Bussi Fussi Archiv
52 Episoden
1 Stunde 18 Minuten
ZWEIUNDDREISSIGSTE FOLGE
In der letzten Folge von Bussi Fussi ein besonderes Geschenk zum Abschluss: Die Kanzlerrede.
Alles hat einmal ein Ende. Nach 32 Folgen ist Schluß. Es war uns ein Volksfest.
Das Bussi Fussi-Team sagt Danke und bedankt sich bei allen MittäterInnen.
Wer zum Abschied was einwerfen will, damit wir auf weniger Kosten sitzen bleiben, you are welcome.
„Bussi Fussi – Rudi Fußi“
IBAN: AT30 3200 0000 1245 3858
PAYPAL: paypal.me/bussifussi
Die Sendung gibt es auch als Podcast auf den gängigsten Plattformen, Infos auf https://www.bussifussi.at/podcast
DANKE! Wir hatten das beste Publikum der Welt!
In der letzten Folge von Bussi Fussi ein besonderes Geschenk zum Abschluss: Die Kanzlerrede.
Alles hat einmal ein Ende. Nach 32 Folgen ist Schluß. Es war uns ein Volksfest.
Das Bussi Fussi-Team sagt Danke und bedankt sich bei allen MittäterInnen.
Wer zum Abschied was einwerfen will, damit wir auf weniger Kosten sitzen bleiben, you are welcome.
„Bussi Fussi – Rudi Fußi“
IBAN: AT30 3200 0000 1245 3858
PAYPAL: paypal.me/bussifussi
Die Sendung gibt es auch als Podcast auf den gängigsten Plattformen, Infos auf https://www.bussifussi.at/podcast
DANKE! Wir hatten das beste Publikum der Welt!
58 Minuten
EINUNDDREISSIGSTE FOLGE
Lasset uns diskutieren: Bundesrettungskommandant Gerry Foitik, Momentum-Chefin Barbara Blaha und Falter-Chefredakteur Florian Klenk sind in der vorletzten Folge von Bussi Fussi zu Gast.
Bitte unterschreibt die Petition, dass Wolfgang Sobotka freiwillig auf den Vorsitz im ÖVP-Korruptions-Ausschuss abgeben soll, unter www.bussifussi.at/sobotka Danke!
Dank der Zusammenarbeit mit OKTO bekommen wir nun etwas Medienförderung von der RTR, danke dafür! Den Rest müssen wir weiterhin über Spenden und Werbung finanzieren.
Das Leben ist kein Ponyhof gibt es nur, weil zahlreiche Freiwillige an der Sendung arbeiten. Licht, Ton, Kamera, Schnitt, Grafik, Autoren. Die haben eine sehr schwere Zeit und wir wollen, dass es zumindest eine Anerkennung für ihre Arbeit gibt. Und ein paar Strohballen für die Tiere am Ponyhof würden wir auch gern kaufen.
Wir können die Sendung auf Dauer ohne Eure Hilfe nicht finanzieren. Wichtig: Rudi selbst nimmt keinen Cent von dem gespendeten Geld, es wird ausschließlich zur Finanzierung der Sendung verwendet.
Rudi will auch nicht, dass Menschen Geld spenden, die das Geld zur Bestreitung ihres Alltags brauchen: „Das ist nicht Sinn der Übung. Wir freuen uns über jeden Cent, aber nur von denen, die es locker verkraften können. Alles andere wäre unanständig“
Jeder Euro zählt. DANKE!
„Bussi Fussi – Rudi Fußi“
IBAN: AT30 3200 0000 1245 3858
PAYPAL: paypal.me/bussifussi
Werbung schalten ist bei uns natürlich auch drin und unterstützt ein unabhängiges, aber wertebasiertes Format. Bei uns schauen wenig Deppen zu, das ist für Werbekunden zwar ein Nachteil, aber egal. Kurzum: Her mit der Marie, Infos auf https://www.bussifussi.at/spenden-wer...
Die Sendung gibt es auch als Podcast auf den gängigsten Plattformen, Infos auf https://www.bussifussi.at/podcast
DANKE! Wir haben das beste Publikum der Welt!
Lasset uns diskutieren: Bundesrettungskommandant Gerry Foitik, Momentum-Chefin Barbara Blaha und Falter-Chefredakteur Florian Klenk sind in der vorletzten Folge von Bussi Fussi zu Gast.
Bitte unterschreibt die Petition, dass Wolfgang Sobotka freiwillig auf den Vorsitz im ÖVP-Korruptions-Ausschuss abgeben soll, unter www.bussifussi.at/sobotka Danke!
Dank der Zusammenarbeit mit OKTO bekommen wir nun etwas Medienförderung von der RTR, danke dafür! Den Rest müssen wir weiterhin über Spenden und Werbung finanzieren.
