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Anke und Ingo Feuerbach aus Hessen haben der Leihmutter-Firma
Biotexcom fast 40.000 Euro gezahlt, um ein Baby zu bekommen. Sie
hatten vorher alles versucht. Doch als nichts funktioniert,
beschließen sie, sich in die rechtliche Grauzone zu begeben. Denn
in Deutschland ist das Leihmuttergeschäft nicht erlaubt. Alles
scheint glatt zu laufen. Doch als sie mit ihren Zwillingen wieder
in Deutschland sind, bekommen sie eine Mail: Einer der Jungen wurde
vertauscht. Sechs Monate lang haben Redakteure von WELT gemeinsam
mit einem internationalen Journalisten-Team weltweit recherchiert.
Was sie gefunden haben, sind illegale Machenschaften, Hinweise auf
Korruption, Machtmissbrauch: Ermittler werden entlassen, die
Gesundheit von Frauen gefährdet, Embryos verschwinden und Babys
werden vertauscht.  In Teil 1 ging es um die Firma Biotexcom
und das große Geschäft der Babyfabrik auf Kosten von Eltern und
Leihmüttern. Mehr zur Recherche finden Sie hier:
https://www.welt.de/politik/deutschland/plus244591776/Kinderwunsch-Ein-Baby-kaufen-Wer-will-das-schon-freiwillig.html
Recherche WELT: Anette Dowideit, Dmytro Drabyk, Ilya Gridneff,
Alfred Hackensberger Recherche Politico: Emily Schultheis Redaktion
WELT: Antonia Beckermann und Sonja Gillert Autorin: Anna Loll
Produktion dpa: Anne Krüger, Jill Beytin und Sebastian Dressel
Produktionsmanagement dpa: Dorothée Barth Executive Producer dpa:
David Krause Impressum:
https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html
Datenschutzerklärung:
https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
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„Die Babyfabrik von Kiew - Der Tausch“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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