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Der russische Krieg gegen die Ukraine trifft die Menschen in der
Ukraine am härtesten. Städte werden weiter zerstört, Menschen
getötet, Hinweise auf Kriegsverbrechen nehmen zu. Dieser Krieg hat
Folgen für uns alle. Deutlich wird das auch an der Popkultur. Die
britische Rockband Pink Floyd hat zum ersten Mal seit fast 30
Jahren wieder einen Song aufgenommen – und damit einer ukrainischen
Stimme und einem ukrainischen Volkslied eine große Bühne gegeben.
Auch russische Künstler zeigen Haltung. Oxxxymiron hat die
Konzertreihe "Russians Against War" gestartet. Mit seinen
Auftritten in Istanbul, London und Berlin hat er knapp 200.000
Dollar für Geflüchtete aus der Ukraine gesammelt. Oxxxymiron selbst
ist in seinem Heimatland nicht mehr sicher. Haltung zeigen ist
gerade wichtiger denn je, sagt Reem Alabali-Radovan. Die
SPD-Politikerin ist die Integrationsbeauftragte der
Bundesregierung. Sie ist als Kind selbst mit ihrer Familie nach
Deutschland geflüchtet, jetzt hat sie politische Verantwortung für
Geflüchtete aus der Ukraine. Sie verurteilt antislawischen
Rassismus ebenso wie pro-russische Demos, die für die Unterstützung
des russischen Krieges genutzt werden. Die letzten Worte dieser
Podcastfolge gehören den Künstlerinnen AlyonaAlyona und Jerry Heil.
Sie haben den Song "Molitva" aufgenommen – ein Gebet für die
Ukraine. /// Die Shownotes zur Folge: www.wdr.de/k/machiavelli Von
Louis Huselstein.
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„Ukraine: Gegen den Krieg“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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