Das Leben ist kein Ponyhof gibt es nur, weil zahlreiche Freiwillige an der Sendung arbeiten. Licht, Ton, Kamera, Schnitt, Grafik, Autoren. Die haben eine sehr schwere Zeit und wir wollen, dass es zumindest eine Anerkennung für ihre Arbeit gibt. Und ein paar Strohballen für die Tiere am Ponyhof würden wir auch gern kaufen.
Wir können die Sendung auf Dauer ohne Eure Hilfe nicht finanzieren. Wichtig: Rudi selbst nimmt keinen Cent von dem gespendeten Geld, es wird ausschließlich zur Finanzierung der Sendung verwendet.
Rudi will auch nicht, dass Menschen Geld spenden, die das Geld zur Bestreitung ihres Alltags brauchen: „Das ist nicht Sinn der Übung. Wir freuen uns über jeden Cent, aber nur von denen, die es locker verkraften können. Alles andere wäre unanständig“
Jeder Euro zählt. DANKE!
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1 Stunde 48 Minuten
DREISSIGSTE FOLGE (Langversion)
Lasset uns diskutieren: Peter Pilz und Andi Babler sind zu Gast.
Bitte unterschreibt die Petition, dass Wolfgang Sobotka freiwillig auf den Vorsitz im ÖVP-Korruptions-Ausschuss abgeben soll, unter www.bussifussi.at/sobotka Danke!
Dank der Zusammenarbeit mit OKTO bekommen wir nun etwas Medienförderung von der RTR, danke dafür! Den Rest müssen wir weiterhin über Spenden und Werbung finanzieren.
Das Leben ist kein Ponyhof gibt es nur, weil zahlreiche Freiwillige an der Sendung arbeiten. Licht, Ton, Kamera, Schnitt, Grafik, Autoren. Die haben eine sehr schwere Zeit und wir wollen, dass es zumindest eine Anerkennung für ihre Arbeit gibt. Und ein paar Strohballen für die Tiere am Ponyhof würden wir auch gern kaufen.
Wir können die Sendung auf Dauer ohne Eure Hilfe nicht finanzieren. Wichtig: Rudi selbst nimmt keinen Cent von dem gespendeten Geld, es wird ausschließlich zur Finanzierung der Sendung verwendet.
Rudi will auch nicht, dass Menschen Geld spenden, die das Geld zur Bestreitung ihres Alltags brauchen: „Das ist nicht Sinn der Übung. Wir freuen uns über jeden Cent, aber nur von denen, die es locker verkraften können. Alles andere wäre unanständig“
Jeder Euro zählt. DANKE!
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Lasset uns diskutieren: Peter Pilz und Andi Babler sind zu Gast.
Bitte unterschreibt die Petition, dass Wolfgang Sobotka freiwillig auf den Vorsitz im ÖVP-Korruptions-Ausschuss abgeben soll, unter www.bussifussi.at/sobotka Danke!
Dank der Zusammenarbeit mit OKTO bekommen wir nun etwas Medienförderung von der RTR, danke dafür! Den Rest müssen wir weiterhin über Spenden und Werbung finanzieren.
Das Leben ist kein Ponyhof gibt es nur, weil zahlreiche Freiwillige an der Sendung arbeiten. Licht, Ton, Kamera, Schnitt, Grafik, Autoren. Die haben eine sehr schwere Zeit und wir wollen, dass es zumindest eine Anerkennung für ihre Arbeit gibt. Und ein paar Strohballen für die Tiere am Ponyhof würden wir auch gern kaufen.
Wir können die Sendung auf Dauer ohne Eure Hilfe nicht finanzieren. Wichtig: Rudi selbst nimmt keinen Cent von dem gespendeten Geld, es wird ausschließlich zur Finanzierung der Sendung verwendet.
Rudi will auch nicht, dass Menschen Geld spenden, die das Geld zur Bestreitung ihres Alltags brauchen: „Das ist nicht Sinn der Übung. Wir freuen uns über jeden Cent, aber nur von denen, die es locker verkraften können. Alles andere wäre unanständig“
Jeder Euro zählt. DANKE!
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58 Minuten
DREISSIGSTE FOLGE
Lasset uns diskutieren: Peter Pilz und Andi Babler sind zu Gast.
Nicht genug? Die um 50 Minuten längere Langversion des Gespräches unter https://youtu.be/3K-ole6v5ck bzw. als Bonus-Podcast-Episode.
Bitte unterschreibt die Petition, dass Wolfgang Sobotka freiwillig auf den Vorsitz im ÖVP-Korruptions-Ausschuss abgeben soll, unter www.bussifussi.at/sobotka Danke!
