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  4. Öl- und Gaspreise steigen – Eskalation im Ukraine-Konflikt könnte Energiepreiskrise verschärfen
Die Eskalation im Ukraine-Konflikt schlägt auf die Rohstoffmärkte
durch. Welche Belastungen Unternehmen und Verbraucher nun fürchten
müssen. Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hat am Dienstag das
Genehmigungsverfahren für die umstrittene Pipeline Nord Stream 2
gestoppt. Es war eine Reaktion auf den Völkerrechtsbruch des
russischen Präsidenten Wladimir Putin, der die territoriale
Integrität der Ukraine in Frage stellt und Truppen in den Osten des
Landes entsandt hat. Doch das alles ändert nichts an der deutschen
Abhängigkeit von russischem Gas. Mehr als die Hälfte der
Gas-Importe nach Deutschland kommen aus Russland. Jetzt, wo
Deutschland und die EU Sanktionen gegen Russland verhängt haben,
wächst die Angst vor Vergeltungsmaßnahmen. Russland könnte zum
Beispiel die Öl- und Gaslieferungen nach Europa reduzieren. Das
könnte die Energiepreise zusätzlich nach oben treiben. Der
russische Ex-Präsident Dmitri Medwedew warnte bereits vor einer
„Welt, in der Europäer 2000 Euro pro 1000 Kubikmeter für Gas
zahlen“. An den Rohstoffmärkten sind die Preise für Öl und Gas
zuletzt deutlich gestiegen. Was bedeutet das für Verbraucher, die
schon längst die Folgen der Energiepreiskrise in ihrem Geldbeutel
spüren? Wie groß ist die Belastung für energieintensive
Unternehmen? Und wie hoch ist das Risiko, dass Russland die Öl- und
Gaslieferungen tatsächlich unterbricht?
Handelsblatt-Rohstoffexperte Jakob Blume liefert Antworten auf
diese Fragen. *** Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu
dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an
today@handelsblatt.com. Exklusives Angebot für Handelsblatt
Today-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 6 Wochen für 1 € und
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„Öl- und Gaspreise steigen – Eskalation im Ukraine-Konflikt könnte Energiepreiskrise verschärfen“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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