Dieses Jahr wurden auf der Gamescom wieder unglaublich viele Spiele
gezeigt und vorgestellt. Ich war zwar nicht vor Ort, konnte mir
aber dank der umfassenden Berichterstattung dennoch ein Bild von
vielen Spielen machen und dabei auch einige neue [...]
Dieses Jahr wurden auf der Gamescom wieder
unglaublich viele Spiele gezeigt und vorgestellt. Ich war zwar
nicht vor Ort, konnte mir aber dank der umfassenden
Berichterstattung dennoch ein Bild von vielen Spielen machen und
dabei auch einige neue Games für mich entdecken. Großen Dank
spreche ich dabei insbesondere an die Jungs und Mädels von
RocketBeansTV aus, welche die ganze Woche über
auf der Gamescom waren, um Interviews zu führen
und Spiele anzuzocken. Solltet ihr also noch mehr Meinungen zum
Geschehen haben wollen, dann schaut auf www.rocketbeans.tv vorbei
und genießt ihren fabelhaften Content. Nun aber erstmal zu allen
Games, die auf meiner Merkliste stehen. Dabei halte ich mich
kurz, damit ich möglichst viel unter bekomme und mir trotzdem
noch genügend Zeit bleibt, zumindest ein paar der knapp 30 Games
überhaupt zu spielen.
Fangen wir mit den Open-World-Spielen an. Angeführt wird diese
Liste von Cyberpunk 2077 - eigentlich ein
Must-Buy nach meinen Erfahrungen mit The Witcher
3 und dessen Entwicklernstudio CD Project
Red. Aber noch möchte ich mich etwas bedeckt halten bis
ich In-Game-Material sehen konnte, denn dieses wurde bisher nur
hinter verschlossenen Türen gezeigt. Ich blicke dem sehr positiv
und erwartungsvoll entgegen und kann 2019
gamestechnisch ohnehin kaum erwarten.
Unbedingt möchte ich auch Sekiro erwähnen, denn
die Souls-Spiele von FromSoftware sind in der
Regel wirklich gut durchdachte, anspruchsvolle Rollenspiele, die
viel Spaß machen. Ob es diese vermeintliche
Gamepad-Quetsch-Maschine, welche am 22. März
2019 erscheint, in mein Wohnzimmer schafft, bleibt
allerdings abzuwarten - noch habe ich nämlich viel Spaß mit
Dark Souls 3.
Was ich auch interessant finde ist, dass der erste Teil der
düsteren Dark Souls-Reihe mit Dark
Souls: Remastered seinen Weg auf die
Switch findet - wenn ich eine hätte, dann würde
ich mir dieses Game ab dem 19. Oktober 2018 mit
Sicherheit holen.
Als nächstes komme ich zu Biomutant, wo ihr als
Tiermutant gegen andere Tiermutanten kämpft, um den Weltenbaum in
einer postapokalyptischen Welt zu retten. Dieses Spiel lockt mich
vor allem mit seinem schönen Stil und den
Individualisierungsmöglichkeiten. Das Gameplay sah eigentlich
ganz erfrischend aus - nur das Kampfsystem hat mich noch nicht
überzeugt. Da bleiben für mich noch die Reviews abzuwarten, aber
dann wird es vielleicht ein tierisches Vergnügen für mich.
Herauskommen soll Biomutant ohnehin erst im
Sommer 2019.
Weiter geht es mit Metro Exodus - bisher habe
ich zwar noch keinen Teil der Reihe gespielt, aber das könnte
sich ab dem 22. Februar 2019 ändern. Denn das
Abenteuer im Endzeit-Setting könnte mir wirklich gut gefallen -
nicht zuletzt wegen den stimmungsvollen Bildern und neuerdings
weitläufigeren Gebieten. Beim Gameplay erwarte ich hier zwar
keine allzu großen Besonderheiten, aber ein solides Gerüst mit
gutem Story-Überbau.
Dazu kommt 2019 dann vermutlich auch
Dying Light 2, welches mich mit seiner
Beschreibung von einer durch Spielerentscheidungen veränderten,
postapokalyptischen Welt lockt, mich aber noch nicht ganz am
Haken hat - hier warte ich vor allem auf mehr Informationen zum
Kampfsystem.
