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#heiseshow (HD-Video) Archiv

425 Episoden
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So ein Zufall: Wer TikTok, Facebook, Twitter und Co. aufruft, stößt in der Timeline oft auf interessante Beiträge. Für diese scheinbare Magie sind Algorithmen verantwortlich, die im Hintergrund Daten auswerten und vorausberechnen, was für die Nutzerinnen und Nutzer spannend sein könnte. Was die einen erfreut, ist gesellschaftlich mitunter auch ein Problem, weil Filterblasen entstehen und zum Beispiel Verschwörungstheoretiker oder Menschen mit extremen Ansichten immer tiefer in einen Strudel geraten können, weil der Algorithmus das befeuert. Doch obwohl diese Formeln die Menschen durch ihre Themenauswahl so massiv beeinflussen können, sind sie gut gehütete Geheimnisse. In einem Projekt wollen DataSkop und AlgorithmWatch herausfinden, nach welchen Kriterien zum Beispiel TikTok Inhalte vorschlägt. Um das herauszufinden, sind die Beteiligten des Forschungsprojekts auf Datenspenden angewiesen. Was genau wollen die Forscherinnen und Forscher herausfinden? Wie viele Datenspenden haben sie schon bekommen? Wie kann man mitmachen? Wie einflussreich sind die Algorithmen wirklich? Und was ist über andere soziale Netzwerke und deren Algorithmen bekannt? Darüber und über viele weitere Fragen, auch aus dem Publikum, spricht Malte Kirchner (@maltekir) mit Anna Lena Schiller (@annalena) von AlgorithmWatch und Robert Behrendt von mediale pfade in einer neuen Folge der #heiseshow, live ab 12 Uhr. Die deutschen Banken und Sparkassen tüfteln schon seit langem an einer schlagkräftigen Antwort auf PayPal und Co. Das Bezahlverfahren Giropay hat sich jetzt neu erfunden und will sich in verbesserter Form gegen die Anbieter aus den USA behaupten.
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Die deutschen Banken und Sparkassen tüfteln schon seit langem an einer schlagkräftigen Antwort auf PayPal und Co. Das Bezahlverfahren Giropay hat sich jetzt neu erfunden und will sich in verbesserter Form gegen die Anbieter aus den USA behaupten. Dabei spielt vor allem der Datenschutz eine große Rolle. Giropay soll aber auch schneller und günstiger als seine Mitbewerber sein. Dennoch haben PayPal und Co. aktuell in der Gunst der Kunden die Nase vorn. Viele kennen und nutzen die Dienste seit langem. Und es stellt sich die Frage, ob Giropay genügend Vorteile bietet, dass viele umsteigen. Was ist im neuen Giropay genau besser? Was hat es mit der Verbindung zur Girocard auf sich? Welche Banken sind überhaupt dabei? Und wie genau funktioniert das Bezahlen mit Giropay? Darüber und über viele weitere Fragen, auch aus dem Publikum, spricht Malte Kirchner (@maltekir) mit c't-Redakteur Markus Montz (@Speichenschreck) in einer neuen Folge der #heiseshow, live ab 12 Uhr.
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Während in Deutschland der Wechsel von Autos mit Verbrennermotor auf Elektroantrieb an Fahrt gewinnt, sieht es auf dem größten Automarkt der Welt nur auf den ersten Blick vergleichbar aus. Im vergangenen Jahr fuhr in China und Deutschland etwa jeder fünfte Neuwagen rein batterieelektrisch, Tendenz steigend. Aber im unteren Preissegment haben die Menschen im Reich der Mitte viel mehr Auswahl als hierzulande. Und während die deutschen Autobauer bei den Verbrennern auch im Reich der Mitte ganz vorn mitspielen, kommen sie bei den Elektroautos nur auf hintere Plätze. Bislang sieht es nicht danach aus, dass sich das so bald ändert und das wird auch Folgen für die restlichen Märkte haben. Nach Erfolgen auf dem Heimatmarkt werden immer mehr Autokonzerne aus China den Sprung nach Nordamerika und Europa wagen. Anlass genug, sich einen Überblick zu verschaffen. Wir besprechen, welche Marken besonders gute Aussichten haben und was sie der Konkurrenz voraus haben. Warum läuft der Wechsel auf Elektroautos in China schneller als etwa in Deutschland? Welche Marken dominieren den Markt für Elektroautos und warum? Was haben Volkswagen, Mercedes & Co. falsch gemacht? Gibt es bereits Strategiewechsel? Warum fangen die Preise für Elektroautos in China deutlich niedriger an als etwa in Europa? Wie steht es um Tesla als mit Abstand erfolgreichsten ausländischen Elektroautohersteller in China? Welche Chancen haben chinesische Unternehmen wie Xpeng und BYD, auch im Ausland Fuß zu fassen? Welche Innovationen kommen aus China, was kann die Konkurrenz im Reich der Mitte lernen? Darüber und viele weitere Fragen auch aus dem Publikum spricht Martin Holland (@mho@social.heise.de) von heise online mit Martin Franz von heise Autos und dem freischaffenden Mobilitätstester und "Die Hupe"-Podcaster Clemens Gleich in einer neuen Folge der #heiseshow.
