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Manuel hat ein neues Projekt: Er bereitet sich für einen Notfall
vor, bei dem Strom und Wasser für 10 Tage ausfallen. In dieser
Episode erklärt er, warum er trotzdem kein "Prepper" ist und
warum am besten jeder Haushalt ein Kurbelradio und Lebensmittel
auf Vorrat haben sollte. Außerdem haben wir ein Follow-up zu
Monitorberührern und Manuels neuer Farben-Brille und erklären den
Ausdruck "rot sehen".

 

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Follow-up: Monitorberührer & Rot-Grün-Schwäche-Brille

Berlin 2030

 

Ausdruck der Woche: rot sehen

Unnützes Wissen: Weshalb sehen wir rot?

 

Manuels Manual: Vorbereiten für den Katastrophenfall

"Prepper" (Wikipedia)

Für den Notfall vorsorgen (Bundesamt für Bevölkerungsschutz
und Katastrophenhilfe)

Blackout – Wie sicher ist die deutsche Stromversorgung?
(Deutschlandfunk)

 

Wichtige Vokabeln in dieser Episode

die Dankesnachricht: Nachricht, mit der man
sich für etwas bedankt

rot sehen (ugs): etwas negativ sehen oder sehr
wütend werden

der Katastrophenfall: Situation, in der das
Leben oder die Gesundheit von vielen Menschen gefährdet ist

etwas hamstern: etwas in einer sehr großen
Menge kaufen, oft aus Angst, es danach nicht mehr bekommen zu
können

der Notvorrat: wichtige Dinge wie zum Beispiel
Lebensmittel und Wasser, die für einen Notfall, z.B.
Stromausfall, bereitgehalten werden

das Kurbelradio: Radiogerät, das über eine
Handkurbel mit Energie versorgt werden kann

das Löschspray: Spray, mit dem man kleine
Feuerbrände im Haushalt oder unterwegs löschen kann

 

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„307: 10 Tage ohne Strom“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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