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  4. #5minF Revolutionieren Retail CBDCs den internationalen Zahlungsverkehr?
Im zweiten Teil der Reihe zu internationalen Dimensionen von CBDCs
geht es heute speziell um Retail CBDCs. Der Fokus der Episode liegt
darauf, wie ein solches digitales, für jedermann zugängliches
Zentralbankgeld den Markt für grenzüberschreitende Zahlungen
beeinflussen könnte. Gemäß ihrer Ziele und Präferenzen kann die
Zentralbank im Falle einer CBDC-Einführung entscheiden, für wen das
System offen stehen sollte. Technologisch kann sowohl ein
vollständig offenes als auch ein teilweise geschlossenes System
umgesetzt werden. Hierbei geht es vor allem um die Frage, ob auch
ausländische Bürger Zugang zum CBDC-Zahlungssystem bekommen
sollten. Wäre dies der Fall, könnte sich dies erheblich positiv auf
die Effizienz grenzüberschreitender Zahlungen auswirken, da eine
CBDC aller Voraussicht nach ein günstiges und schnell zu
transferierendes Zahlungsmittel darstellen würde. Allerdings dürfen
hierbei potentielle Risiken nicht vernachlässigt werden. Konkret
könnte sich eine CBDC auf Kapitelflüsse und Wechselkurse auswirken,
was im Extremfall destabilisierende, makroökonomische Risiken mit
sich bringen kann. Vor allem für kleinere Volkswirtschaften könnten
sich hieraus erhebliche Abhängigkeiten und systemische Risiken
ergeben. Wie schätzen Zentralbanken selbst die Situation rund um
CBDC und grenzüberschreitende Zahlungen ein? Inwiefern können diese
Risiken auch in Chancen umgemünzt werden Diese Fragen und mehr
adressieren wir in der heutigen Five-Minute-Friday Episode. Viel
Spaß beim Hören!
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„#5minF Revolutionieren Retail CBDCs den internationalen Zahlungsverkehr?“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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