aber also grade ähm na.

Musikpublisher ähm Musikstudios,

ja regelmäßig was Neues rauskommt, Massen an CDs, an Radiosender.
Als ich bei Corax noch in der Redaktion war, ein Praktikum ist
jetzt auch wieder Ewigkeiten her, ähm kostet eine riesige Kiste
in der Ecke, wo einfach CDs

drin lagen, die dem Sender geschickt wurden, zum spielt das doch
mal in der Sendung, damit Leute das hören, um die CDs da
wegnehmen, weil mein Gott zu Radio spielt, was sie wollen.

[22:37] Ist auch so ein typisches Beispiel, wo man halt eben mit
äh Content-Inhalten arbeiten möchte. Ich meine, ähm der Begriff
des Content-Marketings an sich geht auch noch ein bisschen weiter
zurück als jetzt mit dem Michelin Sterne. Ähm ich weiß nicht, ob
du den Begriff der Soap Oper kennst, ich vermute.

Opera, Seifenoper und Soap ist ja immer noch der Begriff dafür
und ich weiß nicht worauf du hinaus möchtest. Äh das war das
Zielgruppenmarketing, das halt meistens Hausfrauen die Sendung
geguckt haben

Zuhause mal im Fernsehen geguckt haben

in der Werbung dazwischen wurde meistens ja auf Waschmittel
gemacht, Seifen, was rausrollen und regelmäßig benutzen und
deswegen wurden einfach Sendungen drumrum gestrickt, die die
Zielgruppe besonders ansprechen, damit’s dran bleiben.

[23:19] Jedes Mal wieder einschalten,

bei Seifenwerbung äh mitbekommen. Mhm genau, stellenweise als
klassische Werbung, aber stellenweise halt eben auch schon als
eine frühe Form von Content Marketing, ähm denn häufig wurden
diese Sendungen ja eben gesponsert,

Auch so kann die äh das das Drama von irgendwas äh gesponsort von
keinem Seifenfix

Kleider frei oder so was ähm und dann hat man halt auch
stellenweise in den Sendungen, das da müssen wir aber auch
äh

dran erinnern, das war vor über 100 Jahren dabei, auch die
rechtliche Situation noch eine ganz andere gewesen, aber da wo
dann wirklich auch ein ähm zuerst so ein Radio Dramas
beziehungsweise auch gerade vor über 100 Jahren Soap Opers ja
klar

im Fernsehen, im Radio. Ja, genau. Denn bevor es die Soap Opers
im TV gab, gab’s halt eben Radiodramen.

Oder auch Stichwort Groschenhefte, also solche ja
Verbrauchsliteratur, da gab’s auch eben so diese

für einen Groschen konnte man die ja lange Zeit kaufen. Äh diese
kleinen, flimmsigen Bahnhofskioskke einmal durchblättern,
auseinandergefallen da gibt’s heute noch so ein paar also ist
vielleicht noch bekannt oder auch äh diese ganzen
Herzschmerzromane, einfach mal beim bei irgendeinem Bastei
Lübbe.

Das Logo die sind da auch äh der du mehr the Player im
deutschsprachigen Raum. Aber einfach mal in den Bahnhofskiosk
schauen, die finden sich auch immer noch, sind jetzt auf jeden
Fall schon digital erhältlich, aber die haben so was auch.

[24:39] Häufiger gemacht. Heutzutage nicht mehr. Das hat auch
einfach mit rechtlichen Situationen zu tun. Aber dann hat man
halt eben auch ähm irgendwelche Diskussionen, sodass kein Jenny,
weißt du, was Mike vor kurzem gemacht hat.

Nein Clara, sag es mir, aber warte doch kurz Moment, ich muss
erst noch die Wäsche einweichen. Och, deine Wäsche ist immer so
schön sauber und was verwendest du denn? Na ich verwende
natürlich seifenfrei von Seifenfix. Ach, das ist ja Einbeigung.
Aber jedenfalls zurück zum Thema.

[25:01] Das wäre dann so eine Variante von relativ äh
Werbeeinbindung, die man aber auch schon im weitesten Sinne als
eine frühe Form von zeichnen kann.

[25:11] Das das ist fast 1:1 aktuell schlechte Videos. Ah
Menschen ändern sich auch passiert.

So bis auch zum ein Ohr rein, zum anderen auch wieder raus. Wenig
bleibt da hängen, deswegen ist ja dieses wirklich tägliche,
inzwischen ja tägliche Sendungen,

tägliche Folgen und einfach eine dumme Mahnung dran nach dem
anderen.