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Rudi will auch nicht, dass Menschen Geld spenden, die das Geld zur Bestreitung ihres Alltags brauchen: „Das ist nicht Sinn der Übung. Wir freuen uns über jeden Cent, aber nur von denen, die es locker verkraften können. Alles andere wäre unanständig“
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Lasset uns diskutieren: Peter Pilz und Andi Babler sind zu Gast.
Nicht genug? Die um 50 Minuten längere Langversion des Gespräches unter https://youtu.be/3K-ole6v5ck bzw. als Bonus-Podcast-Episode.
Bitte unterschreibt die Petition, dass Wolfgang Sobotka freiwillig auf den Vorsitz im ÖVP-Korruptions-Ausschuss abgeben soll, unter www.bussifussi.at/sobotka Danke!
Dank der Zusammenarbeit mit OKTO bekommen wir nun etwas Medienförderung von der RTR, danke dafür! Den Rest müssen wir weiterhin über Spenden und Werbung finanzieren.
Das Leben ist kein Ponyhof gibt es nur, weil zahlreiche Freiwillige an der Sendung arbeiten. Licht, Ton, Kamera, Schnitt, Grafik, Autoren. Die haben eine sehr schwere Zeit und wir wollen, dass es zumindest eine Anerkennung für ihre Arbeit gibt. Und ein paar Strohballen für die Tiere am Ponyhof würden wir auch gern kaufen.
Wir können die Sendung auf Dauer ohne Eure Hilfe nicht finanzieren. Wichtig: Rudi selbst nimmt keinen Cent von dem gespendeten Geld, es wird ausschließlich zur Finanzierung der Sendung verwendet.
Rudi will auch nicht, dass Menschen Geld spenden, die das Geld zur Bestreitung ihres Alltags brauchen: „Das ist nicht Sinn der Übung. Wir freuen uns über jeden Cent, aber nur von denen, die es locker verkraften können. Alles andere wäre unanständig“
Jeder Euro zählt. DANKE!
„Bussi Fussi – Rudi Fußi“
IBAN: AT30 3200 0000 1245 3858
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Werbung schalten ist bei uns natürlich auch drin und unterstützt ein unabhängiges, aber wertebasiertes Format. Bei uns schauen wenig Deppen zu, das ist für Werbekunden zwar ein Nachteil, aber egal. Kurzum: Her mit der Marie, Infos auf https://www.bussifussi.at/spenden-wer...
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1 Stunde 30 Minuten
Langversion des Talks von Bussi Fussi #29
Natascha Strobl, Isabelle Daniel und Meinungsforscher Christoph Haselmayer sind zu Gast. Wir besprechen das katastrophale Corona-Management, die Ähnlichkeiten von Kurz und Haider, sowie die Situation der SPÖ und präsentieren eine exclusive Umfrage zu Sachthemen mit teilweise überraschenden Ergebnissen.
Das Buch von Natascha Strobl "Radikalisierter Konservativismus" ist ein Bestseller, im Suhrkamp-Verlag erschienen und auf allen gängigen Plattformen und in Buchhandlungen erhältlich.
Bitte unterschreibt die Petition, dass Wolfgang Sobotka freiwillig auf den Vorsitz im ÖVP-Korruptions-Ausschuss abgeben soll, unter bussifussi.at/sobotka Danke!
Natascha Strobl, Isabelle Daniel und Meinungsforscher Christoph Haselmayer sind zu Gast. Wir besprechen das katastrophale Corona-Management, die Ähnlichkeiten von Kurz und Haider, sowie die Situation der SPÖ und präsentieren eine exclusive Umfrage zu Sachthemen mit teilweise überraschenden Ergebnissen.
Das Buch von Natascha Strobl "Radikalisierter Konservativismus" ist ein Bestseller, im Suhrkamp-Verlag erschienen und auf allen gängigen Plattformen und in Buchhandlungen erhältlich.
Bitte unterschreibt die Petition, dass Wolfgang Sobotka freiwillig auf den Vorsitz im ÖVP-Korruptions-Ausschuss abgeben soll, unter bussifussi.at/sobotka Danke!
60 Minuten
NEUNUNDZWANZIGSTE FOLGE
Lasset uns diskutieren: Natascha Strobl, Isabelle Daniel und Meinungsforscher Christoph Haselmayer sind zu Gast. Wir besprechen das katastrophale Corona-Management, die Ähnlichkeiten von Kurz und Haider, sowie die Situation der SPÖ und präsentieren eine exclusive Umfrage zu Sachthemen mit teilweise überraschenden Ergebnissen.
