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#heiseshow (HD-Video) Archiv

425 Episoden
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Smartphones machen mittlerweile nicht nur selbst gute Fotos, sie helfen Fotografiebegeisterten auch dabei, mit ihrer "richtigen" Kamera bessere Bilder aufzunehmen. Sie unterstützen beispielsweise beim digitalen Location-Scouting und helfen dabei, eine Aufnahme gezielt unter den optimalen Bedingungen zu planen. Das umfasst nicht nur die Wettervorhersage, sondern auch Sonnenstand, Position der Milchstraße oder bestimmter Sterne. Smartphone-Apps zeigen außerdem Dämmerungszeiten, helfen bei der Einschätzung von Tiefenschärfe und der passenden Belichtungszeit. Nicht zuletzt bieten sie die Möglichkeit, schöne Aufnahmen zügig zu bearbeiten und auch zu verbreiten. So lässt sich auch eine Foto-Community unkompliziert aufbauen und versorgen. Welche Apps sich im Alltag bisher besonders bewährt haben und was sie genau können, bespricht Kristina Beer (@bee_k_bee) mit Sophia Zimmermann von c't Fotografie und Landschaftsfotograf Nicolas Alexander Otto (bei Instagram zu finden unter @nicolasalexanderotto) am Donnerstag um 12 Uhr live in einer neuen Folge der #heiseshow. Fragen und Anregungen aus dem Publikum sind wie immer willkommen. Über diesen Einladungs-Link geht es zum heise-online-Discord-Server. Auch dort können Fragen gestellt werden. Produziert wird die Sendung von Michael Wieczorek (@avavii). === Anzeige / Sponsorenhinweis === Diese Ausgabe der #heiseshow hat einen Sponsor: Intel ist ein führendes Unternehmen in der Halbleiterindustrie. Mithilfe von Computer- und Kommunikationstechnologien, die die Basis weltweiter Innovationen bilden, gestaltet Intel eine datenzentrierte Zukunft. Intels Know-how trägt dazu bei, die großen Herausforderungen der Welt zu meistern und Milliarden von Geräten sowie die Infrastruktur der intelligenten, vernetzten Welt zu schützen, weiterzuentwickeln und zu verbinden – von der Cloud über das Netzwerk bis hin zu allem, was dazwischenliegt. Weitere Informationen über Intel finden Sie unter www.intel.de. === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===
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Wieder einmal sorgen riesige Datensätze mit Nutzerdaten von Internetdiensten für Aufregung. Vor allem eine gigantische Datenbank mit 500 Millionen Nutzernamen und weiteren Informationen von Facebook hat für die Betroffenen teilweise massive Konsequenzen: Eine Welle von gefährlichem SMS-Spam nach Bekanntwerden des Lecks dürfte damit in Verbindung stehen. Neben Facebook hat es in diesem Monat auch LinkedIn und Clubhouse erwischt, Facebook steht allerdings im Zentrum der Kritik, weil sich der US-Konzern mit zweifelhaften Argumenten aus der Verantwortung zu winden versucht und argumentativ offenbar auch darauf hinarbeitet, derartige Leaks zu "normalisieren". Was dahintersteckt, besprechen wir in einer neuen #heiseshow. Was genau umfasst der Satz mit Facebook-Daten, wie wurden die gesammelt? Was macht die Lecks bei LinkedIn und Clubhouse aus? Wie funktioniert Scraping und was können die Anbieter dagegen unternehmen? Wie reagieren die Unternehmen auf die Datenlecks? Was hat es mit dem Versuch von Facebook auf sich, solche massenhaften Datenabgriffe "normalisieren" zu wollen? Welche (rechtlichen) Konsequenzen können die haben und wer trägt dafür die Verantwortung? Was bedeuten die Vorkommnisse für Nutzer und Nutzerinnen? Wie können die sich selbst schützen? Darüber und über viele weitere Fragen auch aus dem Publikum sprechen Kristina Beer (@bee_k_bee) und Martin Holland (@fingolas) von heise online live mit Eva-Maria Weiss (@eva_mariaweiss). Produziert wird die Sendung von Michael Wieczorek (@avavii). powered by Alternativ wird der Stream auch auf Twitch.tv/heiseonline gesendet. === Anzeige / Sponsorenhinweis === H2Du suchst Perspektiven. Deine IT-Karriere bei uns. Du planst deine Zukunft in der IT, möchtest einen nachhaltigen Beitrag leisten, dein Berufsleben flexibel gestalten und mit deinem Privatleben gut vereinbaren können? Dann bewirb dich jetzt auf berlinerwasser.de/it-karriere! === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===
