Geld stinkt nicht – Die Urinsteuer des Kaisers

Geld stinkt nicht – Die Urinsteuer des Kaisers

vor 2 Jahren
Wie römische Toilettenabgaben das Sprichwort prägten. Ein Blick auf skurrile Steuergeschichten vom stillen Örtchen.
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Nützliches und unnützes Wissen über das stille Örtchen
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Bielefeld

Beschreibung

vor 2 Jahren
In dieser Folge nehme ich euch mit auf eine ungewöhnliche
Zeitreise: Wir entdecken gemeinsam, wie das Sprichwort "Geld stinkt
nicht" tatsächlich auf die römische Urinsteuer zurückgeht. Als
Kaiser Vespasian die leeren Kassen mit einer kuriosen Steuer auf
öffentliche Bedürfnisanstalten füllte, sorgte das nicht nur für
Einnahmen, sondern auch für familiären Streit und Spott in Rom. Ich
erzähle, wie die römischen Bürger und besonders die Gerber mit Urin
handelten und warum ausgerechnet ein Streit zwischen Vater und Sohn
das Sprichwort prägte, das bis heute aktuell ist. Freut euch auf
wissenswerte Anekdoten und erstaunliche Hintergründe aus der
Geschichte der Toilette – humorvoll, informativ und garantiert
nicht zum Schämen!
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