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In Folge 1 interviewt Katja die Ideengründerin und
Produktentwicklerin Jamina Zaugg, die sich bereits im Studium mit
Alternativen zu tierischen Proteinquellen beschäftigte. Der Weg
führte direkt in die Welt der Insekten, die als Lebensmittel
einen fast 90%ig besseren ökologischen Fußabdruck aufweisen als
Rind, Schwein und Co und darüber hinaus besser verträglich sind
und einen hohen Proteingehalt aufweisen.

Weltweit gibt es mehr als 1.900 essbare Insektenarten. Insekten
sind nährstoff- und proteinreich und könnten Teil einer
nachhaltigen Ernährung sein, so die EU-Kommission. In vielen
Ländern gehören die kleinen Tiere bereits zum festen Speiseplan.

Das Interesse der Öffentlichkeit an Lebensmitteln auf
Insektenbasis ist groß. Als erstes Insekt wurde im Januar der
gelbe Mehlwurm zugelassen. Seit dem 12. November dürfen in der EU
Heuschrecken zum Verzehr verkauft werden

Allerdings führen diese guten Argumente nicht nicht automatisch
dazu, dass wir unsere ansozialisierten Gewohnheit ablegen und
abends auf der Coach neben der Chipstüte auch geröstete
Heuschrecken knabbern.

Was also konkret tun, damit neue Ideen Beachtung finden und Katja
- wirklich so geschehen - beim ersten Treffen mit Jamina, die
fröhlich ausgegebenen Heuschrecken - auch wirklich probiert?

Im Gespräch wird deutlich, dass die Bereitschaft, einfach mal
etwas Neues auszuprobieren dadurch gestärkt wird,
niedrigschwellige Gelegenheiten anzubieten. Und, wer weiß,
vielleicht haben bald nicht nur Hunde das große Krabbeln in ihrem
Napf, sondern auch wir Menschen den ein oder anderen
Mehlwurm-Burger auf dem Grill?

Jaminas Unternehmen BugBell

https://www.bugbell.de/

Ihr wollt das Startup BugBell unterstützen?:

Wer bereits jetzt Appetit auf Insekten-Produkte bekommen hat:

https://www.entosus.de/

https://snackinsects.com/

Video zur Insektenzucht auf unserer Homepage:

https://www.bugbell.de/wissenswertes/produktphilosophie.html
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„#1 Hundefutter aus Insekten: Jamina Zaugg“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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