Sterben: Reden wir übers Leben! Archiv
112 Episoden
10 Minuten
Liebe Hörerinnen und Hörer!
Heute kommen wir zur letzten Folge mit Felix Hütten.
Trauer bei Angehörigen
"Trauer ist Power"
Viel Interesse beim Hören!
Eure,
Rosa Blume
Heute kommen wir zur letzten Folge mit Felix Hütten.
Trauer bei Angehörigen
"Trauer ist Power"
Viel Interesse beim Hören!
Eure,
Rosa Blume
13 Minuten
Liebe Hörerinnen und Hörer!
Heute geht es wieder weiter mit Felix Hütten.
Humor beim Sterben
"Wozu sterben lernen? Es gelingt doch sehr gut beim ersten Mal."
Viel Interesse beim Hören!
Eure,
Rosa Blume
Heute geht es wieder weiter mit Felix Hütten.
Humor beim Sterben
"Wozu sterben lernen? Es gelingt doch sehr gut beim ersten Mal."
Viel Interesse beim Hören!
Eure,
Rosa Blume
8 Minuten
Liebe Hörerinnen und Hörer!
Heute geht es weiter mit Felix Hütten:
Felix_Hütten_Sterben_lernen_positiv sterben
"Der Tod vernichtet nicht den Sinn des Lebens, sondern stiftet im Gegenteil diesen Sinn mehr als alles andere."
Viel Interesse beim Hören!
Eure,
Rosa Blume
Heute geht es weiter mit Felix Hütten:
Felix_Hütten_Sterben_lernen_positiv sterben
"Der Tod vernichtet nicht den Sinn des Lebens, sondern stiftet im Gegenteil diesen Sinn mehr als alles andere."
Viel Interesse beim Hören!
Eure,
Rosa Blume
5 Minuten
Liebe Hörerinnen und Hörer!
Heute geht es wieder weiter Felix Hütten.
Felix_Hütten_Sterben_lernen_Wenn Kinder sterben
"Sterbende Kinder verdienen immer die Wahrheit."
Viel Interesse beim Hören!
Eure,
Rosa Blume
Heute geht es wieder weiter Felix Hütten.
Felix_Hütten_Sterben_lernen_Wenn Kinder sterben
"Sterbende Kinder verdienen immer die Wahrheit."
Viel Interesse beim Hören!
Eure,
Rosa Blume
11 Minuten
Liebe Hörerinnen und Hörer!
Heute geht es weiter mit Felix Hütten!
Felix_Hütten_Sterben_lernen_Richtig kommunizieren für Angehörige
"Wir bekommen nur diese eine Chance, einen Menschen würdig zu verabschieden."
Viel Interesse beim Hören!
Eure,
Rosa Blume
Heute geht es weiter mit Felix Hütten!
Felix_Hütten_Sterben_lernen_Richtig kommunizieren für Angehörige
"Wir bekommen nur diese eine Chance, einen Menschen würdig zu verabschieden."
Viel Interesse beim Hören!
Eure,
Rosa Blume
11 Minuten
Liebe Hörerinnen und Hörer!
Heute geht es weiter mit Felix Hütten und seinen Tipps und Tricks fürs Sterben!
"Wenn du nicht Zuhause sein kannst, mach das Krankenhaus zu deinem Zuhause."
Viel Interesse beim Hören!
Eure,
Rosa Blume
Heute geht es weiter mit Felix Hütten und seinen Tipps und Tricks fürs Sterben!
"Wenn du nicht Zuhause sein kannst, mach das Krankenhaus zu deinem Zuhause."
Viel Interesse beim Hören!
Eure,
Rosa Blume
8 Minuten
Liebe Hörerinnen und Hörer!
Heute geht es weiter mit den Tipps und Tricks fürs Sterben von Felix Hütten.
"Wenn du im Sterben liegst, verengt sich die Welt und das Triviale wird relevant."
Viel Interesse beim Hören!
Eure,
Rosa Blume
Heute geht es weiter mit den Tipps und Tricks fürs Sterben von Felix Hütten.
"Wenn du im Sterben liegst, verengt sich die Welt und das Triviale wird relevant."
Viel Interesse beim Hören!
Eure,
Rosa Blume
10 Minuten
Liebe Hörerinnen und Hörer!
In der heutigen Folge gehen wir weiter mit Felix Hütten!
Felix Hütten_Sterben_lernen_Das_Total_Pain_Modell
"Sterben wird weniger schlimm, wenn der Mensch als Ganzes gesehen und behandelt wird."
Viel Interesse beim Hören!
Eure,
Rosa Blume
In der heutigen Folge gehen wir weiter mit Felix Hütten!
Felix Hütten_Sterben_lernen_Das_Total_Pain_Modell
"Sterben wird weniger schlimm, wenn der Mensch als Ganzes gesehen und behandelt wird."
