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Immer wieder kommt es in den vergangenen Jahren vor: Eigentlich
gesunde Menschen erkranken plötzlich schwer, manche von ihnen
sterben. Alle haben eines gemeinsam – sie sind Kritiker oder Gegner
der russischen Führung oder sind in Ungnade gefallen. Sie werden
oft mit ganz besonderen Mitteln vergiftet, mit radioaktiven
Substanzen oder Nervenkampfstoffen. In allen Fällen streitet die
russische Führung ab, etwas damit zu tun zu haben. Und dennoch
zieht sich inzwischen eine Giftspur durch Teile Europas. Wie genau
schalten die russischen Geheimdienste Kritiker aus? Und warum ist
es so schwer, ihnen das zu beweisen? Wieso tun sie selbst trotzdem
einiges dafür, dass alles auf den Staat als Drahtzieher hindeutet?
Darum geht es in der zweiten Folge von “Dark Matters – Geheimnisse
der Geheimdienste”. Und wenn ihr mehr über KGB, FSB, GRU und SWR
erfahren wollt, hört gern rein in die begleitende Hintergrundfolge
“Wie arbeiten Russlands Geheimdienste?”. Und das ist “Dark
Matters”: In der ersten Staffel haben wir die deutschen
Geheimdienste genau unter die Lupe genommen. Jetzt schauen wir raus
in die Welt: Die Geheimdienste anderer Länder wirken ja noch um
einiges mysteriöser als unsere: Weil sie die Lizenz zum Töten
haben, weil sie Weltgeschichte schreiben und manchmal auch mit
richtig schmutzigen Methoden arbeiten. Jede Woche schauen wir uns
einen Fall an, der die Tür zu einem Geheimdienst ein Stück weit
öffnet und uns Dinge verrät, die wir eigentlich nicht wissen
sollten – erzählt von Eva-Maria Lemke und den
ARD-Geheimdienstexperten Michael Götschenberg und Holger Schmidt.
Eine neue Folge “Dark Matters - Geheimnisse der Geheimdienste” gibt
es ab sofort wieder immer mittwochs in der ARD Audiothek, auf
SWR3.de und auf rbb24inforadio.de. Und noch ein Tipp zum
Weiterhören: "Lage der Nation" ordnet jede Woche die wichtigsten
Ereignisse ein, erklärt Zusammenhänge und präsentiert darüber
hinaus auch Vorschläge, wie es besser laufen könnte. "Lage der
Nation" findet ihr direkt hier: lage.link/1
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„Die kalten Krieger und ihre Giftspur“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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