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Mit einer guten Idee und einem spaßigen Job Millionen verdienen. So
erträumen sich viele ihr Startup. Mark Zuckerberg hat es
vorgemacht. Er gründete als Student Facebook und ist heute einer
der zehn reichsten Menschen der Welt. Häufig werden Startups aber
mit einem Unternehmenswert in Miliardenhöhe bewertet, obwohl sie
über kein schlüssiges Geschäftsmodell verfügen, ein schlechtes
Management haben und Milliardenverluste verursachen. Viele
scheitern und nicht wenige stellen sich als Flops heraus. So hat
der Börsengang des Fahrdienstunternehmens Uber kürzlich enttäuscht
und das Bürovermietungsunternehmen WeWork musste seinen Börsengang
kurzfristig sogar ganz absagen. In den USA gibt es zahlreiche
Gründer, die mit ihren Startups Weltmarktführer geworden sind. In
Deutschland sind sie dagegen noch rar gesät. Aber wer sich seinen
Traum erfüllen und mit seinem Startup Amerika erobern will, kann
dies möglicherweise mit Unterstützung der Bundesregierung schaffen.
Sandra Navidi spricht mit Christian Busch. Er ist Chef des German
Accelerators, das deutsche Startups in den USA unterstützt. Busch
hat sogar ein Jobangebot parat für alle, die in der Startup-Szene
in New York arbeiten wollen. Außerdem berichtet der Mitbegründer
von QuoScient, Ioannis Bizimis, über den Markteintritt seines
Unternehmens in den USA. Frauen gibt es nur wenige in der
Startup-Szene, aber bei einem Empfang des Berliner Business Office
in New York trifft Sandra die Mitbegründerin von Rysta, Julia
Gebert, die mit einer Delegation der Berliner Bürgermeisterin und
Wirtschaftssenatorin Ramona Pop angereist ist, um den
amerikanischen Markt zu erobern. In dieser Ausgabe von "Wieder was
gelernt" erklärt n-tv Expertin Sandra Navidi, wie Startups
funktionieren, was Deutsche von den Amerikanern lernen können und
wo die deutschen Startups bereits die Nase vorn haben. "Wie tickt
Amerika?" ist der neue n-tv Business-Podcast mit Sandra Navidi aus
New York. Immer freitags auf n-tv.de und Audio Now.
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„Deutsche Startups erobern Amerika“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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