Langversion des Gespräches auf Youtube https://youtu.be/hHqnwSO4E3E (auch als Podcast Extra verfügbar)
Das Buch von Natascha Strobl "Radikalisierter Konservativismus" ist ein Bestseller, im Suhrkamp-Verlag erschienen und auf allen gängigen Plattformen und in Buchhandlungen erhältlich.
Bitte unterschreibt die Petition, dass Wolfgang Sobotka freiwillig auf den Vorsitz im ÖVP-Korruptions-Ausschuss abgeben soll, unter www.bussifussi.at/sobotka Danke!
Dank der Zusammenarbeit mit OKTO bekommen wir nun etwas Medienförderung von der RTR, danke dafür! Den Rest müssen wir weiterhin über Spenden und Werbung finanzieren.
Das Leben ist kein Ponyhof gibt es nur, weil zahlreiche Freiwillige an der Sendung arbeiten. Licht, Ton, Kamera, Schnitt, Grafik, Autoren. Die haben eine sehr schwere Zeit und wir wollen, dass es zumindest eine Anerkennung für ihre Arbeit gibt. Und ein paar Strohballen für die Tiere am Ponyhof würden wir auch gern kaufen.
Wir können die Sendung auf Dauer ohne Eure Hilfe nicht finanzieren. Wichtig: Rudi selbst nimmt keinen Cent von dem gespendeten Geld, es wird ausschließlich zur Finanzierung der Sendung verwendet.
Rudi will auch nicht, dass Menschen Geld spenden, die das Geld zur Bestreitung ihres Alltags brauchen: „Das ist nicht Sinn der Übung. Wir freuen uns über jeden Cent, aber nur von denen, die es locker verkraften können. Alles andere wäre unanständig“
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Langversion des Gespräches auf Youtube https://youtu.be/hHqnwSO4E3E (auch als Podcast Extra verfügbar)
Das Buch von Natascha Strobl "Radikalisierter Konservativismus" ist ein Bestseller, im Suhrkamp-Verlag erschienen und auf allen gängigen Plattformen und in Buchhandlungen erhältlich.
Bitte unterschreibt die Petition, dass Wolfgang Sobotka freiwillig auf den Vorsitz im ÖVP-Korruptions-Ausschuss abgeben soll, unter www.bussifussi.at/sobotka Danke!
Dank der Zusammenarbeit mit OKTO bekommen wir nun etwas Medienförderung von der RTR, danke dafür! Den Rest müssen wir weiterhin über Spenden und Werbung finanzieren.
Das Leben ist kein Ponyhof gibt es nur, weil zahlreiche Freiwillige an der Sendung arbeiten. Licht, Ton, Kamera, Schnitt, Grafik, Autoren. Die haben eine sehr schwere Zeit und wir wollen, dass es zumindest eine Anerkennung für ihre Arbeit gibt. Und ein paar Strohballen für die Tiere am Ponyhof würden wir auch gern kaufen.
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Rudi will auch nicht, dass Menschen Geld spenden, die das Geld zur Bestreitung ihres Alltags brauchen: „Das ist nicht Sinn der Übung. Wir freuen uns über jeden Cent, aber nur von denen, die es locker verkraften können. Alles andere wäre unanständig“
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59 Minuten
ACHTUNDZWANZIGSTE FOLGE
Lasset uns diskutieren: Cathrin Kahlweit (Süddeutsche Zeitung), Verfassungsrechtler Heinz Mayer vom Antikorruptionsbegehren und Florian Skrabal von DOSSIER sind zu Gast. Es geht um Korruption, Inserate, Medien und das System Kurz.
Langversion des Gespräches unter https://youtu.be/-YLQS98LLbI bzw. auch als Bonus-Podcast verfügbar
Dank der Zusammenarbeit mit OKTO bekommen wir nun etwas Medienförderung von der RTR, danke dafür! Den Rest müssen wir weiterhin über Spenden und Werbung finanzieren.
Das Leben ist kein Ponyhof gibt es nur, weil zahlreiche Freiwillige an der Sendung arbeiten. Licht, Ton, Kamera, Schnitt, Grafik, Autoren. Die haben eine sehr schwere Zeit und wir wollen, dass es zumindest eine Anerkennung für ihre Arbeit gibt. Und ein paar Strohballen für die Tiere am Ponyhof würden wir auch gern kaufen.
Wir können die Sendung auf Dauer ohne Eure Hilfe nicht finanzieren. Wichtig: Rudi selbst nimmt keinen Cent von dem gespendeten Geld, es wird ausschließlich zur Finanzierung der Sendung verwendet.
Rudi will auch nicht, dass Menschen Geld spenden, die das Geld zur Bestreitung ihres Alltags brauchen: „Das ist nicht Sinn der Übung. Wir freuen uns über jeden Cent, aber nur von denen, die es locker verkraften können. Alles andere wäre unanständig“
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Die Sendung gibt es auch als Podcast auf den gängigsten Plattformen, Infos auf https://www.bussifussi.at/podcast
DANKE! Wir haben das beste Publikum der Welt!
