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  4. Wie Staatsschulden gegen die Krise helfen (Teil 2): Wenn Ökonomen nach mehr Staat rufen
Wer kann die wirtschaftlichen Probleme der Gegenwart besser
lösen: Unternehmen oder der Staat? Die Modern Monetary Theory
(MMT) eine vom Postkeynesianismus beeinflusste Geldtheorie,
vertraut auf eine schuldenfinanzierte Konjunkturbelebung. Denn
Geld ist quasi unendlich verfügbar, sagen MMT-Vertreter wie Dr.
Dirk Ehnts im Podcast. Aus seiner Sicht braucht der Staat nicht
erst Steuereinnahmen, um Geld ausgeben zu können – sondern kann
geradezu umgekehrt die Ausgaben über spätere Steuerrückflüsse
refinanzieren. Und mit dem Geld Arbeitsplätze schaffen und in
Feldern wie Wohnen, Infrastruktur oder Energie das Wachstum
befördern und zugleich dem Gemeinwohl dienen. Es ist eine
Außenseiterposition – aber eine, die es lohnt, näher zu
studieren. Denn in den USA ist die MMT längst im Mainstream
angekommen. 

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Hören Sie hier Teil 1.

Disclaimer: Wertentwicklungen in der
Vergangenheit sind keine Garantie für zukünftige Erträge und
Ergebnisse. Der Wert von Anteilen kann schwanken und wird nicht
garantiert. Anleger werden darauf hingewiesen, dass insbesondere
Fonds, die in Schwellenländern anlegen, mit höheren Risiken
behaftet sein können. Die dargestellten Standpunkte spiegeln die
Einschätzung des Herausgebers wider und können sich ohne
Mitteilung darüber ändern. Daten und Informationsquellen wurden
als verlässlich eingestuft, jedoch nicht von unabhängiger Stelle
überprüft. Eine detaillierte Beschreibung der mit den jeweiligen
Fonds verbundenen Risiken finden Sie in den entsprechenden
Fondsprospekten. Fidelity übernimmt keine Haftung für direkte
oder indirekte Schäden und Verluste. Weitere Informationen finden
Sie unter www.fidelity.de. 

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„Wie Staatsschulden gegen die Krise helfen (Teil 2): Wenn Ökonomen nach mehr Staat rufen“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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