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#heiseshow (HD-Video) Archiv

425 Episoden
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In der jüngsten Liste der 500 schnellsten Supercomputer der Welt tauchen sie zwar nicht auf, aber in China arbeiten bereits die ersten beiden Exascale-Rechner. Sie können also mehr als eine Trillion Gleitkommaberechnungen pro Sekunde ausführen – also einen Exaflop. In den USA und Europa lassen solch leistungsfähige Supercomputer noch auf sich warten – auch dieser Bereich leidet aktuell unter Verzögerungen. Während also abseits der Top500-Liste durchaus etwas passiert, hat sich dort nur wenig getan. Große Veränderungen werden nun erst im kommenden Jahr erwartet. Was es mit den Exascale-Rechnern auf sich hat und ob sich die globalen Gewichte bei Supercomputern nun verschieben, besprechen wir. Was hat es mit der Exascale-Grenze auf sich, wie wichtig ist der überschrittene Meilenstein? Was wissen wir über die beiden leistungsfähigsten Supercomputer aus China? Wofür werden sie genutzt, warum macht China solch eine Geheimniskrämerei darum? Wie sieht es im Rest der Welt aus? Inwiefern unterschieden sich die schnellsten Computer über ihre bloße Geschwindigkeit hinaus? Welche Architektur ist am beliebtesten? Wird lediglich an der Geschwindigkeit geschraubt, oder auch an anderen Parametern – etwa dem Stromverbrauch? Wie lässt sich die Entwicklung der Top500-Liste zusammenfassen, werden die Supercomputer immer schneller schneller, oder verlangsamt sich der Zuwachs? Darüber und über viele weitere Fragen auch aus dem Publikum sprechen Kristina Beer (@bee_k_bee) und Martin Holland (@fingolas) von heise online live mit c't-Redakteur Christof Windeck und und Mark Mantel von heise online. Alternativ wird der Stream auch auf Twitch.tv/heiseonline gesendet. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Diese Folge wird Ihnen präsentiert von msg. Mit unseren Ideen im Consulting und in der Softwareentwicklung gestalten wir die Digitale Transformation. Jetzt mehr erfahren: karriere.msg.group === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===
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Der US-Hersteller Framework will mit dem "Laptop" den Notebook-Markt aufmischen. Was es damit auf sich hat, besprechen wir in einer neuen Folge. Seit dem Sommer gibt es mit dem "Laptop" von Framework ein nachhaltiges Notebook, dessen Anschlüsse frei zusammengestellt werden können, der leicht aufzurüsten und möglichst langlebig sein soll. Auf einem eigenen Marktplatz werden Ersatzteile, aber auch zusätzliche Module angeboten, so dass man sich ein möglichst individuelles Gerät zusammenstellen kann, das einen lange begleiten soll. Aufgrund der aktuellen Lieferengpässe lässt die Verfügbarkeit in anderen Märkten noch auf sich warten. Trotzdem zieht das Gerät und das Konzept dahinter bereits jede Menge Aufmerksamkeit auf sich und passt in den Zeitgeist. Wir lassen uns erklären, was es mit dem "Laptop" auf sich hat und wie es bei der Konkurrenz aktuell aussieht. Wie stark unterscheidet sich Frameworks "Laptop" wirklich von anderen Notebooks? Wie nachhaltig ist das Gerät wirklich? Welchen Vorteil haben Käufer und Käuferinnen, welche Nachteile bringt die Modularität mit sich? Wie soll es mit dem Gerät weitergehen, welche Pläne hat Framework? Wie leicht ist der "Laptop" reparieren, wie viel länger wird man ihn benutzen können? Wie sieht es sonst aus bei Laptops, welche Entwicklungen gibt es bei den großen Herstellern? Wie groß ist die Auswahl überhaupt, welche Folgen haben Chipmangel und Lieferengpässe? Darüber und über viele weitere Fragen auch aus dem Publikum sprechen Kristina Beer (@bee_k_bee) und Martin Holland (@fingolas) von heise online live mit c't-Redakteur Florian Müssig. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Diese Folge der #heiseshow ist gesponsert von MacPaw (CleanMyMac). Mit dem Link https://macpaw.app/heiseshow gibt es für alle Zuhörer der #heiseshow 5% Rabatt auf den Kauf von CleanMyMac. === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===
