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  4. Die Macht um Acht (110) „Nachrichten für den Müll“
Wie die ARD ihre Zuschauer in die Tonne tritt

Es sind die Damen Veronika Simon und Lena Schmidt vom SWR, die
den Idiotenbegriff „Sommerwelle" verwendet haben, um über das
Impfen zu reden. Natürlich gibt es in der deutschen Sprache den
Begriff der „Sommerwelle" nicht. Der wirre Lauterbach hatte ihn
erfunden, um seine kranke Ideologie zu verbreiten. Wenn die
Tagesschau ihn jetzt übernimmt, zeigt das nur, wie sklavisch die
ARD eine unqualifizierte Regierungsmeinung übernimmt und
verbreitet. Gern auf Kosten der deutschen Sprache und des
qualifizierten Journalismus: Eine Meldung, die man auf den Müll
werfen kann.

Aufklärung? Fehlanzeige!

„Bonuszahlungen beim rbb", so korrekt und harmlos lautet eine
Überschrift zum Skandal beim „rbb". Beim Berlin-Brandenburger
Sender hatte die Intendantin Schlesinger für private Zwecke
kräftig in die öffentlich-rechtlichen Taschen gelangt. So weit so
richtig. Aber jetzt müsste der Rundfunkrat des Senders vor der
Kamera gefragt werden, wie das denn passieren konnte, um weitere
Aufklärung zu betreiben. Fehlanzeige. Wo dieser nächste
journalistische Schritt ausbliebt, wird die Nachricht zu Müll.
Und die Interessen der Zuschauer werden mal wieder in die Tonne
getreten.

Anschein von Redlichkeit

Wenn die Tagesschau titelt, „Scholz vor Cum-Ex-Ausschuss - „Habe
keinen Einfluss genommen", dann erweckt sie den Anschein von
Redlichkeit. Aber sie nimmt an einem gezielten Betrugsmanöver
teil. Denn die Verteidigung des korrupten Kanzlers besteht in
einem vorgetäuschten Gedächtnisverlust. Guter Journalismus
verlangte jetzt einen Experten für Amnesie vor die Kamera zu
holen. Jetzt muss die Frage gestellt werden, ob denn ein so
schwer hirnkranker Kanzler noch sein Amt ausüben kann. Aber diese
Fragen stellt die Redaktion nicht. Da produziert sie lieber
Nachrichten-Müll und tritt ihre Zuschauer in die Tonne.

Zuschauer machen mit!

Auch diese Ausgabe der MACHT-UM-ACHT stützt sich auf eine
Vielzahl von Zuschauer-Zuschriften, die an diese Adresse gesandt
wurden: DIE-MACHT-UM-ACHT@apolut.net. Dafür bedankt sich die
Redaktion ganz herzlich.

Der Journalist und Filmemacher Uli Gellermann beschäftigt sich
seit Jahren mit der Dauermanipulation der Tagesschau. Gemeinsam
mit den Co-Autoren, Volker Bräutigam und Friedhelm Klinkhammer,
schrieb er das Buch „Die Macht um Acht: der Faktor Tagesschau“.
Eine herausragende Lektüre über die tägliche Nachrichtensendung
der ARD. Bei apolut nimmt er mit dem gleichnamigen Format
die subtile Gehirnwäsche der Tagesschau alle zwei Wochen unter
die Lupe.

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Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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