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Das starke Stück - Musiker erklären Meisterwerke Archiv

519 Episoden
7 Minuten
Tschaikowsky versucht in vielen seiner Werke, die Gefühle zu beschreiben, die ihn beim Komponieren bewegen. Diese Gefühle sind zwar nicht immer klar, glücklich aber war er nicht, als die 4. Symphonie entstanden ist. BR-KLASSIK stellt die Symphonie zusammen mit dem Dirigenten Mariss Jansons vor.
6 Minuten
Enstanden sind sie für den Markgrafen von Brandenburg, heute gehören sie nicht nur zu den populärsten Werken ihres Schöpfers Johann Sebastian Bach, sondern auch zur musikalischen Weltliteratur: die Brandenburgischen Konzerte. BR-KLASSIK stellt das Dritte Konzert gemeinsam mit dem Dirigenten Thomas Hengelbrock vor.
6 Minuten
Seit seiner Enstehung 1853 scheiden sich die Geister, ob Schumanns Violinkonzert Abglanz eines seelisch erkrankten Komponisten ist oder vielmehr verklärtes Aufglühen eines musikalischen Genies. BR-KLASSIK stellt das Werk zusammen mit dem Violinisten Thomas Zehetmair vor.
7 Minuten
Berlin 1931. Im Haus des Rundfunks wird ein Violinkonzert uraufgeführt, das Violinkonzert D-Dur von Igor Strawinsky. Paul Hindemith ist auch anwesend. Er hat Strawinsky zur Komposition dieses Werkes überreden müssen, das vorerst kaum Furore macht. BR-KLASSIK stellt das Starke Stück gemeinsam mit dem Geiger Kolja Blacher vor.
8 Minuten
"Der Tod und das Mädchen" mit dieser Allegorie befasste sich Franz Schubert erst in einem Klavierlied, dann, im Frühjahr 1824, in seinem d-Moll-Streichquartett. Es ist kein bestimmtes Mädchen gemeint, sondern der Mensch in seiner Vergänglichkeit. BR-KLASSIK hat mit der Bratschistin Monika Henschel über das Werk gesprochen.
7 Minuten
Dieses Konzert löste schon vor der Premiere heftigen Streit aus: Einer der Orchestermusiker nannte es eine "Dilettantenarbeit". Daraufhin wurde er von den anderen fast verprügelt. Heute erntet dieses Werk allgemeine Anerkennung, gerade die Klarinettisten schätzen es sehr - es ist das Erste Klarinettenkonzert von Carl Maria von Weber. Sabine Meyer stellt dieses Starke Stück vor.
6 Minuten
Die von Beethoven selbst so bezeichnete Klaviersonate "Pathétique" beschreibt einen Wendepunkt im Leben des Komponisten. Enstand sie doch in einer Zeit, als Beethoven erste Anzeichen seiner späteren Taubheit spürte. Mit diesem Werk bekannte sich Beethoven erstmals dazu, sich diesem Schicksal entgegenzustellen. Ulrich Möller-Arnsberg stellt das Starke Stück mit dem Pianisten Rudolf Buchbinder vor.
7 Minuten
Endlich war Robert Schumann angekommen: 1850 wurde er Städtischer Musikdirektor in Düsseldorf. Beflügelt schrieb der Komponist unter anderem ein Konzert für Violoncello in a-Moll. Der Cellist Alban Gerhardt stellt dieses Starke Stück vor.
7 Minuten
Ludwig van Beethovens 5. Klavierkonzert ist, anders als es sein Beiname "Emperor Concerto" suggeriert, kein allein von Heroismus geprägtes Werk. Es hat überraschend sanfte, intime Momente. Der Pianist Paul Lewis stellt das Starke Stück vor.
8 Minuten
In ganz Europa feierte Niccolň Paganini Erfolge. Aber erst mit 38 Jahren gab der "Teufelsgeiger" sein erstes Werk in Druck: die 24 Capricen für Violine solo. Star-Geiger Thomas Zehetmair stellt diese "Starken Stücke" vor.
7 Minuten
Als Niccolò Paganini seine Solo-Capricen für Geige schrieb, hat er wohl kaum daran gedacht, dass sie einmal zum Stolperstein für hervorragende Pianisten werden würden. Franz Liszt war so begeistert vom hohen Schwierigkeitsgrad der Capricen, dass er einige davon für das Klavier umschrieb. Der Pianist Marc-André Hamelin stellt die Starken Stücke vor.
57 Minuten
Christian Thielemann sitzt am Flügel. Und erzählt von seiner großen Liebe zur Musik Anton Bruckners. Im Gespräch mit BR-KLASSIK-Redakteur Bernhard Neuhoff gibt Thielemann einen ungewöhnlich offenen Einblick in seine Arbeit. Mit vielen spontan eingestreuten Musikbeispielen zeigt er, was ihn an ihn an einem der gewaltigsten Werke der sinfonischen Literatur fasziniert - und herausfordert: Bruckners Achter Sinfonie.
7 Minuten
Die"Rokoko-Variationen" widmete Tschaikowsky seinem Freund, dem deutschen Cellisten Wilhelm Fitzenhagen. Ihm hat er auch erlaubt, das Werk nach Belieben zu bearbeiten. Darauf veränderte Fitzenhagen noch einiges am Original. Die Cellistin Sol Gabetta stellt dieses Starke Stück vor.
7 Minuten
Heute wird der umfangreiche "Tafelmusik"-Zyklus von Georg Philipp Telemanns kaum noch in seiner Gesamtheit gespielt. Warum das so ist, darüber hat sich Julika Jahnke mit Reinhard Goebel unterhalten, dem Gründer und langjährigen Leiter des Alte Musik-Ensembles Musica Antiqua Köln.
5 Minuten
Beethoven war bereits so gut wie völlig taub und mal wieder unglücklich verliebt, als er sein Streichquartett f-Moll op. 95 schrieb. Der Beiname des Quartetts "Quartetto serioso" deutet an: Dieses Stück ist eine bitter ernste Angelegenheit. Warum das so ist, darüber hat sich BE-KLASSIK mit Rainer Schmidt, dem Zweiten Geiger des Hagen-Quartetts, unterhalten.