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Netflix zieht die Daumenschrauben an. Das Teilen eines Zugangs mit Freunden und Verwandten soll per Gerätesperre unterbunden werden. Kurzfristig hieß es sogar, dass ein Gerät ausgeschlossen werden soll, wenn es sich nicht in bestimmten Abständen über das Heimnetz des Nutzers anmeldet. Die großzügigen Zeiten sind damit vorbei: Auf diese Weise will Netflix offenbar dafür sorgen, dass die Abonnentenzahlen steigen. Und das aus gutem Grund. Das Angebot der Videostreaming-Dienste wird immer größer, doch gerade die einst großen Dienste bieten scheinbar immer weniger Auswahl. Der Kuchen der Abonnentinnen und Abonnenten wird zwischen immer mehr Anbietern aufgeteilt. Zugleich steigen die Preise. Für Interessierte wird die Auswahl des passenden Dienstes nicht leichter. Und über allem steht außerdem die Frage, ob die Zahl der Dienste nicht noch weiter anwächst und wie sich der Markt im Laufe des Jahres entwickelt. Wie verhalten sich Nutzerinnen und Nutzer schlau, um Geld zu sparen? Sind kostenlose, werbefinanzierte Dienste eine wirkliche Alternative? Und wie gut sind die Dienste wirtschaftlich aufgestellt? Werden wir sogar einige Dienste in Zukunft nicht mehr sehen können? Darüber und über viele weitere Fragen, auch aus dem Publikum, spricht Malte Kirchner (@maltekir) mit c't-Redakteur Nico Jurran (@NicoJurran) in einer neuen Folge der #heiseshow, live ab 12 Uhr.
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Geht es um die Digitalisierung der Verwaltung, ist es gar nicht überall so schlimm, wie oft berichtet: Eine aktuelle Stichprobe von c't zeigt ein enormes Gefälle zwischen 32 großen Städten in Deutschland: Während in Nürnberg 14 der 15 ausgewählten Anträge über das Internet eingereicht werden können, ist es in Potsdam nur einer. Eigentlich sollten ab Jahresbeginn alle Behörden ihre Dienstleistungen auch online anbieten, das Ziel wurde aber deutlich verfehlt. Auch die zuletzt zur Priorität erhobenen 35 Leistungen können Bürger und Bürgerinnen nicht online in Anspruch nehmen. Woran das liegt und ob jetzt endlich Fahrt in die Angelegenheit kommt, besprechen wir. Wie genau lautete das für Ende 2022 ausgegeben Ziel bei der Verwaltungsdigitalisierung? Warum wurde es nicht einmal ansatzweise erreicht und wer trägt die Verantwortung? Was ist mit der zuletzt formulierten Liste von prioritär zu behandelnden Angeboten? Warum sind noch nicht einmal die flächendeckend verfügbar. Wurde inzwischen erkannt, wie drängend das Problem ist? Wird es unter der nicht mehr ganz so neuen Regierung jetzt schneller gehen? Welche Extrembeispiele sind bei der Recherche aufgetaucht? Darüber und über viele weitere Fragen, auch aus dem Publikum, spricht Martin Holland (@mho@social.heise.de) mit c't-Redakteur Christian Wölbert (@cwoelbert) in einer neuen Folge der #heiseshow, live ab 12 Uhr.