Viel Interesse beim Hören!
Eure,
Rosa Blume
22 Minuten
Liebe Hörerinnen und Hörer!
Heute hört ihr einen Auszug vom IMABE Symposium von letzten November. Dort ging es ganz ums Lebensende!
Viel Freude beim Hören!
Eure,
Rosa Blume
Heute hört ihr einen Auszug vom IMABE Symposium von letzten November. Dort ging es ganz ums Lebensende!
Viel Freude beim Hören!
Eure,
Rosa Blume
9 Minuten
Liebe Hörerinnen und Hörer!
Heute geht es weiter mit Chris Paul!
Chris Paul: Für Angehörige_die weiteren Trauerjahre_4
Chris Paul mit ihrem Buch und wir von der Österreichischen Lebensbewegung möchten ihnen Mut machen, den Trauerweg eines anderen mitzugehen und besser zu verstehen, was auf diesem Weg passiert.
Trauern ist die Lösung, nicht das Problem.
Wer kann schon wissen, wie es nach dem Tod eines geliebten Menschen weitergeht.
Chris Paul schreibt davon, dass die menschliche Seele ein Programm entwickelt hat, um weiterleben zu können und das ist der Trauerprozess. Dieser führt durch die Zeiten von einem Leben MIT diesem Menschen der gestorben ist, hin zu einem aushaltbaren Leben OHNE ihn.
Jeder Mensch besitzt die Fähigkeit den Schmerz und die Unsicherheiten nach einem Tod überstehen zu können.
Es geht nicht nur um Vergessen und Weitermachen.
Trauern besteht nicht nur aus dem Gefühl Traurigkeit.
Trauerprozesse enthalten viele starke Gefühle und viele oftmals wirre Gedanken. Sie bestehen hauptsächlich aus Erinnerungen, die nach dem Tod ins Gedächtnis gerufen werden, in Form von Bildern, Gegenständen, Geschichten etc.
Das Ziel eines gelungenen Trauerprozesses ist nicht das Vergessen, sondern dass sie irgendwann einmal in leichtes Gepäck münden. Dazwischen herrscht bestimmt auch mal Chaos, Hilflosigkeit und es wirkt unübersichtlich. Daher bietet Chris Paul uns mit ihren verschiedenen Trauerfacetten eine wirklich gelungene Struktur an, um Orientierung zu finden. Die 6 Trauerfacetten, auch als das Kaleidoskop des Trauerns bezeichnet, habe ich bereits in vorigen Podcast Folgen eingehend beschrieben, hör sie dir gerne nochmal an.
Kaleidoskop deshalb, weil jede Trauerfacette eine andere Form und Farbe hat, und weil sie sich immer mischen können. Diese 6 Trauerfacetten werden nicht wie ein 6 Stufen Programm nacheinander abgearbeitet, meistens beschäftigt sich der trauernde Freund oder Angehörige gleichzeitig mit mehreren Facetten.
Viel Interesse beim Hören!
Eure,
Rosa Blume
Heute geht es weiter mit Chris Paul!
Chris Paul: Für Angehörige_die weiteren Trauerjahre_4
Chris Paul mit ihrem Buch und wir von der Österreichischen Lebensbewegung möchten ihnen Mut machen, den Trauerweg eines anderen mitzugehen und besser zu verstehen, was auf diesem Weg passiert.
Trauern ist die Lösung, nicht das Problem.
Wer kann schon wissen, wie es nach dem Tod eines geliebten Menschen weitergeht.
Chris Paul schreibt davon, dass die menschliche Seele ein Programm entwickelt hat, um weiterleben zu können und das ist der Trauerprozess. Dieser führt durch die Zeiten von einem Leben MIT diesem Menschen der gestorben ist, hin zu einem aushaltbaren Leben OHNE ihn.
Jeder Mensch besitzt die Fähigkeit den Schmerz und die Unsicherheiten nach einem Tod überstehen zu können.
Es geht nicht nur um Vergessen und Weitermachen.
Trauern besteht nicht nur aus dem Gefühl Traurigkeit.
Trauerprozesse enthalten viele starke Gefühle und viele oftmals wirre Gedanken. Sie bestehen hauptsächlich aus Erinnerungen, die nach dem Tod ins Gedächtnis gerufen werden, in Form von Bildern, Gegenständen, Geschichten etc.
Das Ziel eines gelungenen Trauerprozesses ist nicht das Vergessen, sondern dass sie irgendwann einmal in leichtes Gepäck münden. Dazwischen herrscht bestimmt auch mal Chaos, Hilflosigkeit und es wirkt unübersichtlich. Daher bietet Chris Paul uns mit ihren verschiedenen Trauerfacetten eine wirklich gelungene Struktur an, um Orientierung zu finden. Die 6 Trauerfacetten, auch als das Kaleidoskop des Trauerns bezeichnet, habe ich bereits in vorigen Podcast Folgen eingehend beschrieben, hör sie dir gerne nochmal an.
