Felsentor Podcast Archiv
179 Episoden
20 Minuten
Der Impuls wurde gegeben am 16. Mai 2021 im Rahmen der Offenen Meditation.
9 Minuten
Der Impuls wurde gehalten im Rahmen der Offenen Meditation am 9. Mai 2021.
50 Minuten
Prajñā Pāramitā bedeutet eigentlich die vollkommene, transzendente Weisheit; die Weisheit, die ans andere Ufer führt.
Prajñā bedeutet höchste Weisheit, also das Wissen um die Leerheit (Sanskrit: shūnyatā, Japanisch: ku), d.h. die grundsätzliche Substanzlosigkeit aller Phänomene
Kobun übersetzt Prajñā Pāramitā mit "selbstloses Selbst", ein Selbst ohne Selbst, als Erleuchtung in der Leere.
Das Dharmastudium hat stattgefunden am 2. Juni 2021.
Prajñā bedeutet höchste Weisheit, also das Wissen um die Leerheit (Sanskrit: shūnyatā, Japanisch: ku), d.h. die grundsätzliche Substanzlosigkeit aller Phänomene
Kobun übersetzt Prajñā Pāramitā mit "selbstloses Selbst", ein Selbst ohne Selbst, als Erleuchtung in der Leere.
Das Dharmastudium hat stattgefunden am 2. Juni 2021.
9 Minuten
Der Inpuls wurde im Rahmen der Offenen Meditation vom 2. Mai 2021 gegeben.
Ose Hein praktiziert langjährig in der Sangha von Vanja Palmers. Sie leitet seit mehreren Jahren eine Zen Meditationsgruppe in Solothurn.
2018 wurde sie von Vanja Palmers in der Linie von Kobun Chino Roshi zur Zen-Priesterin ordiniert. Niedergelassene Ärztin für klassische Homöopathie seit über 30 Jahren. Über mehrere Jahre Mitarbeit im Team der betreuenden Ärzte an der wissenschaftlichen Studie der Universität Basel, die den Einfluss von LSD- unterstützter Psychotherapie auf Patienten mit lebensbedrohlichen Krankheiten und Angstpatienten untersucht.
Ose Hein praktiziert langjährig in der Sangha von Vanja Palmers. Sie leitet seit mehreren Jahren eine Zen Meditationsgruppe in Solothurn.
2018 wurde sie von Vanja Palmers in der Linie von Kobun Chino Roshi zur Zen-Priesterin ordiniert. Niedergelassene Ärztin für klassische Homöopathie seit über 30 Jahren. Über mehrere Jahre Mitarbeit im Team der betreuenden Ärzte an der wissenschaftlichen Studie der Universität Basel, die den Einfluss von LSD- unterstützter Psychotherapie auf Patienten mit lebensbedrohlichen Krankheiten und Angstpatienten untersucht.
14 Minuten
Othmar leitet das Zendo am Fluss in Luzern.
Der Impuls wurde im Rahmen der Offenen Meditation am 25. April 2021 gegeben.
Der Impuls wurde im Rahmen der Offenen Meditation am 25. April 2021 gegeben.
25 Minuten
"Die ewige Heimkehr des Odysseus"- Texte auf 3 Ebenen verstehen: der alltäglichen, der psychologischen und der spirituellen. Anhand der Geschichte des Odysseus tauchen wir ein in die gewaltige Bildsprache des Meeres und extrahieren die spirituellen Weisheiten, um uns - den Menschen - zu erkennen. "Auf dem Weg sein" und "Heimkehren" als immerwährend/ewig.
Doris unterrichtet u.a. in der Yogawerkstatt in Wien/Österreich.
Der Vortrag wurde gehalten am 19.4.2021 im Rahmen des Zazenkai.
Doris unterrichtet u.a. in der Yogawerkstatt in Wien/Österreich.
Der Vortrag wurde gehalten am 19.4.2021 im Rahmen des Zazenkai.
10 Minuten
Der Impuls wurde im Rahmen der Offenen Meditation vom 18. April 2021 gegeben.