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Nach dem Hype um die KI-Bildgeneratoren sorgt jetzt ein automatischer Textgenerator für noch mehr Aufsehen: ChatGPT schreibt auf Zuruf nicht nur Texte, sondern programmiert auch ganz passabel. Die plausibel klingenden Antworten des Chatbots von OpenAI werden seit der Freigabe des Werkzeugs an den unterschiedlichsten Stellen und für die verschiedensten Zwecke ausprobiert. Oft sorgen sie für Erstaunen, aber immer wieder auch für Kopfschütteln. So hat das Werkzeug gelernt, wie Quellenangaben aussehen sollen, die Quellen selbst erfindet es aber schon einmal. Trotzdem dürften ChatGPT & Co. weitreichende Folgen haben. Das besprechen wir in der neuen #heiseshow. Was genau macht ChatGPT, was unterscheidet das Tool von früheren Chatbots? Wo funktioniert die Textgenerierung schon ganz gut, wo hapert es noch? Welche Arbeit kann ChatGPT bereits abnehmen, wo wird es eingesetzt? Welche Befürchtungen gibt es, etwa in den Schulen? Kann man jetzt keine Hausaufgaben mehr aufgeben, weil die dann einfach ChatGPT macht? Kann man generierte Texte erkennen und wie verhindert OpenAI Missbrauch? Darüber und über viele weitere Fragen, auch aus dem Publikum, spricht Kristina Beer mit c't-Redakteur Jo Bager (@johoo@mastodon.social) in einer neuen Folge der #heiseshow, live ab 12 Uhr.
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Die CES 2023 findet das erste Mal seit Beginn der Coronapandemie wieder unter weitgehend normalen Bedingungen statt. Vom 5. bis 8. Januar werden rund 100.000 Besucher in Las Vegas erwartet – schon vorher zeigen viele Hersteller der Presse ihre Neuheiten. 3100 Aussteller präsentieren ihre Neuheiten und Produkte. Vieles wird bereits in den Tagen vor Öffnung der Ausstellungsorte vorgestellt. AMD und Intel etwa präsentierten in diesen Tagen schon neue Prozessoren, zudem gibt es neue GPUs von AMD und Nvidia. heise online und c't berichten aus Las Vegas über die Neuigkeiten. In dieser heiseshow werfen wir einen Blick auf das, was bereits vorgestellt wurde und auf die Signale, die von der CES mit Blick auf das Technikjahr 2023 ausgehen. Darüber und über viele weitere Fragen, spricht Malte Kirchner (@maltekir) mit heise online-Redakteur Mark Mantel und c't-Redakteur Florian Müssig in einer neuen Folge der #heiseshow, live ab 12 Uhr. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Die Anpassung an den Wandel ist wichtiger denn je. Deshalb nutzen 40% der DAX Unternehmen Workday. Die Enterprise-Cloud, die Sie auf die Zukunft vorbereitet. Workday. Das Finanz-, HR- und Planungssystem für eine Welt im Wandel. Mehr Informationen unter workday.com/de === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===
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Waren die ersten zwei Pandemiejahre für Regierung und Bevölkerung schon stark Energie raubend, drehte sich im Jahr 2022 nunmehr fast alles um das Thema Energie. In der letzten heiseshow für das Jahr 2022 wollen wir die wichtigsten Schlagzeilen der vergangenen Monate besprechen. Welche Krisen haben sich 2022 fortgeführt, welche kamen neu hinzu, welche wurden womöglich überwunden? Wie geht es etwa mit den Lieferketten weiter? Hat Russland mit seinem Krieg die Weltordnung stark verändert und wie reagierten bekannte IT-Unternehmen auf den Angriff auf die Ukraine? Warum stürzten Kryptowährungen ab? Mit welchen Problemen haben Chipfertiger jetzt zu tun? Ist das EU-Verbrenner-Aus wirklich eines? Was hat es mit der Chatkontrolle auf sich? Kann KI nun Künstlerinnen und Künstler arbeitslos machen? Und tooten wir nun eher über diese Themen als tweeten? Darüber und über viele weitere Fragen, sprechen Martin Holland (@fingolas@dju.social), Malte Kirchner (@maltekir) und Kristina Beer (@KrisBee@norden.social) von heise online in einer neuen Folge der #heiseshow, live ab 12 Uhr. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Die Anpassung an den Wandel ist wichtiger denn je. Deshalb nutzen 40% der DAX Unternehmen Workday. Die Enterprise-Cloud, die Sie auf die Zukunft vorbereitet. Workday. Das Finanz-, HR- und Planungssystem für eine Welt im Wandel. Mehr Informationen unter workday.com/de === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===