Kaleidoskop deshalb, weil jede Trauerfacette eine andere Form und Farbe hat, und weil sie sich immer mischen können. Diese 6 Trauerfacetten werden nicht wie ein 6 Stufen Programm nacheinander abgearbeitet, meistens beschäftigt sich der trauernde Freund oder Angehörige gleichzeitig mit mehreren Facetten.
Viel Interesse beim Hören!
Eure,
Rosa Blume
16 Minuten
Liebe Hörerinnen und Hörer!
Heute geht es weiter mit Chris Paul!
Chris Paul: Für Angehörige_die weiteren Trauerjahre_3
Chris Paul mit ihrem Buch und wir von der Österreichischen Lebensbewegung möchten ihnen Mut machen, den Trauerweg eines anderen mitzugehen und besser zu verstehen, was auf diesem Weg passiert.
Trauern ist die Lösung, nicht das Problem.
Wer kann schon wissen, wie es nach dem Tod eines geliebten Menschen weitergeht.
Chris Paul schreibt davon, dass die menschliche Seele ein Programm entwickelt hat, um weiterleben zu können und das ist der Trauerprozess. Dieser führt durch die Zeiten von einem Leben MIT diesem Menschen der gestorben ist, hin zu einem aushaltbaren Leben OHNE ihn.
Jeder Mensch besitzt die Fähigkeit den Schmerz und die Unsicherheiten nach einem Tod überstehen zu können.
Es geht nicht nur um Vergessen und Weitermachen.
Trauern besteht nicht nur aus dem Gefühl Traurigkeit.
Trauerprozesse enthalten viele starke Gefühle und viele oftmals wirre Gedanken. Sie bestehen hauptsächlich aus Erinnerungen, die nach dem Tod ins Gedächtnis gerufen werden, in Form von Bildern, Gegenständen, Geschichten etc.
Das Ziel eines gelungenen Trauerprozesses ist nicht das Vergessen, sondern dass sie irgendwann einmal in leichtes Gepäck münden. Dazwischen herrscht bestimmt auch mal Chaos, Hilflosigkeit und es wirkt unübersichtlich. Daher bietet Chris Paul uns mit ihren verschiedenen Trauerfacetten eine wirklich gelungene Struktur an, um Orientierung zu finden. Die 6 Trauerfacetten, auch als das Kaleidoskop des Trauerns bezeichnet, habe ich bereits in vorigen Podcast Folgen eingehend beschrieben, hör sie dir gerne nochmal an.
Kaleidoskop deshalb, weil jede Trauerfacette eine andere Form und Farbe hat, und weil sie sich immer mischen können. Diese 6 Trauerfacetten werden nicht wie ein 6 Stufen Programm nacheinander abgearbeitet, meistens beschäftigt sich der trauernde Freund oder Angehörige gleichzeitig mit mehreren Facetten.
Viel Interesse beim Hören!
Eure,
Rosa Blume
Heute geht es weiter mit Chris Paul!
Chris Paul: Für Angehörige_die weiteren Trauerjahre_3
Chris Paul mit ihrem Buch und wir von der Österreichischen Lebensbewegung möchten ihnen Mut machen, den Trauerweg eines anderen mitzugehen und besser zu verstehen, was auf diesem Weg passiert.
Trauern ist die Lösung, nicht das Problem.
Wer kann schon wissen, wie es nach dem Tod eines geliebten Menschen weitergeht.
Chris Paul schreibt davon, dass die menschliche Seele ein Programm entwickelt hat, um weiterleben zu können und das ist der Trauerprozess. Dieser führt durch die Zeiten von einem Leben MIT diesem Menschen der gestorben ist, hin zu einem aushaltbaren Leben OHNE ihn.
Jeder Mensch besitzt die Fähigkeit den Schmerz und die Unsicherheiten nach einem Tod überstehen zu können.
Es geht nicht nur um Vergessen und Weitermachen.
Trauern besteht nicht nur aus dem Gefühl Traurigkeit.
Trauerprozesse enthalten viele starke Gefühle und viele oftmals wirre Gedanken. Sie bestehen hauptsächlich aus Erinnerungen, die nach dem Tod ins Gedächtnis gerufen werden, in Form von Bildern, Gegenständen, Geschichten etc.
