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Die erstaunliche Entwicklung generativer KI-Modelle in den
letzten Jahren hat die Kunstwelt und den Literaturbetrieb
unmittelbar beeinflusst. KI-generierte Bilder, Installationen und
Texte sind heute fester Bestandteil der kulturellen Landschaft
und fordern unsere traditionellen Vorstellungen von Kreativität
heraus. Im Rahmen der Montagsrunde zeichnet die Wissenschaftlerin
die Geschichte generativer Künstlicher Intelligenz nach und wirft
einen Blick auf konkrete Beispiele aus der Kunst und Literatur
der Gegenwart. Dabei wird nachvollzogen, wie generative KI, im
Besonderen textgenerierende Modelle, künstlerische Produktions-
wie Rezeptionsprozesse verändern und Fragen nach Autorschaft,
Originalität und Verantwortung neu stellen.

Input: Prof. Dr. Stephanie Catani ist
Professorin für Neuere deutsche Literaturgeschichte an der
Universität Würzburg und Herausgeberin des Handbuchs „Künstliche
Intelligenz und die Künste“ (De Gruyter 2024)

Im zweiten Teil sprechen Stefan Wally und Carmen Bayer über das
Buch KI, Kunst und Kitsch. Ein philosophischer
Aufreger von Dorothea Winter. Im Buch
behandelt die Philosophin die Frage, ob KI denn nun Kunst kann
oder lediglich Kitsch beherrscht.

Shownotes:

Unser Buchmagazin: https://www.prozukunft.org/

Handbuch Künstliche Intelligenz und die Künste. Herausgegeben von
Stephanie Catani:
https://www.degruyter.com/document/doi/10.1515/9783110656978/html

KI, Kunst und Kitsch. Ein philosophischer Aufreger von Dorothea
Winter: https://www.carl-auer.de/ki-kunst-und-kitsch

Mehr Informationen: https://jungk-bibliothek.org/

Stephanie Catani
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„Künstliche Kunst? Zur Geschichte und Gegenwart generativer KI“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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