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Auch wenn das Online-Shopping in der Pandemie noch einmal deutlich an Fahrt aufgenommen hat, spricht immer noch einiges dafür, Technik im Elektronikfachmarkt zu kaufen. Im Idealfall kann man sich dort beispielsweise beraten lassen, etwa wenn man nur ungefähr weiß, was es denn überhaupt sein sollte. Wie gut diese Beratung ist, hat c't-Redakteur Benjamin Kraft in einem Selbstversuch in und um Hannover ausprobiert und seine Erfahrungen zusammengetragen. Was er dabei erlebt hat und welche Tipps er für den Einkauf bei Saturn, MediaMarkt & Co. hat, lassen wir uns in einer neuen Folge der #heiseshow erklären. Besonders gespannt sind wir außerdem auf die Erfahrungen unserer Zuschauer und Zuschauerinnen. Wie gut war die Beratung in den konkreten Fällen, in denen es um den Kauf eines Monitors ging? Mit welchen Erwartungen war Benjamin in den Versuch gegangen? Wovon wurde er überrascht? Ging es den Verkaufenden vor allem darum, ein möglichst teures Gerät an den Mann zu bringen? Wie gut muss man allgemein auf solch einen Einkauf vorbereitet sein? Wie groß ist die Auswahl vor Ort? Lohnt sich der Gang in den Fachmarkt überhaupt, kann man online nicht alles besser und bequemer erledigen? Was können wir unseren Zuschauern und Zuschauerinnen raten, welche Tipps haben die? Darüber und über viele weitere Fragen auch aus dem Publikum sprechen Kristina Beer (@bee_k_bee) und Martin Holland (@fingolas) von heise online live mit c't-Redakteur Benjamin Kraft (@oracledog). Alternativ wird der Stream auch auf Twitch.tv/heiseonline gesendet. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Intel ist ein führendes Unternehmen in der Halbleiterindustrie. Mithilfe von Computer- und Kommunikationstechnologien, die die Basis weltweiter Innovationen bilden, gestaltet Intel eine datenzentrierte Zukunft. Intels Know-how trägt dazu bei, die großen Herausforderungen der Welt zu meistern und Milliarden von Geräten sowie die Infrastruktur der intelligenten, vernetzten Welt zu schützen, weiterzuentwickeln und zu verbinden – von der Cloud über das Netzwerk bis hin zu allem, was dazwischenliegt. Weitere Informationen über Intel finden Sie unter www.intel.de. === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===
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Wenn es um Projekte geht, mit denen Gedanken direkt in eine Sprach- oder Textausgabe umgewandelt werden sollen, ist die Zeit der großspurigen Ankündigungen offenbar vorbei. Still und leise hat etwa Facebook ein ambitioniertes Vorhaben begraben. Das heißt aber nicht, dass am "Brain-Computer Interface" (BCI) nicht mehr geforscht wird, ganz im Gegenteil. Mit mehr oder weniger invasiven Methoden können Forscher und Forscherinnen Dutzende Wörter oder Buchstaben direkt im Kopf erkennen und unterscheiden. Nicht nur Menschen, die nicht – mehr – sprechen können, können sich darüber bereits begrenzt mitteilen. Vorstellbar wäre auch, dass man mit solch einer Technik künftig in der Öffentlichkeit vertraulich kommunizieren kann. Wir lassen uns die Konzepte erklären. Was genau ist eine "Brain-Computer Interface" und eine Neurosprachprothese? Welche Ansätze gibt es, um aus Hirnströmen Texte oder akustische Signale zu generieren? Was für Eingriffe sind dafür bei den Probanden nötig? Auf welche Schwierigkeiten stößt man bei der Umsetzung? Wie weit ist die Technik, was sind die Erwartungen? Welche Vorteile hätte eine nutzbare Technik – könnte man wirklich schneller schreiben? Und was hat es mit Facebooks Projekt auf sich – was ist aus der anfänglichen Euphorie geworden? Darüber und über viele weitere Fragen auch aus dem Publikum sprechen Kristina Beer (@bee_k_bee) und Martin Holland (@fingolas) von heise online live mit c't-Redakteur Arne Grävemeyer. Alternativ wird der Stream auch auf Twitch.tv/heiseonline gesendet. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Thoughtworks ist eine führende globale Technologieberatung, die Strategie, Design und Softwareentwicklung ganzheitlich verbindet. So unterstützt Thoughtworks Organisationen weltweit auf ihrem Weg, sich zu einem modernen digitalen Unternehmen zu entwickeln. Infos unter thght.works === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===