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Seit Beginn der Corona-Pandemie boomt das kontaktlose Bezahlen, mittlerweile funktioniert das auch mit Smartphones, Fitnesstrackern, Smartwatches und sogar Analoguhren problemlos. Das ist sicherer als das Bezahlen mit einer Karte. Technisch und in Bezug auf die kooperierenden Banken gibt es aber eine Reihe von Unterschieden zwischen den Geräteketagorien und den Anbietern. In der aktuellen Folge unserer #heiseshow lassen wir uns erklären, wie das funktioniert, was Sie beachten sollten und welche praktischen Erfahrungen c't-Redakteur Jörg Wirtgen bei der Recherche für seinen aktuellen Artikel gemacht hat. Welche Technik brauchen Geschäfte, damit wir dort kontaktlos mit dem Mobilgerät bezahlen können? Was brauchen wir selbst dafür, was müssen wir bei der Einrichtung und beim Gerätewechsel beachten? Auf welchen Geräten funktioniert das kontaktlose Bezahlen am besten? Gibt es Unterschiede bei den Banken? Wie sicher ist das Ganze und wie komfortabel auf Smartwatches & Co.? Wie sieht es beim Datenschutz aus? Darüber und über viele weitere Fragen auch aus dem Publikum sprechen Kristina Beer (@bee_k_bee) und Martin Holland (@fingolas) von heise online live mit c't-Redakteur Jörg Wirtgen (@jockel70). Produziert wird die Sendung von Michael Wieczorek (@avavii). Alternativ wird der Stream auch auf Twitch.tv/heiseonline gesendet. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Heise und Rheinwerk präsentieren am 22. April 2021 eine Online-Konferenz rund um Kotlin. Weitere Details & Tickets finden Sie unter www.rheinwerk-kkon.de/warm-up === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===
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Die Werbeindustrie ist aktuell in Aufruhr und das nicht erst, seit die Rufe nach einer schärferen Regulierung immer lauter werden, denn nachdem Google angekündigt hat, aus dem Geschäft mit Third-Party-Cookies auszusteigen, will der US-Konzern auch keinen lückenlosen Ersatz unterstützen. Mit einem eigenen Konzept will der US-Konzern zwar auch die Achtung der Privatsphäre im Internet verbessern, aber vor allem sicherstellen, dass das eigene Geschäftsmodell nicht wegbricht. Dafür gibt es zwar Anerkennung, vor allem aber viel Kritik nicht nur aus der Werbewirtschaft, die um ihr Geschäft fürchtet. Von dort wird derweil auch mit jeder Menge Halbwahrheiten gegen die Marktmacht des gemeinsamen Feindbilds GAFA (Google, Amazon, Facebook, Apple) mobilisiert. Wir möchten nun einmal die Hintergründe aufdröseln. Wie steht es eigentlich um das Geschäft mit Internetwerbung und wie entwickelt es sich? Wie steht es um die Privatsphäre? Wie gut kennen uns die Werbetreibenden eigentlich? Was genau hat Google nun vor, und wie geht der US-Konzern vor? Was verbirgt sich hinter Konzepten wie "FLoC" und "Fledge"? Woher kommt die lauteste Kritik an Googles Plänen, was steckt dahinter? Was machen die Gesetzgeber, welche Pläne gibt es hier? Was bedeutet das alles für Internetnutzer und -nutzerinnen? Wie sieht es bei den Web-Browsern aus, welche Entwicklungen gibt es hier? Darüber und über viele weitere Fragen auch der Zuschauer sprechen Kristina Beer (@bee_k_bee) und Martin Holland (@fingolas) von heise online live mit Torsten Kleinz (@PublicTorsten). Produziert wird die Sendung von Johannes Börnsen (@videohannes). === Anzeige / Sponsorenhinweis === Heise und Rheinwerk präsentieren am 22. April 2021 eine Online-Konferenz rund um Kotlin. Weitere Details & Tickets finden Sie unter www.rheinwerk-kkon.de/warm-up === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===