Mehr über das Kampfsystem weiß man bei Assassin's Creed
Odyssey. Dort geht es dieses mal etwas ausgefallener zu.
Das Setting spricht mich an und die Story sollte viel zu bieten
haben - allerdings haben mir die letzten Assassin's
Creed-Teile eher weniger zugesagt und so warte ich auch
hier noch ab, bis das Spiel am 5. Oktober 2018
erscheint und es mehr Gameplay-Material gibt.
Nachdem ich mit Fallout 4 die Welt rund um
Bethesdas fiktive nukleare Apokalypse lieben
gelernt habe, bin ich nicht wirklich scharf auf das nächste Spiel
in diesem Setting. Denn Fallout 76 ist
ausschließlich online spielbar. Man soll den Multiplayer zwar
größtenteils ignorieren können, aber einige Schwierigkeiten gibt
es da für mich wohl doch. Für einige wird Fallout
76 mit Sicherheit ein großer Spaß. Ob ich zu diesen
Spielern gehöre, wird sich aber erst nach dem Release am
14. November 2018 zeigen.
Dann hätten wir da noch Starlink. Hier baut ihr
ein Raumschiff auf eurem Controller zusammen und fliegt es dann
im Spiel umher. Das hört sich im ersten Moment vielleicht
merkwürdig an, aber tatsächlich scheint das Konzept sehr rund zu
sein. Ihr bekommt zwar beim Kauf des Spieles alles was ihr
grundlegend braucht, könnt dann aber Einzelteile und Raumschiffe
nachkaufen. Per Controller-Halterung wird das reale Spielzeug
direkt im Game erkannt und das Spiel kann losgehen. Allzu komplex
scheint dieses zwar nicht zu sein, dafür aber mit gutem
Schwierigkeitsgrad und verschiedenen Aufgaben - also nicht nur
etwas für Kinder. Leider kommt das Spiel am 16. Oktober
2018 nur für Konsolen heraus. Deshalb werde ich wohl auf
Starlink verzichten, spare mir damit aber
vermutlich auch einen Haufen Geld, den ich sonst sicher für
einige reale DLCs ausgeben würde.
Dual Universe ist das letzte wirkliche
Open-World-Game in meiner Liste und vielleicht auch das
Ambitionierteste. Denn hier soll nahezu alles möglich sein. Ihr
könnt Sachen bauen, abbauen, umbauen, handeln, fliegen und zu
anderen Himmelskörpern reisen. Das alles im Multiplayer. Bisher
habe ich zwar noch keine Kämpfe gesehen, aber vermutlich wird
auch das auf die ein oder andere Weise möglich sein. Alles soll
komplett persistent sein. Finanziert wird das gute Stück
vermutlich mit einem Abo-Modell, was nicht jedem gefallen, aber
eventuell perfekt für diese Art von Spiel geeignet sein dürfte.
Selbst bezeichnet sich das Spiel als The Civilization
Building MMO. Wenn es diesem Namen gerecht wird, dann
ist es mir definitiv einen Blick wert. Die erste Alpha soll im
November 2018 an den Start gehen und der
vollständige Release ist für die zweite Hälfte von
2020 angesetzt.
Nun aber mal zu den eher story-basierten Spielen. Hier muss man
einfach Life is Strange 2 nennen. Zwar muss ich
gestehen, dass ich den ersten Teil nur als Let's Play gesehen,
doch dieses sehr genossen habe. Da es sich beim zweiten Teil aber
ohnehin um eine vollkommen eigenständige Geschichte handelt,
sollte es auch Quereinsteigern seine Tiefe offenbaren können. Das
Zeitreise-Feature fällt zwar weg, aber es soll wohl adäquaten
Ersatz geben. Wenn das stimmt und mich die Charaktere packen,
dann stehen ein paar entspannten, emotionalen Abenden nichts mehr
im Wege - außer natürlich die ganzen anderen Games dieser Liste.
Mit dem Veröffentlichungs-Datum vom 27. September
2018 liegt Life is Strange 2 aber schon
mal ziemlich weit vorne. Außerdem kann man sich bis dahin nochmal
das ohnehin kostenlose The Awesome Adventures of Captain
Spirit anschauen.
