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Die heutige Folge von „IGP im Kopf“ beschäftigt sich
mitNiederlagen und Rückschlägen in Trainingsalltag und Prüfungen.
Wie man damit umgeht, ist so individuell wie man trainiert.
Wichtig ist, nach einer negativen Erfahrung aufzustehen und
weiterzumachen. Nach einer gründlichen Fehleranalyse gilt es das
Training anzupassen und eventuell in der Lernpyramide wieder an
die Basis zu gehen. Man sollte nicht immer nur das üben, was man
bereits beherrscht,sondern so früh wie möglich im
Trainingsprozess „aus den Windeln“ kommen. Dies wird ohne
Wagnisse nicht funktionieren, doch ohne Fehler zu machen wird
eskeinen Fortschritt geben. Davon werden nicht nur die
Protagonisten profitieren, sondern auch der aufmerksame
Zuschauer.

Wie man es schafft, dass der Hund mit Motivation erfolgreichbis
an das Ende einer Prüfung kommt, ist ein weiteres Thema, welches
sich aus dem anfänglichen Gespräch ergibt. Das Training beginnt
mit der Schaffung der richtigen Einstellung. Nicht nur das
„Mindset“ des Hundeführers ist entscheidend, sondern insbesondere
die richtige „Attitude“ des Hundes. DieHoffnung des Hundes auf
seine Belohnung ist vergleichbar mit der Erwartung auf das Gehalt
des Hundeführers nach seiner alltäglichen Arbeit im Beruf. Wer
würde schon ohne Bezahlung umsonst arbeiten?

Alles beginnt mit dem Kreieren von Hoffnung und derSchaffung
einer Bindung. Ob diese nun durch Abhängigkeit, verlässlichen
Verbindlichkeiten oder gemeinsame Erlebnisse geschaffen wird, ist
die Frage. Die Erklärung in der Maslowsche Bedürfnispyramide zu
suchen ist zwar unromantisch, doch einleuchtend, auch wenn das
Verhalten von „Hachiko“ und„Argos“ damit nicht unbedingt erklärt
werden kann.
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„43: „Aufstehen - Weitermachen““

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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