Das Ziel eines gelungenen Trauerprozesses ist nicht das Vergessen, sondern dass sie irgendwann einmal in leichtes Gepäck münden. Dazwischen herrscht bestimmt auch mal Chaos, Hilflosigkeit und es wirkt unübersichtlich. Daher bietet Chris Paul uns mit ihren verschiedenen Trauerfacetten eine wirklich gelungene Struktur an, um Orientierung zu finden. Die 6 Trauerfacetten, auch als das Kaleidoskop des Trauerns bezeichnet, habe ich bereits in vorigen Podcast Folgen eingehend beschrieben, hör sie dir gerne nochmal an.
Kaleidoskop deshalb, weil jede Trauerfacette eine andere Form und Farbe hat, und weil sie sich immer mischen können. Diese 6 Trauerfacetten werden nicht wie ein 6 Stufen Programm nacheinander abgearbeitet, meistens beschäftigt sich der trauernde Freund oder Angehörige gleichzeitig mit mehreren Facetten.
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Eure,
Rosa Blume
10 Minuten
Liebe Höreinnen und Hörer!
Heute geht es weiter mit Chris Paul!
Chris Paul: Für Angehörige_die weiteren Trauerjahre_2
Chris Paul mit ihrem Buch und wir von der Österreichischen Lebensbewegung möchten ihnen Mut machen, den Trauerweg eines anderen mitzugehen und besser zu verstehen, was auf diesem Weg passiert.
Trauern ist die Lösung, nicht das Problem.
Wer kann schon wissen, wie es nach dem Tod eines geliebten Menschen weitergeht.
Chris Paul schreibt davon, dass die menschliche Seele ein Programm entwickelt hat, um weiterleben zu können und das ist der Trauerprozess. Dieser führt durch die Zeiten von einem Leben MIT diesem Menschen der gestorben ist, hin zu einem aushaltbaren Leben OHNE ihn.
Jeder Mensch besitzt die Fähigkeit den Schmerz und die Unsicherheiten nach einem Tod überstehen zu können.
Es geht nicht nur um Vergessen und Weitermachen.
Trauern besteht nicht nur aus dem Gefühl Traurigkeit.
Trauerprozesse enthalten viele starke Gefühle und viele oftmals wirre Gedanken. Sie bestehen hauptsächlich aus Erinnerungen, die nach dem Tod ins Gedächtnis gerufen werden, in Form von Bildern, Gegenständen, Geschichten etc.
Das Ziel eines gelungenen Trauerprozesses ist nicht das Vergessen, sondern dass sie irgendwann einmal in leichtes Gepäck münden. Dazwischen herrscht bestimmt auch mal Chaos, Hilflosigkeit und es wirkt unübersichtlich. Daher bietet Chris Paul uns mit ihren verschiedenen Trauerfacetten eine wirklich gelungene Struktur an, um Orientierung zu finden. Die 6 Trauerfacetten, auch als das Kaleidoskop des Trauerns bezeichnet, habe ich bereits in vorigen Podcast Folgen eingehend beschrieben, hör sie dir gerne nochmal an.
Kaleidoskop deshalb, weil jede Trauerfacette eine andere Form und Farbe hat, und weil sie sich immer mischen können. Diese 6 Trauerfacetten werden nicht wie ein 6 Stufen Programm nacheinander abgearbeitet, meistens beschäftigt sich der trauernde Freund oder Angehörige gleichzeitig mit mehreren Facetten.
Viel Interesse beim Hören!
Eure,
Rosa Blume
Heute geht es weiter mit Chris Paul!
Chris Paul: Für Angehörige_die weiteren Trauerjahre_2
Chris Paul mit ihrem Buch und wir von der Österreichischen Lebensbewegung möchten ihnen Mut machen, den Trauerweg eines anderen mitzugehen und besser zu verstehen, was auf diesem Weg passiert.
Trauern ist die Lösung, nicht das Problem.
Wer kann schon wissen, wie es nach dem Tod eines geliebten Menschen weitergeht.
Chris Paul schreibt davon, dass die menschliche Seele ein Programm entwickelt hat, um weiterleben zu können und das ist der Trauerprozess. Dieser führt durch die Zeiten von einem Leben MIT diesem Menschen der gestorben ist, hin zu einem aushaltbaren Leben OHNE ihn.
Jeder Mensch besitzt die Fähigkeit den Schmerz und die Unsicherheiten nach einem Tod überstehen zu können.
Es geht nicht nur um Vergessen und Weitermachen.
Trauern besteht nicht nur aus dem Gefühl Traurigkeit.
Trauerprozesse enthalten viele starke Gefühle und viele oftmals wirre Gedanken. Sie bestehen hauptsächlich aus Erinnerungen, die nach dem Tod ins Gedächtnis gerufen werden, in Form von Bildern, Gegenständen, Geschichten etc.