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Der Facebook-Konzern, der seit neustem "Meta" genannt werden möchte, füllt momentan noch regelmäßiger die Schlagzeilen als sonst. Kritik an der Führung des Unternehmens und der Ausgestaltung der sozialen Netzwerke Instagram und Facebook wurden besonders durch die Enthüllungen der Whistleblowerin Frances Haugen verstärkt. Mittlerweile muss sich Meta dafür schon vor dem US-Senat rechtfertigen. Ob die offizielle Wandlung zu "Meta" zufällig in diese besonders heikle Phase für Facebook gefallen ist oder nicht, darüber kann weiter spekuliert werden – hinter dem Begriff Meta steht aber ein zukünftiges Geschäftsfeld, das von dem Unternehmen schon länger vorbereitet wird. Da die Nachrichtenlage zu Facebook und Meta so umfangreich ist, wollen wir über die verschiedenen aktuellen Baustellen des Konzerns reden. Mit welchen Vorwürfen muss das Unternehmen seit den neueren Enthüllungen von Whistleblowern umgehen? Wie sehen die Reaktionen des Konzerns und von Regulierern aus? Wie wurde die Markenänderung kommuniziert und was steckt hinter dem Begriff "Meta"? Und was ist schließlich das Metaversum, das Meta bereits bewirbt? Was hat der Konzern hier vor? Darüber und über viele weitere Fragen auch aus dem Publikum spricht Kristina Beer (@bee_k_bee) mit c't-Redakteur Jo Bager und Marie-Claire Koch und Daniel Herbig von heise online. Alternativ wird der Stream auch auf Twitch.tv/heiseonline gesendet. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Diese Folge wird Ihnen präsentiert von msg. Mit unseren Ideen im Consulting und in der Softwareentwicklung gestalten wir die Digitale Transformation. Jetzt mehr erfahren: karriere.msg.group === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende===
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Das Fairphone geht in die vierte Runde, das jüngste Gerät besteht nicht nur aus noch mehr fairen Rohstoffen, sondern soll einmal mehr auch dank Modularität besonders lange durchhalten. Das Mittelklassegerät ist deshalb deutlich teurer, als gleichwertige Smartphones, dazu gibt es aber mehr als nur ein gutes Gewissen. Weil das Fairphone 4 modular aufgebaut ist, lässt es sich nicht nur hardwareseitig deutlich mehr individualisieren, als andere Geräte, auch Reparaturen werden teilweise deutlich günstiger. Obwohl es damit gleich eine ganze Reihe von viel geäußerten Wünschen erfüllt, fristen die drei Vorgänger-Geräte bislang nicht mehr als ein Nischendasein bei den Smartphones. Warum das so ist, besprechen wir in einer neuen Folge der #heiseshow. Was kann das Fairphone 4, wie schlägt es sich bei Performance und Preis im Vergleich zur Konkurrenz? Welche Fortschritte hat der niederländische Hersteller im Vergleich zum Vorgänger gemacht? Wie nachhaltig wird das Smartphone hergestellt, wie sieht es bei der Konkurrent aus? Wie modular ist das Gerät wirklich, was kann man wie leicht tauschen? Welche Probleme hat das Fairphone, warum findet es nicht mehr Verbreitung? Modularität bei Smartphones wird immer wieder gefordert, aber dem Fairphone scheint das nicht zu nutzen: warum? Wie soll es für das Fairphone weitergehen, welche Pläne hat der Hersteller? Darüber und über viele weitere Fragen auch aus dem Publikum spricht Martin Holland (@fingolas) von heise online live mit den c't-Redakteuren Robin Brand (@2brand) und Steffen Herget (@Steffen_Herget). Alternativ wird der Stream auch auf Twitch.tv/heiseonline gesendet. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Dieser Podcast ist gesponsert von Dell Technologies - Maßgeschneiderte IT-Lösungen für Unternehmen jeder Größe. Infos unter dell.de/KMU-Beratung === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===