Aber wenn ihr jetzt ähm da draußen liebe Hörer vielleicht auch
der Meinung seid, ja okay Marketing, Content und nicht welches
was ist, Content Marketing auch. Klingt an sich vielleicht auch
ganz spannend oder ich möchte sowas selbst auch mal
ausprobieren.

Zwei kleine Tipps an der Stelle. Äh also wie kann ich selbst
Content Marketing machen.

Generell erstmal starten und halt über Themen sprechen, aber
ganz, ganz wichtig, wenn ihr ähm damit Werbematerial, mit
Werbedeals, mit Partnern da irgendwie was arbeiten möchtet.

[26:02] Ein ganz wichtiger Punkt, das UWG. Das Gesetz gegen den
unlauteren Wettbewerb beziehungsweise kurzes unlaute
Wettbewerbsgesetz.

Gebt, gerne mal bei der Suchmaschine des Vertrauens eingeben. Äh
da steht alles drinne, was ihr rechtlich beachten müsst, denn
auch Content Marketing.

Wenn es halt am Ende werberischen Charakter hat, also wenn
ich,

bestimmte Produkte oder Dienstleistungen im Grunde Werbung mache.
Es ist Werbung. Es ist zwar verpackte Werbung, aber es ist

Werbung. Auch bei Filmen oder TV-Serien, äh wenn es dort
irgendwelche Partner gibt, die jetzt, sei es jetzt äh
Computer-Sponsoren, die sonst was sponsorn, äh also eben
Stichwort von vorhin

die müssen auch mindestens im Abspann erwähnt werden. Also es
darf,

nicht verschleiert werden, dass das halt eben ein Geschäft ist,
was da miteinander abgeschlossen wird. Das ist ein ganz ganz
wichtiger Punkt,

für den rechtlichen Part und ansonsten kann ich euch empfehlen
bei der der Seminar Mediathek oder der Seminar DE. Da gibt’s äh
eine ja einen frischen Neuzugang.

[27:05] Der Mediathek das Content Glossar. Da finden sich alle
wichtigen Schlagworte und demnächst werde ich da auch noch ein
kleines Video mit aufnehmen, äh wo ich auch nochmal zum Thema
Content-Marketing, so die wichtigsten Eckpunkte mit reinsetze,
vor allem halt eben, was muss ich beachten, wo sind auch
mögliche

Fallstricke, denn Content Marketing ist an vielen Stellen auch
eine sehr unterhaltsame Variante. Ich meine, die Hälfte von
YouTube

lebt gefühlt vom Content-Marketing und das kann ja auch durchaus
unterhalten, das kann ja auch gut gemacht sein, aber gerade in
Deutschland, grade in Europa, müssen natürlich auch drauf achten,
dass wir uns halt eben auch an rechtliche Rahmenbedingungen
erhalten, damit das Ganze auch einfach irgendwo Hand und Fuß
bekommen,

Ja und das war’s dann mit dem Thema. Genau, heute ging es um
Content Marketing.

[27:46] Shownotes, Infografin und aktuellen Entwicklungen zum
Thema der Sendung gibt’s monatlich auch in unserem exklusiven 2
Minuten Briefing unter Onlinegeister dot com Schrägstrich
Newsletter,

Alle Songs, die in der Radiofolge gespielt wurden, verlinken wir
in der Spotify-Playlist.

Und ein Hinweis für unsere Podcast-Hörer. Online-Geister wird
unter einer Creative comments CC bei ND-Dizenz veröffentlicht,
also liebt es, teilt es, seid kreativ damit aber wäre nett, wenn
uns vorher informiert.

Damit verabschieden wir uns vom Thema.

Moderatoren & Gäste

An dieser Episode haben in zunehmender Follower-Zahl mitgewirkt:

Moderation und Musik: Tristan Berlet (Twitter)

Co-Moderation und Recherche: Christian Allner (Tools und
Tipps für digitales Arbeiten)

Gespielte Musik in der Radioversion

Für alle Songs, siehe unsere Spotify-Playlist. Folgende Stücke
liefen bei Radio Corax:

Harry Belafonte – Day O (Banana Boat Song)

Rina Sawayama – This Hell

The Devil Makes Three – I Am the Man Thomas

Quellen & Links

siehe SocialMediaStatistik.de

Erwähnte Folgen

?? / ?? Social Media in China | Nr. 71

? Polywork | Nr. 65

Quickie Week: Vero – True Social? | Quickie

Hören & Download

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ein!

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Der Beitrag Podcasthinweis: ? Content-Marketing | Nr. 72 erschien
zuerst auf Seminare Made in Germany für NGOs, Unternehmen, KMUs,
Berufsgeheimnisträger und die öffentliche Verwaltung | DER
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„Podcasthinweis: ? Content-Marketing | Nr. 72“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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