Das Ziel eines gelungenen Trauerprozesses ist nicht das Vergessen, sondern dass sie irgendwann einmal in leichtes Gepäck münden. Dazwischen herrscht bestimmt auch mal Chaos, Hilflosigkeit und es wirkt unübersichtlich. Daher bietet Chris Paul uns mit ihren verschiedenen Trauerfacetten eine wirklich gelungene Struktur an, um Orientierung zu finden. Die 6 Trauerfacetten, auch als das Kaleidoskop des Trauerns bezeichnet, habe ich bereits in vorigen Podcast Folgen eingehend beschrieben, hör sie dir gerne nochmal an.
Kaleidoskop deshalb, weil jede Trauerfacette eine andere Form und Farbe hat, und weil sie sich immer mischen können. Diese 6 Trauerfacetten werden nicht wie ein 6 Stufen Programm nacheinander abgearbeitet, meistens beschäftigt sich der trauernde Freund oder Angehörige gleichzeitig mit mehreren Facetten.
Viel Interesse beim Hören!
Eure,
Rosa Blume
13 Minuten
Liebe Hörerinnen und Hörer!
Heute geht es weiter mit Chris Paul.
Chris Paul: Für Angehörige_die weiteren Trauerjahre_1
Chris Paul mit ihrem Buch und wir von der Österreichischen Lebensbewegung möchten ihnen Mut machen, den Trauerweg eines anderen mitzugehen und besser zu verstehen, was auf diesem Weg passiert.
Trauern ist die Lösung, nicht das Problem.
Wer kann schon wissen, wie es nach dem Tod eines geliebten Menschen weitergeht.
Chris Paul schreibt davon, dass die menschliche Seele ein Programm entwickelt hat, um weiterleben zu können und das ist der Trauerprozess. Dieser führt durch die Zeiten von einem Leben MIT diesem Menschen der gestorben ist, hin zu einem aushaltbaren Leben OHNE ihn.
Jeder Mensch besitzt die Fähigkeit den Schmerz und die Unsicherheiten nach einem Tod überstehen zu können.
Es geht nicht nur um Vergessen und Weitermachen.
Trauern besteht nicht nur aus dem Gefühl Traurigkeit.
Trauerprozesse enthalten viele starke Gefühle und viele oftmals wirre Gedanken. Sie bestehen hauptsächlich aus Erinnerungen, die nach dem Tod ins Gedächtnis gerufen werden, in Form von Bildern, Gegenständen, Geschichten etc.
Das Ziel eines gelungenen Trauerprozesses ist nicht das Vergessen, sondern dass sie irgendwann einmal in leichtes Gepäck münden. Dazwischen herrscht bestimmt auch mal Chaos, Hilflosigkeit und es wirkt unübersichtlich. Daher bietet Chris Paul uns mit ihren verschiedenen Trauerfacetten eine wirklich gelungene Struktur an, um Orientierung zu finden. Die 6 Trauerfacetten, auch als das Kaleidoskop des Trauerns bezeichnet, habe ich bereits in vorigen Podcast Folgen eingehend beschrieben, hör sie dir gerne nochmal an.
Kaleidoskop deshalb, weil jede Trauerfacette eine andere Form und Farbe hat, und weil sie sich immer mischen können. Diese 6 Trauerfacetten werden nicht wie ein 6 Stufen Programm nacheinander abgearbeitet, meistens beschäftigt sich der trauernde Freund oder Angehörige gleichzeitig mit mehreren Facetten.
Viel Interesse beim Hören!
Eure,
Rosa Blume
Heute geht es weiter mit Chris Paul.
Chris Paul: Für Angehörige_die weiteren Trauerjahre_1
Chris Paul mit ihrem Buch und wir von der Österreichischen Lebensbewegung möchten ihnen Mut machen, den Trauerweg eines anderen mitzugehen und besser zu verstehen, was auf diesem Weg passiert.
Trauern ist die Lösung, nicht das Problem.
Wer kann schon wissen, wie es nach dem Tod eines geliebten Menschen weitergeht.
Chris Paul schreibt davon, dass die menschliche Seele ein Programm entwickelt hat, um weiterleben zu können und das ist der Trauerprozess. Dieser führt durch die Zeiten von einem Leben MIT diesem Menschen der gestorben ist, hin zu einem aushaltbaren Leben OHNE ihn.
Jeder Mensch besitzt die Fähigkeit den Schmerz und die Unsicherheiten nach einem Tod überstehen zu können.
Es geht nicht nur um Vergessen und Weitermachen.
Trauern besteht nicht nur aus dem Gefühl Traurigkeit.
Trauerprozesse enthalten viele starke Gefühle und viele oftmals wirre Gedanken. Sie bestehen hauptsächlich aus Erinnerungen, die nach dem Tod ins Gedächtnis gerufen werden, in Form von Bildern, Gegenständen, Geschichten etc.
