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Wie Du angstfrei und gewinnbringend redest, ohne Deine
Persönlichkeit zu verbiegen,
authentisch

Bedenke Bitte über 41 Prozent der Menschen haben Angst, vor
großen Menschenmengen eine Rede zu halten.  Ob auf der
Bühne, bei einer Hochzeit oder Firmenveranstaltung, spielt dabei
nur eine geringe Rolle. 

 Allein bei dem Gedanken bekommen sie kleine
Schweißausbrüche oder feuchte Hände. 

 Das Sprichwort “Es hat mir die Sprache verschlagen”, ist
uns Menschen wohlbekannt. 

Die Situation, in der Schule ein Referat halten zu müssen, kennen
wir doch fast alle. 

 Da hätten sich so einige von uns gerne in Luft
aufgelöst. 

 Sogar ein Telefonat kann einem ein extremes Unwohlgefühl
durch den Körper jagen, obwohl da niemand durch die Leitung
kommt. 

 Ängste gehören zu unserem Leben, weil sie uns im richtigen
Moment vor Gefahren schützen. 

 Im falschen Moment ist Angst ein Karriere- und
Umsatzkiller. Sie kann verursachen, dass sie uns lähmt, sie kann
verhindern, dass wir die richtigen Worte finden und dafür sorgen,
dass wir versagen und uns blamieren. 

 Der entscheidende Punkt ist, unser Gegenüber spürt, dass
etwas nicht stimmt. Er kann nicht beurteilen, woran es liegt, es
weckt aber in ihm ein seltsames Bauchgefühl. Definitiv sind wir
mit den gesagten Worten nicht im Einklang, also nicht
authentisch. 

Wie redet der Mensch, dem Du gerne
zuhörst?

Du kannst erstaunlich einfach an Deiner Redensart arbeiten, wenn
Du Dir die Mühe machst, herauszufinden, wie du klingst. Mit
Deiner eigenen Stimmanalyse entwickelst Du Deine Stärken.
Vertraue mir es lohnt sich.

Suche Dir die Tonaufnahme eines charismatischen
Menschen schreibe Dir genau auf, warum hörst du diesem
Menschen gerne zu?

-Klingt der Mensch für Dich sofort sympathisch? 

-Was genau gefällt Dir?

 -Was genau gefällt Dir nicht?

-Wie viele Formulierungsbrücken „Äh“ oder ein „(Ä)hm“ oder
ähnliche Wörter hast Du gezählt?  schreibe es genau auf

Geht der Sprecher am Ende mit der Stimme hoch oder runter? 

-Hast Du Betonungen wahrgenommen oder klang es
monoton?

-Wie hast Du das Redetempo empfunden? Zu schnell? Normal?
Langsam? 

-Hast Du viele Atemgeräusche gehört? Oder Seufzer? 

War der Sprecher aus der Puste? Klang er hektisch?

Konntest Du spüren, dass der Sprecher den Inhalt mitfühlt

Waren die Worte deutlich zu verstehen oder waren es eher
verschluckte, eventuell genuschelte Buchstaben? 

 Wie war die Lautstärke? Zurückhaltend leise? Klar angenehm?
Aufdringlich laut? 

Gab es Pausen, um die Inhalte im Kopf etwas wirken zu
lassen? 

Würdest Du von diesem Menschen etwas kaufen? Hörst Du schon
Überzeugungskraft? 

Wie war die Körperspannung? Hat er sich aufrecht angehört oder
ins Sofa gedrückt? 

Im nächsten Podcast bist Du dran.

Nimm Bitte 2 Audioaufnahmen auf 2 Min lang 

 | Musik von Pixabay

| chill-abstract-intention-12099(2)

| https://lmy.de/yh8xK
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„#03 Ist die Stimme ein Karrierefaktor?“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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