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Jetzt geht es Schlag auf Schlag: Nach dem Gamma-Ray-Kracher Power
Plant geht es mit dem 2004er Meisterwerk Hellfire Club der
Fuldaer Rocker Edguy weiter. Christopher und Nicolas erklären,
warum Hellfire Club eines der besten Edguy-Alben ist, reden über
die Popanbiederungen von Tobias Sammet, sofern es sie geben
sollte, und zeigen sich sehnsüchtig nach einer Rückkehr
Edguys.

Hinweis: Diese Podcast-Folge gibt es auch auf iTunes, Spotify,
als Audio-Datei im RSS-Feed und an ganz vielen anderen Orten. Wir
würden uns über einen Like auf Facebook oder Instagram freuen,
Links sind hier zu finden: https://anchor.fm/altmetall

Podcast-Credits:

Sprecher: Christopher Bär, Nicolas Merkel

Audioproduktion: Christopher Bär

Titelgrafik: Christopher Bär

Infos zum Album:

Tobias Sammet - lead and backing vocals, keyboards

Jens Ludwig - guitar, backing vocals

Dirk Sauer - guitar, backing vocals

Tobias 'Eggi' Exxel - bass, backing vocals

Felix Bohnke - drums

Norman Mieritz, Sascha Paeth - engineers

Michael Schubert - orchestra recordings

Mikko Karmila - mixing

Mika Jussila - mastering at Finnvox Studios, Helsinki

Album-Tracklist:

01 "Mysteria" (Sammet, Jens Ludwig) – 5:44

02 "The Piper Never Dies" – 10:05

03 "We Don't Need a Hero" – 5:30

04 "Down to the Devil" – 5:27

05 "King of Fools" – 4:21

06 "Forever" – 5:40

07 "Under the Moon" (Sammet, Ludwig) – 5:04

08 "Lavatory Love Machine" – 4:25

09 "Rise of the Morning Glory" – 4:39

10 "Lucifer in Love" – 0:32

11 "Navigator" (Sammet, Ludwig) – 5:22

12 "The Spirit Will Remain" – 4:12

13 "Children of Steel" – 4:03 (bonus track - 2004 version)

14 "Mysteria" (Sammet, Ludwig) – 5:32 (bonus track featuring
Mille Petrozza of Kreator)

15 "Heavenward" (Sammet, Ludwig) - 5:17 ('Navigator' demo
version)
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„Edguy: Hellfire Club (Altmetall #2)“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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