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Viele von uns wussten lange nichts von ihrer speziell ausgeprägte
Sensitivität und wunderten sich oft darüber, dass sie weniger
belastbar als andere Menschen sind. Dabei sind wir im Grunde gar
nicht weniger belastbar.

Das Gegenteil ist der Fall. Wir sind nicht weniger belastbar,
sondern werden stärker belastet! Weil wir mehr wahrnehmen,
spüren, sehen, riechen oder fühlen. Dies ist gerade in unserer
heutigen, sehr bewegten und lauten Umwelt nicht einfach. Wer die
unangenehmen Auswirkungen von Hochsensitivität mindern möchte,
muss einen vergleichsweise hohen Aufwand betreiben, der anderen
häufig überhaupt nicht verständlich ist.

Wir brauchen mehr Ruhephasen, können in der Regel weniger Termine
wahrnehmen und ziehen meist das Alleinsein großen Events
vor. 

Da bei uns äußere Reize über stärkere innere Empfindungsmuster
als dies bei anderen Personen der Fall ist, nach innen geleitet
werden, fühlen wir uns schnell überreizt und müssen uns häufig
bewusst abschotten. Reizüberflutung erleben wir nicht nur im
Großstadtgedränge sondern auch zum Beispiel im Straßenverkehr
oder durch die Herausforderungen einer permanenten medialen
Berieselung von unzähligen Bildschirmen oder Lärm. Und auch unser
Freizeitleben kann für uns einfach zu viel sein. All das kostet
Kraft, Energie und zehrt an der inneren Ruhe und
Ausgeglichenheit.

Wie kann es uns trotz allem gelingen, unsere sensitiven Anlagen
wertzuschätzen und zu genießen? Wie können wir trotzdem JA zu uns
mit all unseren Besonderheiten sagen? Wie können wir uns das
Leben passender machen, so dass es unseren individuellen
Bedüfnissen entspricht?

Das, und warum das Gefühl von Neid dabei hilfreich für uns sein
kann, erfährst du in der aktuellen Podcastfolge! Wir können viel
selbst dafür tun!

Die Infos zum Online-Seminar für deine Seelenverbindung, in der
du deine feinen Wahrnehmungen als etwas Wunderbares erleben
kannst, findest du hier: Online-Seminar: Deine Seelenverbindung –
Ein Reading für dich selbst

 

 

 
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„#122 Wie du Überreizung vorbeugen kannst“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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