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"Non-Fungible Token" oder NFTs sind gerade das große Ding in der IT-Welt und das vor allem, weil die Technik den Kunstmarkt umzukrempeln scheint. Schon wurden Millionen für Kunstwerke beziehungsweise die zugehörigen NFTs ausgegeben und es ist nicht absehbar, wie es damit weitergeht. Die Technik dahinter gibt es aber schon länger, sie beruht auf der Blockchain, die mit dem Bitcoin bekannt geworden ist und wohl das Buzzwort der jüngeren Vergangenheit überhaupt ist. Und auch von den NFTs erwarten die Ersten nun wieder nicht weniger als eine Revolution. Ihr ganzes Potenzial sei noch nicht zu überblicken. Was es damit auf sich hat, besprechen wir.Was genau sind NFTs, wie funktioniert die Technik? Was kann man mit den Kryptotoken anstellen, außer für viel Geld Tweets kaufen? Welche Vorteile hat die Technik, welche Risiken sind damit verbunden? Was brauchen Sie, um mitzumachen? Welche Kosten fallen dabei an und für wen? Und sollte man überhaupt einsteigen? Woher kommt der aktuelle Hype, inwieweit ist der gerechtfertigt? Ist das alles mehr als eine Blase? Was bedeutet der Hype für die zugrundeliegende Kryptowährung Ethereum?Diese und viele weitere Fragen – auch der Zuschauer – bespricht Martin Holland (@fingolas) mit Alexander Spier (@MutantHappy) von heise online in einer neuen Folge der #heiseshow, live ab 12 Uhr. Produziert wird die Sendung von Michael Wieczorek (@avavii). === Anzeige / Sponsorenhinweis ===Diese Ausgabe der #heiseshow hat einen Sponsor: Blinkist ist eine App, mit der man mehr als 4.000 Sachbücher in je nur 15 Minuten lesen oder anhören kann. Es gibt neue Ratgeber und Klassiker aus mehr als 25 Kategorien wie Wissenschaft, Technologie, Zukunft und persönlicher Entwicklung, mit Tipps und Tricks für Alltag und Beruf. Jeden Monat kommen etwa 40 neue "Blinks" hinzu. Für alle, die nach den Blinks tiefer ins Thema einsteigen wollen, gibt es nun auch Hörbücher in voller Länge. Zuschauer der #heiseshow erhalten einen 25-%-Rabatt auf das Jahresabo "Blinkist Premium" über den Link blinkist.de/heiseshow. Blinkist kann sieben Tage lang kostenlos getestet werden.=== Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===
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IT-Forensiker beschäftigen sich mit Datenspuren. Sie müssen für ihre Arbeit verschiedene Fragen klären – beispielsweise diese: Wer hat eine kompromittierende Datei im Firmen-Netzwerk abgelegt? Was IT-Forensiker hierfür alles können müssen, wie sie vorgehen und welche Tools sie einsetzen, besprechen wir in einer neuen heiseshow mit Martin Wundram von der IT-Sicherheitsfirma DigiTrace (Köln). Er wird aus seinem Berufsalltag berichten und auch interessante Fälle skizzieren. Die Sendung wird von Martin Holland (@fingolas) und Kristina Beer (@bee_k_bee) moderiert. Fragen von Zuschauerinnen und Zuschauern sind wie immer willkommen.
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Seit dem ersten März gibt es neue Energieeffizienzklassen für Elektrogeräte. Mit diesen soll verhindert werden, dass sich sämtliche Geräte in der A-Klasse wiederfinden. Allerdings landen durch die Neuordnung nun fast alle TVs in Effizienzklasse G. Verbraucherinnen und Verbraucher kann das verunsichern. Wann wird hier wieder eine genauere Differenzierung stattfinden? Zugleich lohnt sich ein erneuter Blick auf die LED-Technik. Welche Rolle spielen mittlerweile LED im Mini- oder Mikro-Format? Warum ist Samsung von den OLEDs wieder abgerückt und will stattdessen Quantenpunkte mit Mikro-LEDs kombinieren? In welchen Geräten außer TVs werden wir die winzigen LEDs demnächst noch antreffen und wie sieht es in Sachen Gerätekategorien eigentlich bei den OLEDs aus? Bleiben die organischen Displays auch künftig teurer als LCDs? Wie schneiden OLEDs im Vergleich zu den neuen Geräten mit Mini- und Mikro-LEDs ab? Diese und viele weitere Fragen – auch der Zuschauer – besprechen Jürgen Kuri (@jkuri) und Kristina Beer (@bee_k_bee) mit c't-Redakteurin Ulrike Kuhlmann in einer neuen Folge der #heiseshow, live ab 12 Uhr. Produziert wird die Sendung von Michael Wieczorek (@avavii).