Angelika Genshin Eller, geb. 1973, seit über 20 Jahren Zenpraxis in der Kannon-do in Innsbruck.
Sr. Theresia, Peter Chikurin Pfötscher, TaiSan, Vanja Palmers und Kobun Chino Roshi waren und sind wichtige Wegbegleiter und Lehrer, in dieser Linie ist sie ordiniert.
Angelika Genshin Eller, geb. 1973, seit über 20 Jahren Zenpraxis in der Kannon-do in Innsbruck.
Sr. Theresia, Peter Chikurin Pfötscher, TaiSan, Vanja Palmers und Kobun Chino Roshi waren und sind wichtige Wegbegleiter und Lehrer, in dieser Linie ist sie ordiniert.
37 Minuten
Mitgefühl nehmen wir besonders in der Stille wahr. Wenn es gelingt sich diesem Gefühl hinzugeben, spüren wir die Verbindung, das Einssein mit allen Wesen. Mitgefühl und Mitfreude, zwei wichtige Grundpfeiler der buddhistischen Lehre, sind die Basis für ein achtsames und respektvolles Miteinander aller Wesen auf dieser Welt.
Der Vortrag wurde gehalten am 10. April 2021.
Der Vortrag wurde gehalten am 10. April 2021.
26 Minuten
Stille lässt sich nicht wissen, vielmehr ist sie ein Tor ins Nicht-Wissen, ins Nicht-Definierbare, in das, was dem Denken verborgen ist.
Othmar leitet das Zendo am Fluss in Luzern.
Der Vortrag wurde am 17. April 2021 gehalten.
Othmar leitet das Zendo am Fluss in Luzern.
Der Vortrag wurde am 17. April 2021 gehalten.
37 Minuten
Wenn ich mich an das Wichtigste in meinem Leben erinnere, bin ich wesentlich und tue das, was ich wirklich will. Dann bin ich wirklich ich.
Wenn ich an meine Geschichten glaube, werde ich von dem abgelenkt, was in meinem Leben am wichtigsten ist. Dann bin ich nicht wesentlich und bin ich nicht ich selbst, dann treffe ich dich nicht, obwohl du direkt vor mir bist.
Maggie war in der Praxisperiode 2021 Shuso.
Der Vortrag wurde gehalten am 16. April 2021.
Wenn ich an meine Geschichten glaube, werde ich von dem abgelenkt, was in meinem Leben am wichtigsten ist. Dann bin ich nicht wesentlich und bin ich nicht ich selbst, dann treffe ich dich nicht, obwohl du direkt vor mir bist.
Maggie war in der Praxisperiode 2021 Shuso.
Der Vortrag wurde gehalten am 16. April 2021.
60 Minuten
Gemäß dem Gesetz des Karmas hat jede Handlung Folgen (sofort oder in der Zukunft). Und da alles im Universum netzwerkartig miteinander verbunden ist, beeinflusst alles alles. Auch unser Bewusstsein unterliegt den Einflüssen aus der Vergangenheit.
Und so kennt jeder von uns unfreiwilliges, zwanghaftes Denken: unser Geist arbeitet ständig und verbindet Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft: „So war ich, so bin ich und so werde ich vermutlich in Zukunft sein.“
Auf diese Weise entsteht die Illusion eines getrennt existierenden Selbst/Ich, und damit verbunden die Illusion der Trennung/Getrenntheit.
Kobun sagt: tatsächlich sind nicht wir unfrei, sondern unser karmisches Bewusstsein ist gefangen.
Das Dharmastudium hat am 25. Mai 2021 stattgefunden.
Und so kennt jeder von uns unfreiwilliges, zwanghaftes Denken: unser Geist arbeitet ständig und verbindet Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft: „So war ich, so bin ich und so werde ich vermutlich in Zukunft sein.“
Auf diese Weise entsteht die Illusion eines getrennt existierenden Selbst/Ich, und damit verbunden die Illusion der Trennung/Getrenntheit.
Kobun sagt: tatsächlich sind nicht wir unfrei, sondern unser karmisches Bewusstsein ist gefangen.