Für mich etwas überraschend kam The Dark Pictures
Anthology: Man of Medan daher. Man of
Medan ist dabei nur die erste von mehreren
eigenständigen Horror-Szenarien dieser Reihe. Eigentlich bin ich
kein großer Horror-Fan, doch das Spiel sieht gut aus, spielt sich
anscheinend sehr flüssig und die Entscheidungen des Spielers
sollen die Geschichte beeinflussen. Die Laufzeit dieses
spielbaren Filmes soll etwas kürzer ausfallen und das finde ich
gar nicht so schlecht - so freue ich mich auch hier auf ein paar
schön gruselige Stunden vor dem Fernseher. Erscheinen wird das
Game aber wohl nicht mehr in diesem Jahr.
Zum Beginn der Gamescom hatte ich kaum ein Strategie-Spiel auf
meiner Vorfreude-Liste, doch auch hier kamen einige
Überraschungen um die Ecke. Angefangen mit Anno
1800, welches einige Veränderungen mit sich bringt, doch
seinem Spielgefühl offenbar treu bleibt. Ich freue mich schon
darauf ab dem 26. Februar 2019 wieder neue
Inseln zu besiedeln - zumal mein letztes Anno-Spiel schon geraume
Zeit zurückliegt.
Siedeln könnt ihr Ende 2019 ebenfalls im Reboot
von Die Siedler. Die Detailverliebtheit und das
Gameplay konnten für mich bei diesem Strategie-Klassiker wirklich
punkten - zumindest, wenn das fertige Spiel mit dem bisher
gezeigten Material mithalten kann. Bis dahin kann man seine
Siedellust unter anderem mit der Die Siedler: History
Collection stillen, denn diese kommt bereits am
15. November 2018 heraus und enthält alle
bisherigen Die Siedler-Games.
Ein weiteres Spiel mit Insel-Aufbau-Thematik ist Tropico
6. Mit dem fünften Teil hatte ich viel Spaß und so sehe
ich nun dem Sechsten freudig entgegen. Fraglich ist nur, ob mir
die Neuerungen ausreichen, um mir Tropico 6
neben all den anderen schönen Strategie-Titeln zum Release im
Januar 2019 zu holen. Der Humor ist allerdings
eines der Alleinstellungsmerkmale.
Irgendwie angesprochen hat mich übrigens das vielleicht eher
unscheinbare Desperados III, dessen Vorgänger
ich nicht kenne. Top-Down ein paar Helden durch eine
Wild-West-Stadt steuern und gefährlich Aufträge erfüllen, indem
man Informationen sammelt und taktisch klug agiert? Klingt gut.
Wenn ich Zeit und Geld übrig habe, dann könnte Desperados
III sich vielleicht 2019 auf meinem
Computer wiederfinden und stundenlang gespielt werden.
Mit hoher Wahrscheinlichkeit wird sich dort dann ebenfalls
Mount & Blade 2: Bannerlord befinden. Bisher
habe ich noch nie Mount & Blade gespielt,
doch es schon seit einiger Zeit mit Interesse angesehen. Wenn
bald der zweite Teil herauskommt, dann würde ich mich gerne in
diese Welt vertiefen und mit meinem Charakter die Lande
durchstreifen. Ich glaube, dass man sich in dieses Game erstmal
einarbeiten muss, dann aber sehr viel Spaß damit haben kann.
Möglichkeiten bietet einem das Spiel viele. Man kann in dieser
mittelalterlichen Welt kämpfen, Einheiten kommandieren, handeln,
erobern, aufleveln und mehr. Mount & Blade 2:
Bannerlord spricht mich sehr an und ich freue mich
darauf es spielen zu können - auch wenn ich darauf wohl noch eine
Weile warten muss, denn 2018 kommt es noch nicht auf den Markt.
