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Während der US-Notenbankchef Jerome Powell den Krypto-Markt gen
Norden geschickt hat, gibt ein Coin heftig nach: TON. Die
Verhaftung des Telegram-CEOs Pavel Durov wirft die Frage auf, wie
es nun mit dem eng verzahnten Blockchain-Projekt weitergeht.
Vergangene Woche hat die Welt gespannt nach Jackson Hole geblickt,
wo sich Notenbankvertreter versammelt haben. Höhepunkt war die Rede
von US-Notenbankchef Jerome Powell. Wie von den Märkten erhofft,
hat er eine Zinssenkung am 18. September in Aussicht gestellt.
Bitcoin und andere Risikoassets zogen entsprechend stark in den
vergangenen Tagen an. Telegramm in Gefahr: Das bedeutet die
Situation für TON Ein weniger erfreuliches Event war die Verhaftung
vom Telegram-Gründer Pawel Durov am Pariser Flughafen. Er soll mit
seinem Messenger-Dienst gegen den Digital Service Act der EU
verstoßen haben. Die TON Blockchain leidet durch die Nähe zu
Telegram ebenfalls unter den Folgen der Verhaftung. In der Spitze
sogar mit einem Kursrückgang von 20 Prozent. Nun stellt sich die
Frage, wie groß die Abhängigkeit von TON zum Messenger-Dienst
wirklich ist und welche Konsequenzen nun denkbar sind. Die
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„Märkte erwarten neue Liquidität“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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