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Seit Elon Musk Twitter übernommen hat, ist auf der Twitter-Alternative Mastodon so viel los wie nie. Zwar gab es dort immer wieder Wellen mit vielen Neuanmeldungen, aber die waren zumeist kurzlebig, ansonsten blieben die Alteingesessenen weitgehend unter sich. Das scheint jetzt anders und das immense Wachstum bedeutet für die Instanzen, aus denen sich das Netzwerk zusammensetzt, viel Arbeit. Meist, ohne dafür bezahlt zu werden, moderieren die Verantwortlichen die Inhalte, legen die Regeln fest, kümmern sich um die Technik und sind für die Verbindungen zum Rest des Fediverse verantwortlich. Vom Team der bekannten Instanz chaos.social lassen wir uns erzählen, wie das aussieht und was sie vom aktuellen Zustrom halten. Warum betreibt man überhaupt eine Instanz? Macht das Spaß oder ist das vor allem Arbeit? Was bedeutet der Zustrom seit Musks Twitter-Übernahme für die Arbeit hinter den Kulissen von Mastodon? Welche Technik ist für die etwa 10.000 Nutzer und Nutzerinnen auf chaos.social nötig, welche IT-Kenntnisse braucht es? Wie schwierig ist die Moderation, ist der Umgang auf Mastodon wirklich so viel freundlicher? Wie entstehen Regeln, wie viel Mitsprache hat die Community? Welche Vorteile hat Mastodon gegenüber den kommerziellen sozialen Netzen, welche Nachteile? Wie sieht die Zukunft für den Dienst aus, wie viele der Neuen werden wohl aktiv bleiben? Wie groß kann Mastodon eigentlich werden? Ist ein Netz mit Dutzenden oder gar Hunderten Millionen Accounts überhaupt möglich – beziehungsweise erstrebenswert? Darüber und über viele weitere Fragen, spricht Martin Holland (@fingolas@dju.social) mit Leah Oswald (@chaos.social/@leah) und Tobias Kunze (@chaos.social/@rixx) von chaos.social in einer neuen Folge der #heiseshow, live ab 12 Uhr. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Die Anpassung an den Wandel ist wichtiger denn je. Deshalb nutzen 40% der DAX Unternehmen Workday. Die Enterprise-Cloud, die Sie auf die Zukunft vorbereitet. Workday. Das Finanz-, HR- und Planungssystem für eine Welt im Wandel. Mehr Informationen unter workday.com/de === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===
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Der Short Message Service, kurz: SMS, hat das Leben und die Kommunikation vieler Handynutzer geprägt. Die Kurzmitteilung war die vergleichsweise günstige Alternative zum teuren Handytelefonat. Unvergessen bleiben vielen die Erinnerungen an stundenlange Chats und Datenstau in der Neujahrsnacht. 30 Jahre nach dem Versenden der ersten SMS wird der Dienst zwar von Jahr zu Jahr weniger genutzt – trotzdem ist an ein Ende der SMS noch nicht zu denken. Und Google müht sich redlich, aber bislang mit überschaubarem Erfolg, den Standard RCS als Nachfolger der SMS durchzusetzen. Wie erklärt sich rückblickend der große Erfolg der SMS? Wo ist sie auch in Zukunft unverzichtbar? Warum existiert der Dienst im Messenger-Zeitalter weiter? In welchem Zusammenhang steht sie zu Cell Broadcast? Und hat RCS wirklich das Zeug, sich durchzusetzen? Darüber und über viele weitere Fragen, spricht Malte Kirchner (@maltekir) mit c't-Redakteur Urs Mansmann (@Urs_Mansmann) in einer neuen Folge der #heiseshow, live ab 12 Uhr. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Dieser Podcast ist gesponsert von LastPass. Dem sicheren und beliebten Passwortmanager für Unternehmen und Privatnutzer. Schauen Sie vorbei unter: lastpass.com/heiseshow === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===
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Mit Matter wird alles besser: Der Smart-Home-Standard reißt die virtuellen Schlagbäume zwischen den verschiedenen Herstellerstandards ab – so zumindest erhoffen es sich viele. Während bislang zum Beispiel ein HomeKit-Gerät nicht im Amazon-Ecosystem zu verwenden war, wird sich das bei vielen Herstellern künftig ändern. Mit dem offiziellen Auftakt in Amsterdam und ersten Präsentationen von Geräten auf Messen wie der Internationalen Funkausstellung wird die Zukunft jetzt endlich greifbar. Erste Hersteller haben ihre Zeitpläne für Updates bekannt gegeben. Einige Geräte waren schon in Aktion zu erleben. Doch am Anfang dieser neuen Ära stellen sich viele Fragen. Was genau ist Matter eigentlich und wann setzt es sich durch? Werden auch Altgeräte von Matter profitieren? Darüber und über viele weitere Fragen, spricht Malte Kirchner (@maltekir) mit dem Technikjournalisten Berti Kolbow-Lehradt (@RatgeBerti) in einer neuen Folge der #heiseshow, live ab 12 Uhr. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Die Anpassung an den Wandel ist wichtiger denn je. Deshalb nutzen 40% der DAX Unternehmen Workday. Die Enterprise-Cloud, die Sie auf die Zukunft vorbereitet. Workday. Das Finanz-, HR- und Planungssystem für eine Welt im Wandel. Mehr Informationen unter workday.com/de === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===
