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"Everything rhymes" - George Lucas Schon dem Lucas sein Schorsch
wusste "alles reimt sich". Und vielleicht muss man die letzten
beiden Folgen Star Trek Discovery auch so verstehen - als einen
Reim auf den Pilotfilm. Leider  holpert das Metrum gewaltig
und auf viele Storylines kann sich der geneigte Zuschauer am Ende
gar keinen Reim machen. Mit viel TamTam und Getöse wurde uns ein
Krieg zwischen der Föderation und dem klingonischen Imperium
angeteasert, der dann im Grunde nie wirklich zu sehen war und
innerhalb von 2 Minuten und 2 Sätzen beendet wurde.  Is das ne
Story oder kann das weg? Star Trek Discovery ist gut im anreißen
von Fragen, aber noch besser im simplen wegwischen von möglichen
Antworten. So werden essentielle Elemente der Serie (Klingon War,
ISS Disco, Sporenantrieb etc.) nur unzureichend oder gar nicht
beantwortet. Vieles ist und bleibt Stückwerk, gute Ideen verpuffen
Ansatz und immer wenn sich eine interessante Option bietet, geht
man den einfachen, den vorhersehbaren Weg. Immerhin - es gab
diesmal keine Auflösung mittel Zeitreise. to boldly go? Beim
Schreiben dieses Textes versteht der Verfasser auch den Titel der
letzten Folge "Nimm meine Hand". Die Drehbuchautoren brauchten wohl
eine selbige und ergriffen freudig die Hand der Enterprise. Hat man
ernsthaft so wenig Vertrauen in das eigene Produkt, das man glaubt
es ohne Teaser auf Pike, Spock & Co nicht schaffen zu können?
"to boldly go" fühlt sich anders an. Nun wollen die Nerdizisten
aber nicht alles verdammen, die Serie mögen und erinnern sich an
die ersten Staffeln von TNG & DS9, die waren nämlich auch nicht
gerade das Gelbe von Drehbuchei. Es besteht also noch Hoffnung und
wir hören uns mit den Trek Nerds dann 2019 wieder, wenn die USS
Discovery hoffentlich endlich etwas discovern kann. Was ist Eure
Meinung zur Serie? Bleibt Ihr am Ball? Habt Ihr eine andere
Meinung? Schreibt es in die Kommentare.
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„Star Trek Discovery S01E14 & E15 Recap“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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