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Während es aktuell mehrere Pläne für neuartige Satelliteninternetprojekte gibt, ist keines davon auch nur ansatzweise so weit fortgeschritten wie Starlink von SpaceX. Mit bereits Hunderten Satelliten liefert es Internet an Haushalte nicht nur in Nordamerika, der Ausbau schreitet rasch voran. Zwar gibt es auch Bedenken, aber gegenwärtig sieht es nicht so aus, als könnte irgendwas den Aufbau der Megakonstellation aus Zehntausenden Satelliten stoppen. Seit dem Frühling kann Starlink auch in Deutschland ausprobiert werden, Andrijan Möcker von der c't hat es ausführlich getestet. Wie sich die Breitbandanbindung für überall im aktuellen Betatest schlägt, lassen wir uns in der neuen Folge der #heiseshow berichten. Was braucht man für Starlink, wie läuft die Einrichtung? Wie stabil ist die Internetanbindung, welche Erfahrungen liefert der Betatest? Wie viel koste der Zugang und wie teuer ist das im Vergleich zu den etablierten Satelliteninternetdiensten? Wie unterscheidet sich Starlink davon, merkt man das beim Surfen? Wie nötig ist Satelliteninternet à la Starlink & Co. tatsächlich angesichts des fortschreitenden Breitbandausbaus? Was ist mit der Kritik aus der Wissenschaft und wie sieht es aus mit der Gefahr von mehr Weltraummüll? Darüber und über viele weitere Fragen auch aus dem Publikum spricht Martin Holland (@fingolas) von heise online mit Andrijan Möcker (@andrijan_mocker) von der c't in einer neuen Folge der #heiseshow. Um 12 Uhr geht es los!
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Influencer und Gamer, die Twitch als Streamingplattform nutzen, erlebten in der vergangenen Woche eine böse Überraschung. Eine anonyme Gruppe veröffentliche 135 GByte interne Daten der Streamingplattform. Auch die Summen, die Twitch an seine Streamerinnen und Streamer auszahlt, wurden dabei verbreitet. Damit wurde für die breite Öffentlichkeit erneut transparenter, welche finanziellen Möglichkeiten das Streamen bietet. Die Gruppe, welche die Daten offenbar ergaunerte und online stellte, hat nach eigenen Angaben noch nicht alles veröffentlicht, was ihnen vorliegt. Ihre Motivation für die Leaks beschrieben sie drastisch: "Die Community ist eine giftige Jauchegrube, daher wollen wir den Betrieb stören und die Konkurrenz im Online-Streaming-Markt fördern." Was könnte die Gruppe damit gemeint haben? Was genau bietet Twitch für Möglichkeiten? Wie groß ist der Dienst und was unterscheidet das Streaming bei Twitch und Youtube? Darüber und über viele weitere Fragen auch aus dem Publikum sprechen Kristina Beer (@bee_k_bee) und Martin Holland (@fingolas) mit Michael Wieczorek (@avavii) und Streamer Staiy (@StaiyLIVE) in einer neuen Folge der #heiseshow. Um 12 Uhr geht es los! Parallel wird der Stream auch auf Twitch.tv/heiseonline gesendet. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Dieser Podcast ist gesponsert von APEX, dem As-a-Service-Portfolio von Dell Technologies. Infos unter delltechnologies.com/apex === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===
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Die chinesische politische Führung und die Regulierungsbehörden gehen hart gegen eigene Big-Tech-Konzerne wie Alibaba, Tencent und den Fahrdienst-Vermittler Didi vor. Chinesische Unternehmen wie Xiaomi, Pinduoduo und Tencent reagieren unter anderem mit dem Verschieben ihrer erwirtschafteten Reichtümer. Im Land stößt das Vorgehen aber nicht nur auf Erschrecken, sondern auch auf Wohlwollen, denn das Einhegen der Macht der Konzerne wird als notwendig für die Gesellschaft erachtet. Weshalb greift China so stark ein? Wie passen sich die Unternehmen im Inland an? Was bedeutet Chinas Vorgehen für Unternehmen aus dem Ausland? Und wie ist Chinas strategische Ausrichtung für europäische Märkte einzuordnen? Darüber und über viele weitere Fragen auch aus dem Publikum sprechen Kristina Beer (@bee_k_bee) und Jürgen Kuri (@jkuri) mit dem freien Journalisten Stefan Krempl in einer neuen Folge der #heiseshow. Um 12 Uhr geht es los! Parallel wird der Stream auch auf Twitch.tv/heiseonline gesendet. Fragen an die Moderatoren und Gäste können während der Sendung im Youtube-Chat, in unserem Twitch-Kanal (twitch.tv/heiseonline), per Mail, im heise-Forum, bei Facebook oder auf Twitter (Hashtag #heiseshow) gestellt werden. Fragen und Kommentare, die nicht während der Live-Sendung an uns gesendet werden, notieren wir uns. Wir versuchen, diese in die aktuelle Sendung einzubinden. Auch sind Themenvorschläge für die nächste Ausgabe zwischen den Sendungen jederzeit willkommen.