Weniger überraschend war ein neues Total
War. Das ganze spielt dieses Mal in China und
heißt Total War: Three Kingdoms. Das Setting
spricht mich zwar nicht allzu sehr an, aber was mich besonders
wenig anspricht sind die wenigen Neuerungen bei den Schlachten -
außer den Helden habe ich da nämlich kaum etwas erkannt, das es
so nicht schon in vorherigen Teilen gab. Genaueres wird sich hier
zwar erst im fertigen Spiel 2019 zeigen, aber
bisher kam es mir im Generellen eher unübersichtlich und wenig
verbessert vor. Zur Kampagnen-Map ist noch kaum etwas bekannt,
doch hier denke ich, dass sie sich, wie auch in den Teilen zuvor,
weiterhin verbessern und die Übersichtlichkeit gut halten.
Letztendlich bleibt abzuwarten wie sich das vollendete Spiel
schlägt. Und mit "vollendetes Spiel" meine ich die Grundversion,
bevor die 20 obligatorischen DLCs erscheinen, welche Faktionen
ins Spiel bringen, die bereits zu Beginn hätten enthalten sein
sollen. Was man Total War jedoch zugute halten
muss ist, dass sie konstant gut sind - mal etwas besser, mal
etwas schlechter, aber in jedem Fall einen Blick wert, wenn man
die vorherigen Teile mochte.
Ebenfalls interessant könnte Trough the Darkest of
Times werden. Das erste Spiel, das Hakenkreuze in
Deutschland abbilden darf, weil diese helfen die geschichtlichen
Geschehnisse abzubilden und das Spiel sozusagen als Kunst gilt.
Doch darauf möchte ich hier gar nicht allzu genau eingehen - mich
reizt Trough the Darkest of Times nämlich nicht
deswegen, sondern wegen seinem dunklen, gut gewählten Stil und
dem Prinzip die Vergangenheit in einem packenden Strategie-Spiel
aufzuarbeiten. Hier leistet man Widerstand gegen Nazis, aber
(soweit ich weiß) komplett ohne Waffengewalt. Damit sticht
Trough the Darkest of Times neben großen
Shootern wie Wolfenstein, Call of
Duty oder Battlefield hervor und zieht
thematisch ernstere Seiten auf. Die Veröffentlichung scheint
2019 angedacht zu sein.
Wo ich schon dabei bin, mache ich doch gleich mit
Battlefield 5 weiter. Nachdem ich
Battlefield 1 übersprungen hatte, welches ja
bekanntlich nach Battlefield 4 folgte, machen
wir nun mit Battlefield 5 im zweiten Weltkrieg
weiter. Ich verlasse mich hier auf einen soliden Ego-Shooter mit
gutem Gunplay und teilweise zerstörbaren Maps. Eigentlich hielt
ich mich in letzter Zeit aus Multiplayer-Shootern raus, habe
jetzt aber doch wieder Lust und versuche mein Glück ab dem
19. Oktober 2018 mit dem neusten Teil einer
meiner liebsten Shooter-Reihen.
Eine Woche davor am 12. Oktober 2018 kommt ein
anderer beliebter Ego-Shooter raus. Dieser hört auf den Namen
Call of Duty: Black Ops 4. Das neuste Spiel der
Call of Duty-Reihe wartet mit sehr viel Action,
verschiedensten Waffen und coolem Equipment auf. An sich zwar
nicht schlecht, aber ich genieße auch gerne die seichte
Singleplayer-Kampagne von AAA-Shootern, welche diesmal leider
komplett fehlt. Ich schaue mir also die Reviews an und entscheide
dann, ob mir das Multiplayer-Only-Konzept zusagt.
Übrigens gibt es sowohl in Battlefield 5, als
auch in Call of Duty: Black Ops 4 einen
Battle-Royale-Modus. Manche mögen es als reines Trend-Gimmick
sehen, doch ich freue mich über den zusätzlichen Spielmodus und
denke, dass er gut in diese großen Ego-Shooter passt.
Jetzt zu einem Third-Person-Shooter dessen ersten Teile ich nie
gespielt habe, es aber eigentlich wollte. The Division
2 wartet ab dem 15. März 2019 mit
einigen Verbesserungen auf, aber beansprucht wahrscheinlich viel
Zeit und hat mich gleichzeitig noch nicht wirklich am Haken.