Das Dharmastudium hat am 25. Mai 2021 stattgefunden.
5 Minuten
Der Impuls wurde im Rahmen der Offenen Meditation vom 11. April 2021 gehalten.
59 Minuten
"Der Bodhisattva ruht in Prajña Paramita und sein Geist bildet kein Hindernis ..."
In dieser Folge des Dharmastudiums geht es um Samsara (den Kreislauf des Leidens) und Nirvana, die fünf Hindernisse, und um den Unterschied zwischen Unwissenheit und Nicht-Wissen.
Das Dharmastudium hat am 18. Mai 2021 stattgefunden.
In dieser Folge des Dharmastudiums geht es um Samsara (den Kreislauf des Leidens) und Nirvana, die fünf Hindernisse, und um den Unterschied zwischen Unwissenheit und Nicht-Wissen.
Das Dharmastudium hat am 18. Mai 2021 stattgefunden.
56 Minuten
„Weder Leiden, noch Entstehen von Leiden …“ Im Herz-Sutra werden die Vier Edlen Wahrheiten aus der Leerheit (shūnyatā/kū 空) heraus gesehen. Kobun sagt: „Wenn wir das Wort »kein« (= nicht/leer) übergehen, wird das unsere übliche/gewöhnliche Welt, also die Welt der Gefühle, die Welt der Anhaftung, die Welt der Täuschung. Wenn wir aber KEIN, NICHT, LEERE anwenden, dann kann Vijñana (Bewusstsein) zu Prajña (Weisheit) werden.
Schliesslich stossen wir auf den Begriff »Sat-Chit-Ananda« (Sein-Bewusstsein-Glückseligkeit). Für Sri Aurobindo (1872-1950) ist Sat-Chit-Ananda eine Beschreibung des Brahman, des höchsten göttlichen Wesens. So erklärt er in seinem Werk Isha Upanishad:
„Gott ist Sachchidananda. Er manifestiert Sich als unendliches Sein, dessen Wesen Bewusstsein ist, dessen Wesen wiederum Glückseligkeit ist…“ Ferner führt er in einem Brief aus: „Sachchidananda ist der Eine [the One] mit einem dreifachen Aspekt. Im Höchsten sind die drei nicht drei, sondern eins – Sein ist Bewusstsein, Bewusstsein ist Glückseligkeit, und so sind sie untrennbar, nicht nur untrennbar, sondern so sehr einander, dass sie gar nicht voneinander verschieden sind.“
Das Dharmastudium hat am 11. Mai 2021 stattgefunden.
Schliesslich stossen wir auf den Begriff »Sat-Chit-Ananda« (Sein-Bewusstsein-Glückseligkeit). Für Sri Aurobindo (1872-1950) ist Sat-Chit-Ananda eine Beschreibung des Brahman, des höchsten göttlichen Wesens. So erklärt er in seinem Werk Isha Upanishad:
„Gott ist Sachchidananda. Er manifestiert Sich als unendliches Sein, dessen Wesen Bewusstsein ist, dessen Wesen wiederum Glückseligkeit ist…“ Ferner führt er in einem Brief aus: „Sachchidananda ist der Eine [the One] mit einem dreifachen Aspekt. Im Höchsten sind die drei nicht drei, sondern eins – Sein ist Bewusstsein, Bewusstsein ist Glückseligkeit, und so sind sie untrennbar, nicht nur untrennbar, sondern so sehr einander, dass sie gar nicht voneinander verschieden sind.“
Das Dharmastudium hat am 11. Mai 2021 stattgefunden.
51 Minuten
Anhand des Kapitels über den Kyklopen erforschen wir Nicht-ich, Stolz und andere Hindernisse, das Ego zum Verbündeten machen.
Doris unterrichtet u.a. in der Yogawerkstatt in Wien/Österreich.
Der Vortrag wurde gehalten am 15. April 2021.
Doris unterrichtet u.a. in der Yogawerkstatt in Wien/Österreich.
Der Vortrag wurde gehalten am 15. April 2021.