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Der Ausstieg der Deutschen Telekom aus der De-Mail hat dem verschlüsselten E-Mail-Dienst zuletzt wieder einiges an Aufmerksamkeit beschert. Denn abgesehen von solchen Negativ-Schlagzeilen ist es ruhig geworden um den Dienst, der unter anderem die Kommunikation mit Behörden erleichtern sollte. Nicht nur, weil es für Verwaltungen keine gesetzliche Verpflichtung gibt, einen De-Mail-Zugang einzurichten, hapert es noch gewaltig. So sind manche Stellen gar nicht per De-Mail erreichbar, andere antworten dann doch wieder auf Papier. Teilweise wird das Ausdrucken sogar in Rechnung gestellt. Ob die De-Mail deutlich macht, wo es bei der Digitalisierung hierzulande hapert, besprechen wir. Was genau ist die De-Mail, mit welchem Ziel ist sie eingeführt worden? Wozu kann man einen De-Mail-Zugang nutzen, wo sollte man es lieber lassen? Wie kann man sich einen Zugang besorgen, was kostet das? Steht die Deutsche Telekom alleine mit ihrem Urteil zur De-Mail, was sagt die Konkurrenz und was die staatlichen Verantwortlichen? Wie hat sich der Dienst entwickelt? Wie ließen sich die bestehenden Probleme beheben? Wie sieht die Zukunft der De-Mail aus? Und was sagt uns das alles über den Stand der Digitalisierung in der Bundesrepublik? Darüber und über viele weitere Fragen auch aus dem Publikum spricht Martin Holland (@fingolas) von heise online mit Tim Gerber von der c't in einer neuen Folge der #heiseshow. Um 12 Uhr geht es los! Parallel wird der Stream auch auf Twitch.tv/heiseonline gesendet. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Dieser Podcast ist gesponsert von Dell Technologies - Maßgeschneiderte IT-Lösungen für Unternehmen jeder Größe. Infos unter dell.de/KMU-Beratung === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===
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Linux feiert 30. Geburtstag: Am 17. September 1991 hat Linus Torvalds die erste Version seines Betriebssystemkerns online gestellt, gut vier Wochen nachdem er seine Arbeiten daran öffentlich gemacht hatte. Bis heute hat sich das freie Betriebssystem zu einem der wichtigsten Stützpfeiler der Software-Welt entwickelt. Torvalds hat die Entwicklung dabei weiterhin fest im Griff und kann dank einiger Eigenarten von Linux auf ein stattliches Arsenal von Helfern zurückgreifen, die immer wieder neue Features beisteuern. Zugleich läuft alles so berechenbar, wie ein Uhrwerk. Derweil wird der Umfang des Kernels immer größer. Darüber, über die Bedeutung von Linux und wie es auf absehbare Zeit weitergeht, sprechen wir in einer neuen Folge der #heiseshow mit unserem Experten Thorsten Leemhuis. Wie geht es Linux? Worauf liegt bei der Entwicklung aktuell der Fokus? Wie wird es weitergehen? Welche Meilensteine haben die vergangenen 30 Jahre geprägt? Was unterscheidet Linux von anderen Betriebssystemen, wie lässt sich der Erfolg erklären? Wie wichtig ist Linus Torvalds, wie wichtig die vielen freiwilligen Helfer und Helferinnen? Wo hapert es noch? Wie hat sich das Verhältnis zu den klassischen IT-Konzernen in jüngster Zeit gewandelt, allen voran Microsoft? Darüber und über viele weitere Fragen auch aus dem Publikum sprechen Kristina Beer (@bee_k_bee) und Martin Holland (@fingolas) von heise online mit dem Linux-Experten Thorsten Leemhuis (@thleemhuisfoss) in einer neuen Folge der #heiseshow. Produziert wird die Sendung von Michael Wieczorek (@avavii). === Anzeige / Sponsorenhinweis === Intel ist ein führendes Unternehmen in der Halbleiterindustrie. Mithilfe von Computer- und Kommunikationstechnologien, die die Basis weltweiter Innovationen bilden, gestaltet Intel eine datenzentrierte Zukunft. Intels Know-how trägt dazu bei, die großen Herausforderungen der Welt zu meistern und Milliarden von Geräten sowie die Infrastruktur der intelligenten, vernetzten Welt zu schützen, weiterzuentwickeln und zu verbinden – von der Cloud über das Netzwerk bis hin zu allem, was dazwischenliegt. Weitere Informationen über Intel finden Sie unter www.intel.de. === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===