Lasset uns diskutieren: Cathrin Kahlweit (Süddeutsche Zeitung), Verfassungsrechtler Heinz Mayer vom Antikorruptionsbegehren und Florian Skrabal von DOSSIER sind zu Gast. Es geht um Korruption, Inserate, Medien und das System Kurz.
Langversion des Gespräches unter https://youtu.be/-YLQS98LLbI bzw. auch als Bonus-Podcast verfügbar
Dank der Zusammenarbeit mit OKTO bekommen wir nun etwas Medienförderung von der RTR, danke dafür! Den Rest müssen wir weiterhin über Spenden und Werbung finanzieren.
Das Leben ist kein Ponyhof gibt es nur, weil zahlreiche Freiwillige an der Sendung arbeiten. Licht, Ton, Kamera, Schnitt, Grafik, Autoren. Die haben eine sehr schwere Zeit und wir wollen, dass es zumindest eine Anerkennung für ihre Arbeit gibt. Und ein paar Strohballen für die Tiere am Ponyhof würden wir auch gern kaufen.
Wir können die Sendung auf Dauer ohne Eure Hilfe nicht finanzieren. Wichtig: Rudi selbst nimmt keinen Cent von dem gespendeten Geld, es wird ausschließlich zur Finanzierung der Sendung verwendet.
Rudi will auch nicht, dass Menschen Geld spenden, die das Geld zur Bestreitung ihres Alltags brauchen: „Das ist nicht Sinn der Übung. Wir freuen uns über jeden Cent, aber nur von denen, die es locker verkraften können. Alles andere wäre unanständig“
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59 Minuten
Cathrin Kahlweit (Süddeutsche Zeitung), Verfassungsrechtler Heinz Mayer vom Antikorruptionsbegehren und Florian Skrabal von DOSSIER sind zu Gast. Es geht um Korruption, Inserate, Medien und das System Kurz.
1 Stunde 12 Minuten
Erste Folge aus Wien aus den Studios des Okto-Imperiums.
Lasset uns diskutieren: Barbara Toth (Falter) und die beiden U-Ausschuss-Fraktionsführer Jan Krainer und Christian Hafenecker sind zu Gast.
Der ungekürzte Talk ist ebenfalls online. 1 Stunde 12 Minuten Gespräch.
Hier entlang: https://youtu.be/gGch2oYQcnY
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Das Leben ist kein Ponyhof gibt es nur, weil zahlreiche Freiwillige an der Sendung arbeiten. Licht, Ton, Kamera, Schnitt, Grafik, Autoren. Die haben eine sehr schwere Zeit und wir wollen, dass es zumindest eine Anerkennung für ihre Arbeit gibt. Und ein paar Strohballen für die Tiere am Ponyhof würden wir auch gern kaufen.
Wir können die Sendung auf Dauer ohne Eure Hilfe nicht finanzieren. Wichtig: Rudi selbst nimmt keinen Cent von dem gespendeten Geld, es wird ausschließlich zur Finanzierung der Sendung verwendet.
Rudi will auch nicht, dass Menschen Geld spenden, die das Geld zur Bestreitung ihres Alltags brauchen: „Das ist nicht Sinn der Übung. Wir freuen uns über jeden Cent, aber nur von denen, die es locker verkraften können. Alles andere wäre unanständig“
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Lasset uns diskutieren: Barbara Toth (Falter) und die beiden U-Ausschuss-Fraktionsführer Jan Krainer und Christian Hafenecker sind zu Gast.
Der ungekürzte Talk ist ebenfalls online. 1 Stunde 12 Minuten Gespräch.
Hier entlang: https://youtu.be/gGch2oYQcnY
Dank der Zusammenarbeit mit OKTO bekommen wir nun etwas Medienförderung von der RTR, danke dafür! Den Rest müssen wir weiterhin über Spenden und Werbung finanzieren.
Das Leben ist kein Ponyhof gibt es nur, weil zahlreiche Freiwillige an der Sendung arbeiten. Licht, Ton, Kamera, Schnitt, Grafik, Autoren. Die haben eine sehr schwere Zeit und wir wollen, dass es zumindest eine Anerkennung für ihre Arbeit gibt. Und ein paar Strohballen für die Tiere am Ponyhof würden wir auch gern kaufen.
Wir können die Sendung auf Dauer ohne Eure Hilfe nicht finanzieren. Wichtig: Rudi selbst nimmt keinen Cent von dem gespendeten Geld, es wird ausschließlich zur Finanzierung der Sendung verwendet.
