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In dieser Bi-Weekly-Folge des Digital Health Briefing sprechen
Dr. Paul Hadrossek und Dr. Anne Sophie Geier über die aktuellen
Entwicklungen rund um die Telemedizin in Deutschland. Im Fokus
steht die wichtige Entscheidung des Bewertungsausschusses zur
Anhebung der Obergrenze für rein telemedizinische
Behandlungsfälle: Ab April 2025 dürfen bis zu 50% der
Patient:innen pro Quartal per Video behandelt werden – unabhängig
davon, ob sie der Praxis bekannt sind oder nicht.

Die beiden Hosts ordnen diese Neuerung ein, sprechen über
verbleibende Hürden wie Abschläge bei der Vergütung unbekannter
Patient:innen und geben einen Ausblick auf weitere geplante
Qualitätsstandards. Außerdem werfen sie einen Blick auf das
Pflegekompetenzgesetz und stellen den neugestalteten
SVDGV-Arbeitskreis Pflegeinnovationen vor. Zum Abschluss gibt es
einen kurzen Ausblick auf den kommenden "Digitalversorgtabend
2025" in Berlin.

Kapitel:

(00:00) Intro

(02:40) Mechanismen der Gesundheitspolitik & Telemedizin als
Zukunftsthema

(04:10) Aufhebung der 30%-Grenze: Was sich ab April 2025
ändert

(06:00) Bedeutung der Neuregelung für die Versorgung und
Praxistauglichkeit

(08:20) Kritik an der Vergütung für unbekannte
Patient:innen

(10:00) Weitere Qualitätsstandards ab September

(12:00) Flexibilisierung für Ärzt:innen: Homeoffice,
Betriebsstättenregelung & Videosprechstunde

(14:30) Zweites Thema: Pflegekompetenzgesetz &
DIPA-Stellungnahme

(17:00) Neuer Arbeitskreis Pflegeinnovationen & Future Care
Podcast

(20:00) Ausblick: "Digital Versorgt Abend" in Berlin
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„#67 Telemedizin entgrenzt: Was Ärzte jetzt dürfen“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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