Das Ziel eines gelungenen Trauerprozesses ist nicht das Vergessen, sondern dass sie irgendwann einmal in leichtes Gepäck münden. Dazwischen herrscht bestimmt auch mal Chaos, Hilflosigkeit und es wirkt unübersichtlich. Daher bietet Chris Paul uns mit ihren verschiedenen Trauerfacetten eine wirklich gelungene Struktur an, um Orientierung zu finden. Die 6 Trauerfacetten, auch als das Kaleidoskop des Trauerns bezeichnet, habe ich bereits in vorigen Podcast Folgen eingehend beschrieben, hör sie dir gerne nochmal an.
Kaleidoskop deshalb, weil jede Trauerfacette eine andere Form und Farbe hat, und weil sie sich immer mischen können. Diese 6 Trauerfacetten werden nicht wie ein 6 Stufen Programm nacheinander abgearbeitet, meistens beschäftigt sich der trauernde Freund oder Angehörige gleichzeitig mit mehreren Facetten.
Viel Interesse beim Hören!
Eure,
Rosa Blume
8 Minuten
Liebe Hörerinnen und Hörer!
Heute geht es weiter mit Chris Paul:
Chris Paul: Für Angehörige_der ERSTE Todestag_2
Chris Paul mit ihrem Buch und wir von der Österreichischen Lebensbewegung möchten ihnen Mut machen, den Trauerweg eines anderen mitzugehen und besser zu verstehen, was auf diesem Weg passiert.
Trauern ist die Lösung, nicht das Problem.
Wer kann schon wissen, wie es nach dem Tod eines geliebten Menschen weitergeht.
Chris Paul schreibt davon, dass die menschliche Seele ein Programm entwickelt hat, um weiterleben zu können und das ist der Trauerprozess. Dieser führt durch die Zeiten von einem Leben MIT diesem Menschen der gestorben ist, hin zu einem aushaltbaren Leben OHNE ihn.
Jeder Mensch besitzt die Fähigkeit den Schmerz und die Unsicherheiten nach einem Tod überstehen zu können.
Es geht nicht nur um Vergessen und Weitermachen.
Trauern besteht nicht nur aus dem Gefühl Traurigkeit.
Trauerprozesse enthalten viele starke Gefühle und viele oftmals wirre Gedanken. Sie bestehen hauptsächlich aus Erinnerungen, die nach dem Tod ins Gedächtnis gerufen werden, in Form von Bildern, Gegenständen, Geschichten etc.
Das Ziel eines gelungenen Trauerprozesses ist nicht das Vergessen, sondern dass sie irgendwann einmal in leichtes Gepäck münden. Dazwischen herrscht bestimmt auch mal Chaos, Hilflosigkeit und es wirkt unübersichtlich. Daher bietet Chris Paul uns mit ihren verschiedenen Trauerfacetten eine wirklich gelungene Struktur an, um Orientierung zu finden. Die 6 Trauerfacetten, auch als das Kaleidoskop des Trauerns bezeichnet, habe ich bereits in vorigen Podcast Folgen eingehend beschrieben, hör sie dir gerne nochmal an.
Kaleidoskop deshalb, weil jede Trauerfacette eine andere Form und Farbe hat, und weil sie sich immer mischen können. Diese 6 Trauerfacetten werden nicht wie ein 6 Stufen Programm nacheinander abgearbeitet, meistens beschäftigt sich der trauernde Freund oder Angehörige gleichzeitig mit mehreren Facetten.
Viel Interesse beim Hören!
Eure,
Rosa Blume
Heute geht es weiter mit Chris Paul:
Chris Paul: Für Angehörige_der ERSTE Todestag_2
Chris Paul mit ihrem Buch und wir von der Österreichischen Lebensbewegung möchten ihnen Mut machen, den Trauerweg eines anderen mitzugehen und besser zu verstehen, was auf diesem Weg passiert.
Trauern ist die Lösung, nicht das Problem.
Wer kann schon wissen, wie es nach dem Tod eines geliebten Menschen weitergeht.
Chris Paul schreibt davon, dass die menschliche Seele ein Programm entwickelt hat, um weiterleben zu können und das ist der Trauerprozess. Dieser führt durch die Zeiten von einem Leben MIT diesem Menschen der gestorben ist, hin zu einem aushaltbaren Leben OHNE ihn.
Jeder Mensch besitzt die Fähigkeit den Schmerz und die Unsicherheiten nach einem Tod überstehen zu können.
Es geht nicht nur um Vergessen und Weitermachen.
Trauern besteht nicht nur aus dem Gefühl Traurigkeit.
Trauerprozesse enthalten viele starke Gefühle und viele oftmals wirre Gedanken. Sie bestehen hauptsächlich aus Erinnerungen, die nach dem Tod ins Gedächtnis gerufen werden, in Form von Bildern, Gegenständen, Geschichten etc.