Rudi will auch nicht, dass Menschen Geld spenden, die das Geld zur Bestreitung ihres Alltags brauchen: „Das ist nicht Sinn der Übung. Wir freuen uns über jeden Cent, aber nur von denen, die es locker verkraften können. Alles andere wäre unanständig“
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57 Minuten
SECHSUNDZWANZIGSTE FOLGE
Grippespecial. Rudi liegt darnieder und liest die Anordnung zur Hausdurchsuchung, die Günther Platter nicht gelesen haben will - und liest sie in Auszügen vor.
Aufgrund der neuesten Ereignisse wirken Aussagen von Ex-Bundeskanzler Christian Kern heute noch einmal anders.
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Wir können die Sendung auf Dauer ohne Eure Hilfe nicht finanzieren. Wichtig: Rudi selbst nimmt keinen Cent von dem gespendeten Geld, es wird ausschließlich zur Finanzierung der Sendung verwendet.
Rudi will auch nicht, dass Menschen Geld spenden, die das Geld zur Bestreitung ihres Alltags brauchen: „Das ist nicht Sinn der Übung. Wir freuen uns über jeden Cent, aber nur von denen, die es locker verkraften können. Alles andere wäre unanständig“
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Grippespecial. Rudi liegt darnieder und liest die Anordnung zur Hausdurchsuchung, die Günther Platter nicht gelesen haben will - und liest sie in Auszügen vor.
Aufgrund der neuesten Ereignisse wirken Aussagen von Ex-Bundeskanzler Christian Kern heute noch einmal anders.
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Das Leben ist kein Ponyhof gibt es nur, weil zahlreiche Freiwillige an der Sendung arbeiten. Licht, Ton, Kamera, Schnitt, Grafik, Autoren. Die haben eine sehr schwere Zeit und wir wollen, dass es zumindest eine Anerkennung für ihre Arbeit gibt. Und ein paar Strohballen für die Tiere am Ponyhof würden wir auch gern kaufen.
Wir können die Sendung auf Dauer ohne Eure Hilfe nicht finanzieren. Wichtig: Rudi selbst nimmt keinen Cent von dem gespendeten Geld, es wird ausschließlich zur Finanzierung der Sendung verwendet.
Rudi will auch nicht, dass Menschen Geld spenden, die das Geld zur Bestreitung ihres Alltags brauchen: „Das ist nicht Sinn der Übung. Wir freuen uns über jeden Cent, aber nur von denen, die es locker verkraften können. Alles andere wäre unanständig“
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DANKE! Wir haben das beste Publikum der Welt!
58 Minuten
Willkommen zum Auftakt der letzten Staffel von BUSSI FUSSI
FÜNFUNDZWANZIGSTE FOLGE
Wie nehmen Abschied vom Ponyhof und ziehen nach Wien. Wir reden über die Zeit am Hof mit Markus Müller und Birgit Taxböck, die uns stets das Gefühl gegeben haben am Ponyhof zuhause zu sein.
Wir reden mit dem Grazer KPÖ-Stadtrat Robert Krotzer. Warum will man von 1.950 EUR leben, wenn man 6.000 EUR verdient? Welche Auswirkungen hat der Grazer KP-Erfolg auf die Bundespolitik?
Und wir treffen Rudis Nachbarin Brigitte Baldrian in ihrem Atelier in Maissen. Die studierte Biologin gehört zu den besten Illustratorinnen des Landes und erzählt, wie es so ist neben Rudi zu wohnen.
Dank der Zusammenarbeit mit OKTO bekommen wir nun etwas Medienförderung von der RTR, danke dafür! Den Rest müssen wir weiterhin über Spenden und Werbung finanzieren.
Das Leben ist kein Ponyhof gibt es nur, weil zahlreiche Freiwillige an der Sendung arbeiten. Licht, Ton, Kamera, Schnitt, Grafik, Autoren. Die haben eine sehr schwere Zeit und wir wollen, dass es zumindest eine Anerkennung für ihre Arbeit gibt. Und ein paar Strohballen für die Tiere am Ponyhof würden wir auch gern kaufen.
Wir können die Sendung auf Dauer ohne Eure Hilfe nicht finanzieren. Wichtig: Rudi selbst nimmt keinen Cent von dem gespendeten Geld, es wird ausschließlich zur Finanzierung der Sendung verwendet.
Rudi will auch nicht, dass Menschen Geld spenden, die das Geld zur Bestreitung ihres Alltags brauchen: „Das ist nicht Sinn der Übung. Wir freuen uns über jeden Cent, aber nur von denen, die es locker verkraften können. Alles andere wäre unanständig“
Jeder Euro zählt. DANKE!