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Die Flutkatastrophe vor wenigen Wochen hat nicht nur zahlreiche Menschenleben gekostet und Existenzen zerstört, auch wer nicht so schwer getroffen wurde, hat mit teilweise gravierenden Folgen zu kämpfen. So erreichten die c't-Redaktion mehrere Fragen, ob und wie Datenträger zu retten sind, die unter Wasser oder im Schlamm lagen. Oft geht es dabei um unersetzliche Daten, von denen kein Backup existierte. Anders als es ein erster Eindruck häufig nahelegt, lassen sich die Inhalte aber oft erstaunlich gut von den Speichern retten, hat Lutz Labs in der c't erläutert. Wie genau, lassen wir uns in der #heiseshow erläutern, wir setzen auch auf weitere Fragen aus dem Publikum. Welche Verschmutzungen und Beschädigungen verhindern eine Datenrettung nicht zwangsläufig, wann wird es problematisch? Wann kann man es selbst probieren, wann sollte man sich professionelle Hilfe suchen? Womit sollte man anfangen und wie schnell nach der Beschädigung? Welche Unterschiede gibt es bezüglich der Rettung von Daten zwischen Festplatten, SSDs, Speichersticks und -karten? Was ist mit Komplettgeräten wie Laptops und Smartphones? Welche Vorkehrungen kann man treffen, damit im Fall einer Überflutung zumindest die Daten sicher sind? Darüber und über viele weitere Fragen auch aus dem Publikum spricht Martin Holland (@fingolas) mit c't-Redakteur Lutz Labs in einer neuen Folge der #heiseshow. Produziert wird die Sendung von Michael Wieczorek (@avavii). === Anzeige / Sponsorenhinweis === Intel ist ein führendes Unternehmen in der Halbleiterindustrie. Mithilfe von Computer- und Kommunikationstechnologien, die die Basis weltweiter Innovationen bilden, gestaltet Intel eine datenzentrierte Zukunft. Intels Know-how trägt dazu bei, die großen Herausforderungen der Welt zu meistern und Milliarden von Geräten sowie die Infrastruktur der intelligenten, vernetzten Welt zu schützen, weiterzuentwickeln und zu verbinden – von der Cloud über das Netzwerk bis hin zu allem, was dazwischenliegt. Weitere Informationen über Intel finden Sie unter www.intel.de. === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===a
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Im ersten Jahr der Pandemie zeigten einige Hersteller trotz erheblicher Corona-Auflagen in einer abgespeckten IFA aktuelle Geräte aus der Unterhaltungselektronik, Mobilgeräte, smarte Fahrräder, vernetzte Saugroboter oder den intelligenten Kühlschrank. Im zweiten Corona-Jahr 2021 wird es erstmals seit 1971 in Berlin keine IFA geben – weder real noch virtuell. Doch keine IFA ist auch keine Lösung. Denn spätestens zum Weihnachtsgeschäft landen die dort üblicherweise gezeigten Neuheiten in den Läden – auch in diesem Jahr. Deshalb möchten wir Sie im Rahmen einer Themenwoche auf heise online über die neuen Trends informieren: Vom 30. August bis 3. September widmen wir uns in Meldungen, Hintergrundberichten und Interviews den IFA-Themen und beantworten jeden Mittag in einem #heiseshow spezial Ihre Fragen zu Produkten, Techniken und Trends. Den thematischen Auftakt bildeten am Montag die Smart-TVs, Dienstag folgten Trends zur Audiovernetzung und Next-Gen-Konsolen für Gamer, am Mittwoch haben wir über Gerätevernetzung im Smart Home diskutiert. Im heutigen heise show spezial sprechen wir über Smartphones. Steffen Herget, Robin Brand und Alexander Spier beantworten Ihre Fragen zu den neuen Faltphones, spekulieren über kommende Handykonzepte, erklären, was sich bei den eingebauten Kameras getan hat, und beleuchten die neuesten Trends für Mobilgeräte. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Intel ist ein führendes Unternehmen in der Halbleiterindustrie. Mithilfe von Computer- und Kommunikationstechnologien, die die Basis weltweiter Innovationen bilden, gestaltet Intel eine datenzentrierte Zukunft. Intels Know-how trägt dazu bei, die großen Herausforderungen der Welt zu meistern und Milliarden von Geräten sowie die Infrastruktur der intelligenten, vernetzten Welt zu schützen, weiterzuentwickeln und zu verbinden – von der Cloud über das Netzwerk bis hin zu allem, was dazwischenliegt. Weitere Informationen über Intel finden Sie unter www.intel.de. === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===
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Dass die Gamescom zum zweiten Mal nur digital stattfinden kann, trifft die Veranstaltung hart, aber auch sonst scheint das Jahr kein einfaches für die Spielebranche. Große Blockbuster scheinen rar gesät, stattdessen steht die Branche selbst seit einer Weile verstärkt im Fokus. Der Streit um Fortnite dauert an und fördert weiterhin Details über die Branche ans Tageslicht, Diskriminierungsvorwürfe erschüttern Blizzard und Cyberpunk 2077 ist immer noch nicht fertig. In der neuen Folge der #heiseshow sprechen wir deshalb nicht nur über die Gamescom und Spiele, sondern auch den Stand der Branche insgesamt. Was sind die Highlights der Gamescom 2021? Was erwartet die Spielewelt im Rest des Jahres? Was sind bisher die wichtigsten Titel des Jahres? Erscheint es nur so, als gab es da gar nicht so viel? Warum eigentlich? Was beschäftigt die Branche gerade? Wie sieht es bei den Konsolen aus, können die sich inzwischen inhaltlich von den Vorgängern abheben? Wie sieht der Vergleich zum PC aus? Wie steht es um Epics Versuche, den Spielemarkt umzukrempeln? Darüber und über viele weitere Fragen auch aus dem Publikum spricht Martin Holland (@fingolas) mit Daniel Herbig und Michael Wieczorek (@avavii) von heise online in einer neuen Folge der #heiseshow. Produziert wird die Sendung von Sahin Erengil.
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Nachdem die Preise für Grafikkarten lange gar nicht hoch genug steigen konnten, scheint sich die Situation inzwischen zu entspannen. Trotzdem muss man immer noch deutlich mehr bezahlen, als die Hersteller eigentlich vorgesehen haben. Wer mit dem Kauf trotzdem nicht warten kann, sollte also einiges beachten, damit das viele Geld zumindest bestmöglich angelegt ist – immerhin gibt es vor allem mit Raytracing bei der Technik echte Hingucker. Worauf es im Sommer 2021 beim Grafikkartenkauf ankommt, lassen wir uns deshalb vom Experten erklären. Wie sieht es aktuell bei den Preisen aus, wie könnte es in den nächsten Monaten weitergehen? Was muss man für eine zeitgemäße Grafikkarte einplanen, für wie viel Geld hat man eine Weile mehr als genug Leistung? Was muss man auf jeden Fall haben, was ist Bonus? Auf welche Werte und Funktionen sollte man beim Kauf besonders achten? Wie viel muss man hinblättern, um in den Genuss von Raytracing zu kommen? Wie erfolgreich sind die Hersteller mit den Maßnahmen, die die Karten für Krypto-Miner unattraktiv machen sollen? Darüber und über viele weitere Fragen auch aus dem Publikum spricht Martin Holland (@fingolas) mit c't-Redakteur Carsten Spille (@carstenspille) und Mark Mantel von heise online in einer neuen Folge der #heiseshow.
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