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Einen tollen Frauenkampftag euch allen und viel Spaß bei dieser
Folge voller Power! Bevor es bei unseren Interviews speziell zum
Frauenkampftag voll zur Sache geht, berichtet euch Steffi erstmal,
wie es bei der tarifpolitischen Konferenz der IG Metall Jugend im
Februar in Sprockhövel abging. Hier haben rund 100 Ehrenamtliche
diskutiert, wie wir die Forderung nach einer überproportionalen
Erhöhung der Ausbildungsvergütung in der kommenden Tarifrunde MuE
nach vorne bringen. Denn hier geht es im Herbst für über 2
Millionen Beschäftigte ums Ganze und die Jugend ist natürlich vorne
mit dabei! Und das geht nur, wenn wir an dem Thema dranbleiben -
also hört den Bericht und tragt die Forderungen in eure Gremien vor
Ort! Danach sprechen wir über Antifeminismus. Ein Phänomen, was gar
nicht so leicht zu erklären ist, aber immer häufiger vorkommt.
Hinter diesem Wort steht eine Ideologie mit einer politischen
Agenda, die das Ziel hat emanzipatorische Errungenschaften
abzubauen und zurückzudrängen. Wir sprechen mit Sabine Herberth
über das Thema. Sie arbeitet zu dem Thema bei der Amadeu Antonio
Stiftung, kennt sich wirklich gut aus und hat auch noch heiße
Tipps, welche Materialien ihr nutzen könnt, um euch selbst und in
eurem OJA zu diesem Thema fortzubilden. So hat die Amadeu Antonio
Stiftung die erste Bundesweite Meldestelle für antifeministische
Vorfälle eingerichtet und in diesem Monat den ersten Lagebericht zu
dem Thema rausgegeben. Alle Infos dazu findet ihr unter:
https://antifeminismus-melden.de/ Im zweiten Gespräch zum
Feministischen Kampftag verschlägt es uns ins Hans-Böckler-Haus zum
DGB und dem DGB-Projekt „Was verdient die Frau?!“. Hier sprechen
wir mit Laura Rauschnick darüber, warum gerade für Frauen eine
eigenständige Existenzsicherung so wichtig ist und warum ein Mann
niemals eine Altersvorsorge sein kann. Alle Infos zum Projekt
findet ihr unter: https://www.was-verdient-die-frau.de/ Oder auf
dem Instagram-Kanal: @wasverdientdiefrau_ Die nächste Folge kommt
am 01.04. - kein Witz!
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„#Üprop #Frauenkampftag2024“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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