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Werbung schalten ist bei uns natürlich auch drin und unterstützt ein unabhängiges, aber wertebasiertes Format. Bei uns schauen wenig Deppen zu, das ist für Werbekunden zwar ein Nachteil, aber egal. Kurzum: Her mit der Marie, Infos auf https://www.bussifussi.at/spenden-wer...
Die Sendung gibt es auch als Podcast auf den gängigsten Plattformen, Infos auf https://www.bussifussi.at/podcast
DANKE! Wir haben das beste Publikum der Welt!
FÜNFUNDZWANZIGSTE FOLGE
Wie nehmen Abschied vom Ponyhof und ziehen nach Wien. Wir reden über die Zeit am Hof mit Markus Müller und Birgit Taxböck, die uns stets das Gefühl gegeben haben am Ponyhof zuhause zu sein.
Wir reden mit dem Grazer KPÖ-Stadtrat Robert Krotzer. Warum will man von 1.950 EUR leben, wenn man 6.000 EUR verdient? Welche Auswirkungen hat der Grazer KP-Erfolg auf die Bundespolitik?
Und wir treffen Rudis Nachbarin Brigitte Baldrian in ihrem Atelier in Maissen. Die studierte Biologin gehört zu den besten Illustratorinnen des Landes und erzählt, wie es so ist neben Rudi zu wohnen.
Dank der Zusammenarbeit mit OKTO bekommen wir nun etwas Medienförderung von der RTR, danke dafür! Den Rest müssen wir weiterhin über Spenden und Werbung finanzieren.
Das Leben ist kein Ponyhof gibt es nur, weil zahlreiche Freiwillige an der Sendung arbeiten. Licht, Ton, Kamera, Schnitt, Grafik, Autoren. Die haben eine sehr schwere Zeit und wir wollen, dass es zumindest eine Anerkennung für ihre Arbeit gibt. Und ein paar Strohballen für die Tiere am Ponyhof würden wir auch gern kaufen.
Wir können die Sendung auf Dauer ohne Eure Hilfe nicht finanzieren. Wichtig: Rudi selbst nimmt keinen Cent von dem gespendeten Geld, es wird ausschließlich zur Finanzierung der Sendung verwendet.
Rudi will auch nicht, dass Menschen Geld spenden, die das Geld zur Bestreitung ihres Alltags brauchen: „Das ist nicht Sinn der Übung. Wir freuen uns über jeden Cent, aber nur von denen, die es locker verkraften können. Alles andere wäre unanständig“
Jeder Euro zählt. DANKE!
„Bussi Fussi – Rudi Fußi“
IBAN: AT30 3200 0000 1245 3858
PAYPAL: paypal.me/bussifussi
Werbung schalten ist bei uns natürlich auch drin und unterstützt ein unabhängiges, aber wertebasiertes Format. Bei uns schauen wenig Deppen zu, das ist für Werbekunden zwar ein Nachteil, aber egal. Kurzum: Her mit der Marie, Infos auf https://www.bussifussi.at/spenden-wer...
Die Sendung gibt es auch als Podcast auf den gängigsten Plattformen, Infos auf https://www.bussifussi.at/podcast
DANKE! Wir haben das beste Publikum der Welt!
45 Minuten
Pamela Rendi-Wagner im Gespräch mit Rudi Fußi #bussifussi
59 Minuten
Jeden Donnerstag 21.05 Uhr auf Okto, per Stream auf okto.tv und ab 22.02 Uhr auf Youtube Willkommen zum Staffel-Finale vor der Sommerpause! VIERUNDZWANZIGSTE FOLGE präsentiert von Kapper.net Rudi Fußi sagt: Es gibt keine bessere Firma in ganz Österreich, wenn es um schnelles Internet, perfekte Server- und Cloudlösungen, Telefonie- und Kommunikationsdienstleistungen und sowieso überhaupt alles geht. Rudi Fußi trifft auf SPÖ-Chefin Pamela Rendi-Wagner, die nach dem SPÖ-Parteitag kämpferisch auftritt. Die Langversion des Gespräches findet Ihr unter: Wir schalten zu Florian Klenk, der uns den Hero der Woche präsentiert und uns erzählt, was die LeserInnen im aktuellen Falter erwartet. Birgit Taxböck wird heute von ihrem Mann Markus Müller charmant, aber natürlich niemals so kompetent wie Birgit vertreten. Wir kümmern uns wie immer um all das, was die letzte Woche sonst noch los war . Dank der Zusammenarbeit mit OKTO bekommen wir nun etwas Medienförderung von der RTR, danke dafür! Den Rest müssen wir weiterhin über Spenden und Werbung finanzieren. Das Leben ist kein