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Wenn eine Künstlerin oder ein Künstler es geschafft hat, als
„zeitlos“ wahrgenommen zu werden, dann darf man das wohl als
höchste Auszeichnung des Publikums verstehen. Gayle Tufts, die 1960
in Brockton, Massachusetts geboren wurde, ist so zeitlose eine
Künstlerin. Den meisten immer noch bekannt als Comedienne, die das
Oeuvre „Denglish“ erfand, singt und tanzt und schreibt sie aber
auch, als gäbe es kein Tomorrow. So ist sie im besten Sinne als
„Entertainerin" zu bezeichnen. Die 80er verbrachte sie in New York
City, eine wilde und gute Zeit für kreative Menschen, fast niemand
hatte Geld, aber fast alles war möglich. In den 90ern lebte sie in
Berlin, eine wilde und gute Zeit für kreative Menschen, fast
niemand hatte Geld, aber fast alles war möglich. In Berlin ist sie
geblieben, die Stadt ist ihr Zuhause, nach mehr als 30 Jahren.
Gayle Tufts' Lebensfreude und - tja, ist es Optimismus? erscheinen
unumstößlich, auch den unfreundlichsten Begegnungen und
schwierigsten Krisen hält sie ein „Smile“ entgegen, das sich wie
Wundsalbe auf die gegenwärtige Schroffheit legt. Dafür schon gibt's
jetzt schon ein „Thanks a lot, you verruckte Mensch." Playlist
09.02.25 The Supremes - Love Child Marvin Gaye - What’s going on
Patti Smith Group - Ask the Angels Yazoo - Don’t go Su Kramer -
Hier ist das Leben Ideal - Ich steh auf Berlin Foyer des Arts - Ein
Haus aus den Knochen von Cary Grant Gayle Tufts & Marian Lux -
All my red Dresses Beyoncé - Break my Soul Released by rbb media.

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„Gayle Tufts“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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