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Auch wenn in diesem Jahr schon drei neue Raumfahrzeuge am Mars angekommen sind, sorgt vor allem der NASA-Rover Perseverance für Aufsehen. Mit einem beeindruckenden Video der Landung und vielen Fotos weckt er einmal mehr die Faszination für den Roten Planeten. Doch die Aufnahmen sind mehr als nur Öffentlichkeitsarbeit für die Raumfahrtagentur, für Forscher sind sie ähnlich wertvoll wie die Messdaten der Instrumente. Wie sie auf der Erde ausgewertet werden, was sie verraten und wie sie zu neuer Forschung auch auf der Erde führen, besprechen wir mit dem Geologen Ernst Hauber vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt. Er hat unter anderem für die ESA geholfen, dem europäisch-russischen Mars-Rover Rosalind Franklin einen Landeort zu finden. Wie wichtig sind die Fotos, die Rover und Sonden zur Erde schicken für die Erforschung des Mars? Was genau verraten sie, welche Antworten können sie nicht liefern? Was sind aktuell die drängendsten Fragen in Bezug auf den Mars? Wie läuft die Planung künftiger Missionen und wie genau werden die Planungen schließlich umgesetzt? Wie können wir uns die Arbeit als Mars-Forscher vorstellen? Inwiefern unterscheiden sich die Oberflächen von Mars und Erde, welche Formationen gibt es auch auf der Erde? Was haben wir nur dank der Rover gelernt, was wissen wir dank Beobachtungen aus dem Orbit? Wie kommt man überhaupt zur Erforschung des Mars? Darüber und über viele weitere Fragen auch der Zuschauer sprechen Kristina Beer (@bee_k_bee) und Martin Holland (@fingolas) live und aus dem Homeoffice mit dem DLR-Planetenforscher Ernst Hauber in einer neuen Folge der #heiseshow. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Diese Ausgabe der #heiseshow hat einen Sponsor: Blinkist ist eine App, mit der man mehr als 4000 Sachbücher in je nur 15 Minuten lesen oder anhören kann. Es gibt neue Ratgeber und Klassiker aus mehr als 25 Kategorien wie Wissenschaft, Technologie, Zukunft und persönlicher Entwicklung, mit Tipps und Tricks für Alltag und Beruf. Jeden Monat kommen etwa 40 neue "Blinks" hinzu. Für alle, die nach den Blinks tiefer ins Thema einsteigen wollen, gibt es nun auch Hörbücher in voller Länge. Zuschauer der #heiseshow erhalten einen 25-%-Rabatt auf das Jahresabo "Blinkist Premium" über den Link blinkist.de/heiseshow. Blinkist kann sieben Tage lang kostenlos getestet werden. === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===
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Lässt sich Biometrie mit Holzleim überlisten? Knackt man mit Drohnen einen Air Gap? Braucht man für einen erfolgreichen Pen-Test nur ein altes T-Shirt? Über die Computerforensik zu schreiben, sie für die Lesenden erlebbar zu machen, bringt ganz eigene Herausforderungen mit sich. Wie nah kommen sich Fakten und Fiktion in Kriminalliteratur, die auch von denen Fällen berichtet, in der digitale Hilfsmittel für Verbrechen und ihre Aufklärung genutzt werden? Welche IT-Kniffe aus Romanen sind realistisch? Wie hoch ist der "Crime"-Faktor in der Computerforensik? Und ist der IT-Forensiker womöglich der Serienstar von morgen? Über diese und andere Fragen sprechen Constantin Gillies, Autor der IT-Thriller "00:01" und "Systemabsturz", Martin Wundram, Geschäftsführer von DigiTrace (Köln), und Kristina Beer (@bee_k_bee) von heise online in einer neuen Ausgabe der heiseshow als Teil der secIT 2021, live ab 12 Uhr. Fragen von Zuschauerinnen und Zuschauern sind wie immer willkommen. Alternativ wird der Stream auch auf Twitch.tv/heiseonline gesendet. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Rund um den Globus verlassen sich Unternehmen und Organisationen auf die Technologie, die Services und die Forschung von Rapid7, um ihre IT-Sicherheit zu optimieren. Unsere Insight-Cloud schafft Transparenz und kombiniert Analytik mit Automatisierung, um die Komplexität der Security deutlich zu reduzieren. So hilft sie den Sicherheitsteams, Schwachstellen zu reduzieren, bösartiges Verhalten zu überwachen, Angriffe zu untersuchen und zu beenden sowie Routineaufgaben zu automatisieren. Erfahren Sie mehr unter www.rapid7.com. === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===
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Die Pandemie bestimmt weiterhin unser Leben und wie erwartet haben Streaming-Dienste besonders profitiert. Aber nicht alle. Wir besprechen, wie es aussieht.