Überaus bunt, knallig und schnell kommt übrigens Rage
2 daher. Den ersten Teil hatte ich damals von einer
London-Klassenfahrt mitgebracht. Früher hat mich die Grafik
begeistert und das Gameplay einfach Spaß gemacht. Vor allem der
ikonische Bumerang sorgte bei mir für viel Freude im Spiel. Hier
muss ich ausgiebige Reviews abwarten, um zu sehen, ob mich dieser
Shooter im Juni 2019 noch einmal so mitreißen
kann.
Nun noch zu ein paar anderen Games, angefangen mit dem neusten
Ableger von Trails. Allerding möchte ich zu
Trails Rising gar nicht allzu viel sagen. Sieht
wie Trials aus, scheint sich wie
Trails zu spielen. Wenn die Strecken dieses
Motorrad-Parkours geil sind und der neue Tandem-Modus gut
funktioniert, dann freue ich mich darauf mich mit meinen Freunden
zu messen oder mit ihnen gemeinsam auf einem Tandem-Motorrad die
Strecken unsicher zu machen. Damit muss ich mich allerdings noch
bis zum Februar 2019 gedulden.
Spannend könnte auch Hitman 2 werden. Dort wird
alles wie immer sein - nur besser. Mir hat der erste Teil
gefallen und sollte ich diesen irgendwann zu genüge gespielt
haben, dann ist Hitman 2 am 13. November
2018 sicher eine lohnende Investition.
Etwas skeptischer bin ich hingegen bei X4:
Foundation. Nachdem ich mit dem Vorgänger X:
Rebirth nicht allzu viel Spaß hatte, mir das eigentliche
Konzept dieser Reihe aber gut gefällt, halte ich die Augen und
Ohren offen. Die bisher angekündigten Neuerungen gefallen mir und
so könnte ich noch dieses Jahr um ein gutes
Space-Game bereichert werden.
Gut vorstellen könnte ich mir auch, in die Welt von One
Piece einzutauchen. Zwar habe ich den Anime kaum gesehen
und den Manga nie gelesen, aber One Piece World
Seeker versprüht einen gewissen Charme. Ob das Spiel
mich damit und mit seinem Gameplay in diese andere Welt ziehen
kann, das erfahre ich vielleicht noch 2018.
Ebenso erwähnenswert finde ich Soul Calibur 6,
welches nicht nur mit Geralt von Riva als
spielbarem Charakter aus dem The
Witcher-Universum lockt, sondern offenbar auch mit einem
ausgeklügeltem Kampfsystem glänzt. Da ich aber eigentlich keine
Prügler spiele, weiß ich noch nicht, ob ich damit am 19.
Oktober 2018 anfange.
Als letztes möchte ich noch etwas zum Resident Evil 2
Remake sagen. Bisher habe ich zwar schon viel zu den
Resident Evil-Spielen gesehen, aber noch keines
selbst gezockt. Das Remake des zweiten Teils sieht allerdings so
gut aus und wurde anscheinend auch so stark verbessert, dass es
für mich ab dem 25. Januar 2019
einen Blick wert ist - auch wenn ich normalerweise gerne
Klassiker auf ihren ursprünglichen Konsolen nachhole, statt
aufgehübscht auf neuer Hardware. Bequemer, angenehmer und schöner
ist aber vermutlich die erneuerte Version.
Es gibt also eine Menge interessante Spiele in der kommenden Zeit
und dabei habe ich nur solche genannt, die auf der Gamescom in
irgendeiner Weise vertreten waren - und davon nicht ansatzweise
alle. Wir leben anscheinend in einer guten Zeit für Gamer, denn
es gibt nicht nur negative Entwicklungen in der Branche, wie
Lootboxen und verbuggte oder immer gleiche Games. Im Gegenteil:
Es gibt viele hochwertige, kreative, hübsche, spaßige und
innovative Spiele. Damit will ich nicht sagen, dass meine
Spieleauswahl diese Sparte zwangsläufig repräsentiert, aber dass
man sich weiterhin auf geile Games und schöne Events für Gamer
freuen kann. Ich hoffe ihr konntet auch den ein oder anderen
Titel für euch entdecken und habt eine schöne Zeit mit den
kommenden Games.
Bis bald,
Euer Felix.
Besucht auch gerne meinen Blog.
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