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  4. #CryptoFriday Führen digitale Zentralbankwährungen zum Überwachungsstaat?
Bei der Ausgestaltung einer digitalen Zentralbankwährung (CBDC)
spielt der Datenschutz bzw. die Privatsphäre von sensiblen
Zahlungsdaten eine sehr wichtige Rolle. Spätestens die Konsultation
zum digitalen Euro hat gezeigt, dass Privatsphäre rund um CBDCs
auch den Bürgern der Eurozone am Herzen liegt. Auf der einen Seite
könnte eine CBDC so ausgestaltet sein, dass sie komplett anonyme
Zahlungen ermöglicht und einen hohen Grad an Datenschutz bietet.
Folglich würden weder die Zentralbank noch involvierte
Zahlungsdienstleister wissen, wer eine bestimmte Zahlung
durchführt. Auf der anderen Seite ist es allerdings ebenfalls
möglich, Zahlungsdaten der Bürger zu sammeln und entsprechende
Zahlungsströme zu überwachen. Neben diesen beiden Extremen sind
auch verschiedene Zwischenformen möglich. Im Rahmen der aktuellen
CryptoFriday-Episode nimmt Jonas aktuelle CBDC-Vorreiter-Projekte
hinsichtlich der Privatsphäre und des Datenschutzes unter die Lupe.
Welchen Weg gehen aktuelle CBDC-Vorreiter-Projekte beim
Datenschutz? Wird hier ein hoher Datenschutz für sensible
Transaktionsdaten gewährleistet? Wie ist die entsprechende
Ausgestaltung zu bewerten? Jonas kommt zu dem Schluss, dass die
CBDC-Vorreiter-Projekte auf den Bahamas, in China, in der
Ostkaribik und in Nigeria ein ähnliches Modell verfolgen: Es gibt
eine Zahlungsmöglichkeit, bei der weniger persönliche Daten Preis
gegeben werden müssen, und eine, bei der mehr Daten angegeben
werden müssen. Je höher die Bereitschaft zum Teilen von
persönlichen Daten desto mehr Zahlungen können mit der CBDC
durchgeführt würden. Doch wie anonym ist diese Zahlungsmöglichkeit
wirklich? Warum ist hier Vorsicht geboten? Und welche Privatsphäre
ist für den digitalen Euro erstrebenswert? Ihr erfahrt es in der
Episode. Viel Spaß beim Hören!
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„#CryptoFriday Führen digitale Zentralbankwährungen zum Überwachungsstaat?“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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