Das Ziel eines gelungenen Trauerprozesses ist nicht das Vergessen, sondern dass sie irgendwann einmal in leichtes Gepäck münden. Dazwischen herrscht bestimmt auch mal Chaos, Hilflosigkeit und es wirkt unübersichtlich. Daher bietet Chris Paul uns mit ihren verschiedenen Trauerfacetten eine wirklich gelungene Struktur an, um Orientierung zu finden. Die 6 Trauerfacetten, auch als das Kaleidoskop des Trauerns bezeichnet, habe ich bereits in vorigen Podcast Folgen eingehend beschrieben, hör sie dir gerne nochmal an.
Kaleidoskop deshalb, weil jede Trauerfacette eine andere Form und Farbe hat, und weil sie sich immer mischen können. Diese 6 Trauerfacetten werden nicht wie ein 6 Stufen Programm nacheinander abgearbeitet, meistens beschäftigt sich der trauernde Freund oder Angehörige gleichzeitig mit mehreren Facetten.
Viel Interesse beim Hören!
Eure,
Rosa Blume
10 Minuten
Liebe Hörerinnen und Hörer!
Heute geht es weiter mit Chris Paul:
Chris Paul: Für Angehörige_der ERSTE Todestag_1
Trauerfacette Sich anpassen:
Vieles ist nach dem Tod eines geliebten Menschen anders, für die etlichen Herausforderungen und Veränderungen braucht es Lösungen und neue Alltagsroutinen, sowohl privat als auch beruflich. Trauernde sind öfter weniger lustig und weniger leistungsfähig als zuvor. Freunde sind deswegen unsicher und es fällt ihnen schwer, sich zwischen Mitgefühl, Neugier und dem Wunsch nach Normalität zu entscheiden.
Außerdem kann es sein, dass sie als Freund oder Angehöriger nun plötzlich zum Unterstützer geworden sind, was in den ersten Monaten wahrscheinlich selbstverständlich und ok war, sich vielleicht aber mit der Zeit etwas abnützt. Denn funktionierende Beziehungen basieren auf einem Gleichgewicht des Gebens und Nehmens. Hier empfiehlt sich Normalität und Respekt als Überlebenshelfer, mehr als übertriebene Fürsorge, das tut ihrer Freundschaft, bzw. Beziehung sicher besser.
Zum Beispiel können sie an Jahrestagen des Geburtstags oder des Todes Zeit mit den Trauernden verbringen, Halt und Trost geben. Bei Festen und Feierlichkeiten können sie durch ihre Anwesenheit Stabilität geben. Erklären sie sich bereit, telefonisch erreichbar zu sein, wenn der Trauernde jemanden zum Reden braucht. Überlegen sie bitte genau, was sie leisten können, es ist wichtig versprochenes einzuhalten. Als stabile Personbieten sie Taschentücher, den Arm und Halt an, falls der Trauernde von Gefühlen überwältigt wird.
Auch der praktischen Unterstützung ist fast keine Grenzen gesetzt (denken sie an einkaufen, kochen, Kinder hüten, Hunde ausführen, Reparaturen, Gartenarbeit erledigen….oder an Gesprächsangebote, Recherchen über Trauerangebote, Mithilfe beim Ausräumen der Wohnung eines verstorbenen Angehörigen bzw. administratives bei Ämtern und Behörden, oder auch die Grabpflege in der Zeit eines Urlaubs), und im Laufe der Trauerjahre brauchen Trauernde immer weniger davon, da sie auf der Facette der Anpassung Stück für Stück neue Lösungen für die geänderten Lebensumstände gefunden haben. Bedenken sie, die praktische Unterstützung soll stützen, nicht überlagern oder bevormunden.
Die mitfühlende Normalität wird im Laufe des Trauerwegs immer wichtiger, auch in engen Beziehungen. Mitmenschliche Normalität meint, dass sie einen Blick auf die Stimmung des Trauernden haben und Rücksicht auf Traurigkeit, Gereiztheit und unkonzentriertes Verhalten nehmen. Allerdings bedeutet es auch, den Trauernden nicht auf Dauer in Watte zu packen, sondern ihm auch etwas zuzutrauen. Im Laufe der Zeit das Weiterleben zutrauen und nicht auf den Trauerschmerz zu reduzieren.
Versuchen sie als Unterstützer, Angehöriger und Freund den Trauernden zu verstehen. Jeder Mensch sehnt sich nach Unterstützung, aber auch nach Selbstständigkeit. Daher sollte die Unterstützung für trauernde Freunde und Verwandte Hilfe zur Selbsthilfe sein. Trauernde möchten sich langfristig ihr Leben zurückerobern und neugestalten. Vielleicht gehört es auch dazu, dass der Trauernde unabhängig von Ihnen und Ihrer Unterstützung wird. Möglicherweise gefällt ihnen die Lebensgestaltung des Trauernden nicht, aber es ist das Leben des anderen, nicht Ihres.
