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Schon einige Wochen des „social distancing“ sind nun ins
Land gezogen. Und spätestens jetzt zeigt sich, bei welchen
Menschen das Lebensmotiv des „in Beziehung“ zu sein
stärker ausgeprägt ist als bei anderen. Und wem es gelingt sich
auch ohne grobstofflichen und/oder konkreten Kontakt, auf eine
subtile Art verbunden und geliebt zu fühlen. 

Doch egal ob es hier um eine grobstoffliche- konkrete oder eine
subtile- feinstoffliche Form der Verbundenheit geht, genau
hier zeigen sich die Muster, die wir Menschen kultiviert
haben. 

Muster, die mutmaßlich dazu beitragen sollen uns Liebe,
Zuwendung, Aufmerksamkeit und/oder Zugehörigkeit zu sichern und
dazu gehören zu dürfen, unseren Platz zu bekommen, geliebt
zu werden- so wie wir wirklich sind. 

Und wir Menschen sind schon seltsame Wesen, denn meist haben wir
gleichzeitig Muster kultiviert, die sehr
zuverlässig dafür sorgen, dass wir uns nicht gesehen, gehört,
geliebt und angenommen fühlen. Wir selbst sind damit die eigenen
Verhinderer dessen wonach wir uns so sehr sehnen. 

Höre in der heutigen Folge mehr darüber, was in Deinem Leben
passieren müsste, damit Du bereit dafür bist Dich lieben zu
lassen, damit Du überhaupt empfänglich bist für Anerkennung,
Liebe, Zuwendung und Aufmerksamkeit. 

Möge meine Perspektive herzlich gerne dazu beitragen, dass Du
Dich zeigst und der Welt so „zumutest“  wie Du wirklich
bist, damit Dein Sein scheinen darf, damit Du gesehen und gehört
wirst und genau dafür geliebt und angenommen wirst! Damit
mehr Liebe zu Dir und damit auch durch Dich wieder in diese Welt
kommen darf… damit wir lernen eine neue Kultur der Liebe und
des Verbundenseins miteinander zu kultivieren. 

 

Von Herz zu Herzen, 

Treya  
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„014 Wirklich wahrhaftig verbunden“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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