Ponyhof gibt es nur, weil zahlreiche Freiwillige an der Sendung arbeiten. Licht, Ton, Kamera, Schnitt, Grafik, Autoren. Die haben eine sehr schwere Zeit und wir wollen, dass es zumindest eine Anerkennung für ihre Arbeit gibt. Und ein paar Strohballen für die Tiere am Ponyhof würden wir auch gern kaufen. Wir können die Sendung auf Dauer ohne Eure Hilfe nicht finanzieren. Wichtig: Rudi selbst nimmt keinen Cent von dem gespendeten Geld, es wird ausschließlich zur Finanzierung der Sendung verwendet. Rudi will auch nicht, dass Menschen Geld spenden, die das Geld zur Bestreitung ihres Alltags brauchen: „Das ist nicht Sinn der Übung. Wir freuen uns über jeden Cent, aber nur von denen, die es locker verkraften können. Alles andere wäre unanständig“ Jeder Euro zählt. DANKE! „Bussi Fussi – Rudi Fußi“ IBAN: AT30 3200 0000 1245 3858 PAYPAL: paypal.me/bussifussi Werbung schalten ist bei uns natürlich auch drin und unterstützt ein unabhängiges, aber wertebasiertes Format. Bei uns schauen wenig Deppen zu, das ist für Werbekunden zwar ein Nachteil, aber egal. Kurzum: Her mit der Marie, Infos auf https://www.bussifussi.at/spenden-wer... Die Sendung gibt es auch als Podcast auf den gängigsten Plattformen, Infos auf https://www.bussifussi.at/podcast DANKE! Wir haben das beste Publikum der Welt!
1 Stunde 2 Minuten
Christian Hafenecker (FPÖ) im Gespräch mit Rudi Fußi #bussifussi #langversion
57 Minuten
Die heutige Ausgabe von Bussi Fussi wird Ihnen von niemandem präsentiert. Kein Sendungssponsor. Wir weinen. Daher fragen wir ganz schüchtern: Ist ja jemand? Infos zur Werbung auf bussifussi.at Jeden Donnerstag 21.05 Uhr auf Okto, per Stream auf okto.tv und ab 22.02 Uhr auf Youtube DREIUNDZWANZIGSTE FOLGE Heute geht es rund. Rudi Fußi trifft auf FPÖ-Politiker Christian Hafenecker, der die FPÖ-Fraktion im Ibiza-U-Ausschuss anführt. Ein Streitgespräch über Ibiza, Migration, Sebastian Kurz, Herbert Kickl und sehr viel mehr. Wir schalten zu Florian Klenk, der uns den Hero der Woche präsentiert und uns erzählt, was die LeserInnen im aktuellen Falter erwartet. Birgit Taxböck präsentiert uns ein Maultier, was ja gut zu den Maulhelden Fußi und Hafenecker passt. Wir kümmern uns wie immer um all das, was die letzte Woche sonst noch los war . Dank der Zusammenarbeit mit OKTO bekommen wir nun etwas Medienförderung von der RTR, danke dafür! Den Rest müssen wir weiterhin über Spenden und Werbung finanzieren. Das Leben ist kein Ponyhof gibt es nur, weil zahlreiche Freiwillige an der Sendung arbeiten. Licht, Ton, Kamera, Schnitt, Grafik, Autoren. Die haben eine sehr schwere Zeit und wir wollen, dass es zumindest eine Anerkennung für ihre Arbeit gibt. Und ein paar Strohballen für die Tiere am Ponyhof würden wir auch gern kaufen. Wir können die Sendung auf Dauer ohne Eure Hilfe nicht finanzieren. Wichtig: Rudi selbst nimmt keinen Cent von dem gespendeten Geld, es wird ausschließlich zur Finanzierung der Sendung verwendet. Rudi will auch nicht, dass Menschen Geld spenden, die das Geld zur Bestreitung ihres Alltags brauchen: „Das ist nicht Sinn der Übung. Wir freuen uns über jeden Cent, aber nur von denen, die es locker verkraften können. Alles andere wäre unanständig“ Jeder Euro zählt. DANKE! „Bussi Fussi – Rudi Fußi“ IBAN: AT30 3200 0000 1245 3858 PAYPAL: paypal.me/bussifussi Werbung schalten ist bei uns natürlich auch drin und unterstützt ein unabhängiges, aber wertebasiertes Format. Bei uns schauen wenig Deppen zu, das ist für Werbekunden zwar ein Nachteil, aber egal. Kurzum: Her mit der Marie, Infos auf https://www.bussifussi.at/spenden-wer... Die Sendung gibt es auch als Podcast auf den gängigsten Plattformen, Infos auf https://www.bussifussi.at/podcast DANKE! Wir haben das beste Publikum der Welt!