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In dieser Ausgabe moderieren Thomas Franzky und Marko Hofmann mit
zehn Punkten Vorsprung im Rücken. So sagt es zumindest die
aktuelle Tabelle der Regionalliga und mit der wollen wir
natürlich nicht diskutieren. Als erster Gast ist Steffen Fritzsch
zu hören, der Probstheida bestens kennt. Im Nachwuchs und im
Männerbereich des FCL war „Itzsche“ viele Jahre aktiv. Abseits
des Platzes ist der 34-Jährige inzwischen mit seinem ehemaligen
Teamkollegen Patrick Wolf in der Pflege aktiv und hilft bei den
Alltagsbegleitern Menschen, die beim Einkaufen oder bei
Arztbesuchen Unterstützung benötigen. Auch Spaziergänge und
Gespräche gehören dazu.

Henry Lewkowitz, geschäftsführender 2. Vorsitzender des
Erich-Zeigner-Hauses, übernimmt danach das Mikro. Der Verein
betreibt politische Jugend- und Erwachsenenbildung. Seit vier
Jahren arbeitet der 1. FC Lok mit dem Erich-Zeigner-Haus
zusammen. Zentral ist dabei die Erinnerung an jüdische Mitglieder
unseres Vereins, die von den Nationalsozialisten verfolgt wurden.
Dabei recherchieren FCL-Nachwuchsspieler diese Schicksale und
verlegen am Ende der Projekte sogenannte Stolpersteine. Zuletzt
wurde dies Anfang Oktober für den ehemaligen Mannschaftsarzt
Willy Michaelis getan. Gut 80 sehr informative Minuten warten auf
euch. Schaltet ein!

Anregungen, Kritik und (vor allem) Lob zu LokCast könnt ihr gern
jederzeit an diese E-Mail-Adresse richten:
lokruf-radio@t-online.de

Spenden an LokCast und Lokruf:
https://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=U7AJWS2H6VTQ6
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„Steffen Fritzsch & das Erich-Zeigner-Haus“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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