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Während Künstliche Intelligenz inzwischen auch praxisrelevante Erfolge feiert und Algorithmen immer öfter Entscheidungen fällen, werden Probleme der Technik sichtbarer. Denn während Googles Deepmind offenbar das Problem der Proteinstrukturvorhersage gelöst hat, finden Forscher bei anderen bekannten KI-Vertretern immer wieder ganz grundlegende Schwierigkeiten. Das viel gelobte KI-Sprachmodell GPT-3 etwa hegt tief verankerte Vorurteile gegen Muslime, Algorithmen zur Bildgenerierung erwarten bei Männern Anzüge und bei Frauen Bikinis. Die Ursachen sind teilweise schnell erklärt, aber offenbar nicht so einfach zu beheben. Grund genug, darüber zu sprechen. Welche Entwicklungen gibt es aktuell in der KI-Forschung? Woran liegt es, dass auch die scheinbar neutralen Algorithmen nicht ohne menschlichen Vorurteile arbeiten? Was lässt sich dagegen machen und wie intensiv wird daran gearbeitet? Welche Ansätze werden aktuell bevorzugt, um KI zu trainieren? Welche gibt es noch und welche Vor- beziehungsweise Nachteile haben die? Wie relevant ist KI inzwischen, welche Beispiele für ihren Einsatz gibt es? Sind sich die Verantwortlichen der Einschränkungen bewusst? Wie sieht die Gesellschaft Künstliche Intelligenz und was kann an diesem Bild noch verbessert? Diese und viele weitere Fragen – auch der Zuschauer – besprechen Kristina Beer (@bee_k_bee) und Martin Holland (@fingolas) mit c't-Redakteurin Pina Merkert in einer neuen Folge der #heiseshow, live ab 12 Uhr. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Sichern Sie sich das Ticket für nur 249 € und erleben Sie geballtes Wissen und die ein oder andere Überraschung auf der secIT! Mehr Infos finden Sie unter sec-it.heise.de === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===
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In den Zeiten der Corona-Lockdowns reichen Internetanschlüsse mit 50- oder gar 16-MBit/s-Anschluss oft nicht mehr aus, wenn die Kinder online unterrichtet werden und die Eltern von Meeting zu Meeting springen. Derweil bieten Provider immer größere Bandbreiten an immer mehr Orten und das zu moderaten Aufpreisen. Schon das Upgrade um eine Stufe kann sich merklich auf die Internetnutzung auswirken. Anlass genug für einen aktuellen Überblick über die verschiedenen Angebote für Kabel-, Glasfaser- und VDSL-Anschlüsse in der aktuellen Folge der #heiseshow. Welche Vor- und Nachteile haben die verschiedenen Anschlussarten? Warum gibt es so viele unterschiedliche Angebote? Welche Geschwindigkeiten kann man buchen, was kostet das? Wie sieht es beim Upstream aus, der etwa bei Videokonferenzen wichtiger wird? Welche Geschwindigkeit ist wirklich nötig, was ist übertrieben? Bemerkt man die Geschwindigkeitsunterschiede auch abseits von großen Dateidownloads? Wie schwer ist das Upgrade, wie kompliziert der Providerwechsel? Welche Unterschiede gibt es zwischen den Providern? Diese und viele weitere Fragen – auch der Zuschauer – besprechen Kristina Beer (@bee_k_bee) und Martin Holland (@fingolas) mit c't-Redakteur Urs Mansmann (@Urs_Mansmann) in einer neuen Folge der #heiseshow, live ab 12 Uhr. Alternativ wird der Stream auch auf Twitch.tv/heiseonline gesendet. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Diese Ausgabe der #heiseshow hat einen Sponsor: Blinkist ist eine App, mit der man mehr als 4.000 Sachbücher in je nur 15 Minuten lesen oder anhören kann. Es gibt neue Ratgeber und Klassiker aus mehr als 25 Kategorien wie Wissenschaft, Technologie, Zukunft und persönlicher Entwicklung, mit Tipps und Tricks für Alltag und Beruf. Jeden Monat kommen etwa 40 neue "Blinks" hinzu. Für alle, die nach den Blinks tiefer ins Thema einsteigen wollen, gibt es nun auch Hörbücher in voller Länge. Zuschauer der #heiseshow erhalten einen 25-%-Rabatt auf das Jahresabo "Blinkist Premium" über den Link blinkist.de/heiseshow. Blinkist kann sieben Tage lang kostenlos getestet werden. === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===