Vergessen sie nicht, es ist ein Stück weit der Erfolg ihrer Unterstützung, wenn der Trauernde nun wieder mehr allein schafft. und sie können sich wieder mehr auf sich selbst konzentrieren und ihr eigenes Wohlbefinden in den Mittelpunkt stellen und darauf haben sie immer Einfluss.
Viel Interesse beim Hören!
Eure,
Rosa Blume
Heute geht es weiter mit Chris Paul:
Chris Paul: Für Angehörige_der ERSTE Todestag_1
Trauerfacette Sich anpassen:
Vieles ist nach dem Tod eines geliebten Menschen anders, für die etlichen Herausforderungen und Veränderungen braucht es Lösungen und neue Alltagsroutinen, sowohl privat als auch beruflich. Trauernde sind öfter weniger lustig und weniger leistungsfähig als zuvor. Freunde sind deswegen unsicher und es fällt ihnen schwer, sich zwischen Mitgefühl, Neugier und dem Wunsch nach Normalität zu entscheiden.
Außerdem kann es sein, dass sie als Freund oder Angehöriger nun plötzlich zum Unterstützer geworden sind, was in den ersten Monaten wahrscheinlich selbstverständlich und ok war, sich vielleicht aber mit der Zeit etwas abnützt. Denn funktionierende Beziehungen basieren auf einem Gleichgewicht des Gebens und Nehmens. Hier empfiehlt sich Normalität und Respekt als Überlebenshelfer, mehr als übertriebene Fürsorge, das tut ihrer Freundschaft, bzw. Beziehung sicher besser.
Zum Beispiel können sie an Jahrestagen des Geburtstags oder des Todes Zeit mit den Trauernden verbringen, Halt und Trost geben. Bei Festen und Feierlichkeiten können sie durch ihre Anwesenheit Stabilität geben. Erklären sie sich bereit, telefonisch erreichbar zu sein, wenn der Trauernde jemanden zum Reden braucht. Überlegen sie bitte genau, was sie leisten können, es ist wichtig versprochenes einzuhalten. Als stabile Personbieten sie Taschentücher, den Arm und Halt an, falls der Trauernde von Gefühlen überwältigt wird.
Auch der praktischen Unterstützung ist fast keine Grenzen gesetzt (denken sie an einkaufen, kochen, Kinder hüten, Hunde ausführen, Reparaturen, Gartenarbeit erledigen….oder an Gesprächsangebote, Recherchen über Trauerangebote, Mithilfe beim Ausräumen der Wohnung eines verstorbenen Angehörigen bzw. administratives bei Ämtern und Behörden, oder auch die Grabpflege in der Zeit eines Urlaubs), und im Laufe der Trauerjahre brauchen Trauernde immer weniger davon, da sie auf der Facette der Anpassung Stück für Stück neue Lösungen für die geänderten Lebensumstände gefunden haben. Bedenken sie, die praktische Unterstützung soll stützen, nicht überlagern oder bevormunden.
Die mitfühlende Normalität wird im Laufe des Trauerwegs immer wichtiger, auch in engen Beziehungen. Mitmenschliche Normalität meint, dass sie einen Blick auf die Stimmung des Trauernden haben und Rücksicht auf Traurigkeit, Gereiztheit und unkonzentriertes Verhalten nehmen. Allerdings bedeutet es auch, den Trauernden nicht auf Dauer in Watte zu packen, sondern ihm auch etwas zuzutrauen. Im Laufe der Zeit das Weiterleben zutrauen und nicht auf den Trauerschmerz zu reduzieren.
Versuchen sie als Unterstützer, Angehöriger und Freund den Trauernden zu verstehen. Jeder Mensch sehnt sich nach Unterstützung, aber auch nach Selbstständigkeit. Daher sollte die Unterstützung für trauernde Freunde und Verwandte Hilfe zur Selbsthilfe sein. Trauernde möchten sich langfristig ihr Leben zurückerobern und neugestalten. Vielleicht gehört es auch dazu, dass der Trauernde unabhängig von Ihnen und Ihrer Unterstützung wird. Möglicherweise gefällt ihnen die Lebensgestaltung des Trauernden nicht, aber es ist das Leben des anderen, nicht Ihres.
Vergessen sie nicht, es ist ein Stück weit der Erfolg ihrer Unterstützung, wenn der Trauernde nun wieder mehr allein schafft. und sie können sich wieder mehr auf sich selbst konzentrieren und ihr eigenes Wohlbefinden in den Mittelpunkt stellen und darauf haben sie immer Einfluss.
Viel Interesse beim Hören!
Eure,
Rosa Blume