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Forum Wiedenest Vorträge Archiv

246 Episoden
1 Stunde 6 Minuten
Der dritte von vier Vorträgen von Prof. Dr. Mangalwadi auf der Wiedenester Gemeindetagung 2017 zum Thema "Die Bibel - das Buch, das Europa schuf". Mit einem Vor- und Nachwort von Ulrich Neuenhausen, Leiter von Forum Wiedenest e.V.
44 Minuten
Horst Afflerbach - Daniel - Gottes Wirken In Dieser Welt by Forum Wiedenest
1 Stunde 3 Minuten
Die Bibel ist ein „übernatürliches Buch“, weil sie nicht Ergebnis menschlichen Nachdenkens, sondern Offenbarung Gottes ist.  Der Westen hat die Bibel verworfen, weil er sich selber definieren will. Am Beispiel der Ehe zeigt Mangalvadi in diesem Vortrag die Folgen des Verlustes der biblischen Wahrheit auf.
1 Stunde 18 Minuten
Vishal Mangalwadi, indischer Philosoph und Theologe entfaltet in seinem ersten Vortrag die These, dass Europa durch die Bibel zur Blüte kam. Die Bibel brachte Europa die Wahrheit, weil Jesus die Wahrheit ist. Das wirkte sich aus, schaffte Vertrauen und Stabilität: in den menschlichen Beziehungen , aber auch in Wirtschaft und Staat. Mit dem Verlust der Wahrheit - im postfaktischen Zeiten - zerfällt diese Stabilität, die Wahrheit ermöglicht hat. Lüge setzt sich in allen Lebensbereichen durch.
33 Minuten
Frank Heinrich - Heilig by Forum Wiedenest
39 Minuten
Frank Heinrich - Unheimlich heilig by Forum Wiedenest
44 Minuten
Frank Heinrich - Heimlich unheilig by Forum Wiedenest
1 Stunde 2 Minuten
Für viele Christen ist das Thema Sex immer noch mit Tabus und Verklemmungen, negativen Assoziationen und irritierenden Erfahrungen verbunden. Wenn wir Sexualität als Gottes gute Gabe verstehen wollen, muss es Wege zu einem unverkrampften Umgang geben. Der Vortrag von Dr. Horst Afflerbach hilft sie aufzuzeigen.
58 Minuten
Das Meer hat unendliche Weiten und hat eine enorme Vielfalt. Ähnlich ist es bei dem unendlichen, allmächtigen Gott. Mal ist er einem ganz nah und verstehbar, mal kommt es einem vor, als sei er ganz fern. Tragödien passieren, Menschen / Kinder sterben – und es passt nicht zu unserer Vorstellung eines liebevollen Gott-Vaters. Wie kommt man mit dieser Spannung in der persönlichen Gottesbeziehung klar? Das ist der Fokus dieses Seminars.
55 Minuten
So wie der Garten Eden auch „bebaut und gepflegt“ werden musste, so gilt es für jeden seinen „inneren Garten“, die Zeiten und Formen, wie wir Gott begegnen zu pflegen. Wie lebe ich mein Leben: „Hetze ich durchs Leben oder lebe ich als Geliebter, der eine Kraftquellen hat, weil er mit Gott im Gespräch ist?“ Verschieden praktische Hilfen für die Gottesbegegnung werden vorgestellt. Zweiter Vortrag auf dem Wiedenester Männertag 2016. Infos zum nächsten Männertag auf: www.männertag.wiedenest.de
53 Minuten
Johannes Hartl, dem Gebet selbst richtig schwer fiel, berichtet davon, wie er nach und nach entdeckte, was Gebet wirklich ist: Gebet hat mit einer „schönen“ Begegnung mit dem allmächtigen Schöpfer zu tun - einer Begegnung, für die wir geschaffen sind und die wir brauchen. Dies verdeutlicht Johannes Hartl z.B. sehr eindrücklich mit dem Garten Eden, der wunderschön war. In einen schönen Garten setzt Gott den Menschen, um ihm zu begegnen.
20 Minuten
Während die Jünger in Apostelgeschichte 1,6 immer noch auf ein sichtbares, politisches Reich mit Jesus als König warten, bereitet Jesus sie auf die Zeit ohne in vor. Die Träume der Jünger erfüllen sich nicht – aber es kommt der Heilige Geist, die „Kraft von oben“. Es geht nicht um die Erfüllung unserer Pläne oder unseren Erfolg, sondern um Leben und Arbeiten in der Kraft Gottes. Wir werden Zeugen sein, sagt Jesus in Apostelgeschichte 1,8. Mehr ist nicht verlangt. Die Wirkung dieses Zeugnisses hängt nicht an uns und unserer Technik oder Persönlichkeit, sondern an Gottes Kraft. Deshalb brauchen wir nicht verzweifelt in den Himmel zu schauen, wo Jesus entrückt wurde, sondern können mutig mit dem Gebet starten, dass Gott durch uns tut, was ihm gefällt. Abschlusspredigt an der Absolvierungsfeier der BTA-Absolventen 2016 am Tag der Biblisch-Theologischen Akademie.
23 Minuten
Viele von uns werden immer wieder geplagt von Rast- und Ruhelosigkeit und mangelndem Frieden in unserer Seele. Doch welches sind eigentlich die Feinde unseres inneren Friedens? Und wie können wir zu mehr Ruhe und Zufriedenheit finden? Davids Psalm 131 führt uns zu einigen Antworten und deutet bereits auf das Evangelium von Jesus hin, das die Grundlage für echten Frieden bietet. Eröffnungspredigt von Philipp Bartholomä am Tag der Biblisch-Theologischen Akademie 2016. Dr. Philipp Bartholomä ist 36 Jahre alt, verheiratet mit Andrea und hat einen Sohn. Er ist Pastor der freikirchlichen Er-lebt-Gemeinde in Landau (Pfalz) (www.er-lebt.de) und Mitleiter des Instituts für Gemeindegründung & Gemeindewachstum (www.gemeindeinstitut.de). Er ist außerdem Post-Doctoral Researcher im Bereich Gemeindegründung und Gemeindeerneuerung an der Freien Universität Amsterdam und Lehrbeauftragter im Bereich Praktische Theologie an der Freien Theologischen Hochschule (FTH) Gießen.
36 Minuten
Wer leiten will, muss die von Gott gegebene Vollmacht weise einsetzen: Paulus bevollmächtigt seinen Schüler Timotheus. In jedem Kapitel des ersten Timotheusbriefes ist zu entdecken, wie Macht missbraucht werden kann und wie Timotheus Macht in einem guten Sinn gebrauchen kann.
1 Stunde 3 Minuten
Teil 1: Wer leiten will, braucht Mitarbeiter, die ergänzend miteinander arbeiten: „Teamwork makes the dream work!“ – das ist der Traum jedes Leiters: Sein Mitarbeiterteam als Dreamteam! Teil 2: Wer leiten will, muss die unterschiedlichen Kanäle der Kommunikation nutzen: Hier werden praktische Tools für die Kommunikation nach innen vorgestellt.
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