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Nach dem gewalttätigen Angriff auf das Kapitol in Washington haben Twitter, Facebook und andere soziale Netzwerke die Accounts des damaligen US-Präsidenten Donald Trump gesperrt. Während vielen der Schritt überfällig erschien, gab es auch jede Menge Kritik, nicht nur von Anhängern des inzwischen aus dem Amt geschiedenen Präsidenten. In Deutschland hat es beispielsweise zuletzt die Justizministerin als problematisch bezeichnet, wenn "private Unternehmen entscheiden, welche Äußerungen von der Meinungsfreiheit gedeckt sind".Dem hatte die ehemalige Europaabgeordnete Julia Reda schon vorab widersprochen und darauf hingewiesen, dass etwa das NetzDG Unternehmen genau dazu verpflichtet. Doch der Debatte, ob die US-Internetkonzerne inzwischen zu mächtig sind, wird das nicht den Wind aus den Segeln nehmen. Deshalb besprechen wir das in einer neuen Folge der #heiseshow.Wie war die Gesetzeslage bei der Sperrung von Trump? Hätten Unternehmen in Deutschland anders entscheiden können oder sogar müssen? Von wem gibt es Zuspruch für die Sperrungen, wer wendet sich dagegen? Was monieren Kritiker der Aussperrung des zu diesem Zeitpunkt noch mächtigsten Mannes der Welt? Wie groß sind die Gefahren für die Meinungsfreiheit tatsächlich? Was hat es mit den noch weiter reichenden Maßnahmen gegen das vor allem bei extrem Rechten beliebten Netzwerks Parler auf sich? Was kann der Gesetzgeber gegen solche Entscheidungen unternehmen, welche Konsequenzen könnte das Vorgehen gegen Trump noch haben?Diese und viele weitere Fragen – auch der Zuschauer – besprechen Kristina Beer (@bee_k_bee) und Martin Holland (@fingolas) mit dem Experten für Internetrecht Hendrik Wieduwilt (@hwieduwilt) und c't-Redakteur Holger Bleich (@_robinhob) in einer neuen Folge der #heiseshow, live ab 12 Uhr. Alternativ wird der Stream auch auf Twitch.tv/heiseonline gesendet .=== Anzeige / Sponsorenhinweis ===Diese Folge wird unterstützt vom Audiospezialisten Sennheiser, die nicht nur Kopfhörer und Mikrofone im Portfolio haben, sondern auch Audio-Equipment für Meeting – und Konferenzräume sowie Hochschulen, das sich per Software im einfachen, digitalen Workflow steuern lässt.Infos unter: www.sennheiser.com/business=== Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===
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Während die Wirtschaft nach dem teilweise katastrophalen Pandemiejahr 2020 zuletzt wieder vielerorts angezogen hat, bremst nun ein Chipmangel mehrere Industrien aus. Bei den Chipherstellern AMD und Nvidia geht man auch nicht davon aus, dass der in der ersten Jahreshälfte behoben wird. In Deutschland war zuletzt beispielsweise die Autoindustrie besonders betroffen, erste Hersteller mussten Mitarbeiter in Kurzarbeit schicken, weil Lieferengpässe die Produktion ausbremsen. Bei Grafikkarten hält die Problematik schon länger an. Über die Gründe und die weiteren Erwartungen sprechen wir in einer neuen Ausgabe unserer #heiseshow. Woran genau mangelt es denn aktuell? Was wissen wir, welche Gerüchte gibt es? Wer ist wie stark betroffen und wann ist Besserung in Sicht? Ist nur die Pandemie Schuld oder gibt es auch andere Gründe? Sorgt der Mangel etwa bei Grafikkarten lediglich dafür, dass diese teurer werden, oder sind die betroffenen Komponenten einfach gar nicht verfügbar? Was wird gegen den Mangel getan und wie schnell kann das auch Früchte tragen? Diese und viele weitere Fragen – auch der Zuschauer – besprechen Jürgen Kuri (@jkuri) und Martin Holland (@fingolas) mit c't-Redakteur Christof Windeck und Mark Mantel von heise online in einer neuen Folge der #heiseshow, live ab 12 Uhr. Alternativ wird der Stream auch auf Twitch.tv/heiseonline gesendet. