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  4. Das TRAGISCHSTE Gleichnis Jesu // Bible Study zum Markusevangelium (60)
Study zu Mk 12,1-121 Dann fing Jesus an, ihnen Gleichnisse
zu erzählen: »Ein Mann legte einen Weinberg an, baute eine Mauer
darum, hob eine Grube aus, um den Wein darin zu keltern, und
baute einen Wachturm. Dann verpachtete er den Weinberg an Bauern
und zog in ein anderes Land. 2 Zur Zeit der Weinlese
schickte er einen seiner Knechte, um seinen Anteil an der Ernte
einzufordern. 3 Doch die Bauern packten den Knecht, schlugen
ihn halb tot und schickten ihn mit leeren Händen
zurück. 4 Da sandte der Besitzer einen anderen Knecht, doch
dem schlugen sie mit Fäusten ins Gesicht und beschimpften
ihn. 5 Den nächsten Knecht, den er schickte, brachten sie
sogar um. Andere Boten, die kamen, wurden entweder halb tot
geschlagen oder ermordet, 6 bis nur noch einer übrig blieb –
sein Sohn, den er über alles liebte. Den schickte der Besitzer
schließlich als Letzten, weil er dachte: ›Meinen Sohn werden sie
sicher nicht antasten.‹ 7 Doch die Weinbauern sagten sich:
›Da kommt der Erbe des Gutes. Kommt, wir bringen ihn um und
behalten das Land für uns!‹ 8 Und sie fielen über ihn her,
ermordeten ihn und warfen ihn zum Weinberg hinaus. 9 Was,
glaubt ihr, wird der Besitzer des Weinbergs tun?«, fragte Jesus.
»Ich sage es euch – er wird kommen, sie alle töten und den
Weinberg an andere verpachten. 10 Habt ihr das nicht schon
einmal in der Schrift gelesen? ›Der Stein, den die Bauleute
verworfen haben, ist zum Eckstein geworden. 11 Das ist das
Werk des Herrn, und es ist wunderbar
anzusehen.‹« 12 Daraufhin wollten ihn die führenden Männer
des jüdischen Volkes verhaften, denn sie merkten, dass sie mit
den bösen Weinbauern in diesem Gleichnis gemeint waren. Doch aus
Angst vor dem Volk wagten sie es nicht, Hand an ihn zu legen. So
ließen sie ihn in Ruhe und gingen weg.
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„Das TRAGISCHSTE Gleichnis Jesu // Bible Study zum Markusevangelium (60)“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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