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Rund um den Globus verlassen sich Unternehmen und Organisationen auf die Technologie, die Services und die Forschung von Rapid7, um ihre IT-Sicherheit zu optimieren. Unsere Insight-Cloud schafft Transparenz und kombiniert Analytik mit Automatisierung, um die Komplexität der Security deutlich zu reduzieren. So hilft sie den Sicherheitsteams, Schwachstellen zu reduzieren, bösartiges Verhalten zu überwachen, Angriffe zu untersuchen und zu beenden sowie Routineaufgaben zu automatisieren. Erfahren Sie mehr unter www.rapid7.com. === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===
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Die zweite Welle der Corona-Pandemie in Deutschland nimmt kein Ende, und um die Ausbreitung des Virus einzudämmen, sind nun auch Schülerinnen und Schüler wieder im Distanzlernen oder auch Homeschooling. Allerdings ist die Erwartungshaltung gegenüber dieser Form des Unterrichts nach nun fast einem Jahr Pandemie wesentlich größer als noch im Frühjahr 2020, als alle Verantwortlichen von der Pandemie kalt erwischt wurden. Nun müssen also die individuellen Lernplattformen der Länder beweisen, was sie können – ebenso wie die kommerziellen Lösungen wie z.B. Microsoft 365, für das sich etwa Baden-Württemberg entschieden hat. Leider zeigte sich in den vergangenen Tagen: Die Lernplattformen der Länder sind vom Ansturm überfordert, stürzen ab, werden mutmaßlich durch Hacker bedrängt oder erlauben zeitweise nur eine eingeschränkte Nutzung. Ein erfolgreiches Distanzlernen sieht anders aus – zumindest auf technischer Ebene. Immer wieder wurde von verschiedenen Seiten darauf verwiesen, dass kommerzielle Anbieter nicht mit solchen Problemen zu kämpfen haben, aber aufgrund von Datenschutzbedenken keine echte Chance in den Schulen erhalten. Sie werden zwar an einigen Schulen eingesetzt, zugleich aber von Informatikverbänden hart kritisiert oder auch von Landesdatenschutzbehörden verboten. Wo liegen also die Probleme? Ist der Datenschutz das eigentliche Problem, der gute Lösungen verbietet, oder hakt es an anderer Stelle? Wie sollte eine gute Lernplattform gestaltet sein? Wie benutzer- und datenschutzfreundlich sind die Lösungen der Länder? === Anzeige / Sponsorenhinweis === Diese Ausgabe der #heiseshow hat einen Sponsor: Blinkist ist eine App, mit der man mehr als 4.000 Sachbücher in je nur 15 Minuten lesen oder anhören kann. Es gibt neue Ratgeber und Klassiker aus mehr als 25 Kategorien wie Wissenschaft, Technologie, Zukunft und persönlicher Entwicklung, mit Tipps und Tricks für Alltag und Beruf. Jeden Monat kommen etwa 40 neue "Blinks" hinzu. Für alle, die nach den Blinks tiefer ins Thema einsteigen wollen, gibt es nun auch Hörbücher in voller Länge. Zuschauer der #heiseshow erhalten einen 25-%-Rabatt auf das Jahresabo "Blinkist Premium" über den Link blinkist.de/heiseshow. Blinkist kann sieben Tage lang kostenlos getestet werden. === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===
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