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Was mit teils dramatisch fallenden Aktienkursen begonnen hat, mündet für die großen IT-Konzerne nun wohl in einen Herbst der Kündigungen. Der Facebook-Mutterkonzern Meta entlässt 11.000 Angestellte, Amazon etwas weniger. Zuvor hat der neue Twitter-Chef Elon Musk bei dem sozialen Netzwerk bereits etwa die Hälfte der Belegschaft gefeuert, dort ist die Situation aber noch einmal eine andere. Trotzdem hat es den Anschein, als wäre die IT-Branche in der Krise und auf den ersten Blick scheint unklar, wo die Ursachen liegen. Zwar ist die gesamtwirtschaftliche Situation aktuell durchaus schwierig, das Ausmaß der Probleme in der IT-Branche sticht aber noch einmal heraus. Was es damit auf sich hat und was noch folgen könnte, besprechen wir in einer neuen Folge der #heiseshow. Was ist die Ursache der fallenden Aktienkurse von Alphabet, Meta, Apple & Co? Wie reagieren die Konzerne, welchen Umfang haben die jetzt eingeleiteten Kündigungswellen? Sehen wir hier ein "Gesundschrumpfen" oder doch eine darüber hinausgehende Entwicklung? Wie versuchen die Konzerne darüber hinaus Kosten zu senken? Was ist mit teuren und futuristischen Projekten wie der Hinwendung zum Metaverse durch Meta? Welche Folgen werden die Kündigungen für die IT-Branche insgesamt haben? Inwieweit besteht noch ein Zusammenhang zur Coronapandemie? Wie passen die Geschehnisse bei Twitter in diesen Zusammenhang? Darüber und über viele weitere Fragen, spricht Martin Holland (@fingolas) mit Eva-Maria Weiß (@eva_mariaweiss) von heise online und unserem Nordamerikakorrespondenten Daniel AJ Sokolov (@newstik) in einer neuen Folge der #heiseshow, live ab 12 Uhr. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Die Anpassung an den Wandel ist wichtiger denn je. Deshalb nutzen 40% der DAX Unternehmen Workday. Die Enterprise-Cloud, die Sie auf die Zukunft vorbereitet. Workday. Das Finanz-, HR- und Planungssystem für eine Welt im Wandel. Mehr Informationen unter workday.com/de === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===
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Seit Elon Musk Twitter übernommen hat, reißen die Berichte über chaotische Zustände bei dem sozialen Netzwerk und unausgegorene Pläne für dessen Zukunft nicht ab. Immer stärker profitiert davon jetzt die in Deutschland entwickelte Alternative Mastodon. Als Open-Source-Projekt entwickelt und dezentral organisiert, war der Dienst bislang vor allem in der deutschsprachigen IT-Szene beliebt. Mit etwa 5,6 Millionen Accounts Ende Oktober, von denen viel brachlagen, kam der Dienst aber nicht ansatzweise auf Zahlen, die mit Twitter vergleichbar waren. Seitdem wächst er aber doppelt so schnell wie das US-Vorbild, und vor allem ist auf den Servern richtig was los. Ob das mehr ist als das von ähnlichen Ereignissen bekannte Strohfeuern oder ob hier eine Ablösung stattfindet, besprechen wir. Was ist Mastodon? Ist es die einzige Twitter-Alternative, die gerade von Elon Musks Vorgehen profitiert? Wie funktioniert der Dienst und was sind die größten Unterschiede zum großen Vorbild? Was ist von dem aktuellen Twitter-Exodus zu halten, wird es dort wirklich bald leer? Wie kann man sich bei Mastodon anmelden, was sollte man beachten? Welche Probleme gibt es noch bei dem Dienst, welche Baustellen gilt es anzugehen? Was ist das Fediverse, zu dem Mastodon gehört? Wer betreibt die Server, wie wird das alles bezahlt? Darüber und über viele weitere Fragen, spricht Martin Holland (@fingolas@dju.social) mit Eva-Maria Weiß (@evamariaweiss@mastodon.social) von heise online (@heiseonline@mastodon.social) und Daniel Berger von heise+ (@danielberger@troet.cafe) in einer neuen Folge der #heiseshow, live ab 12 Uhr. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Immun gegen Cyber-Viren: NordVPN hat die Lösung! NordVPN.com/heiseshow- Sichere dir einen großen Rabatt auf 2 Jahre starke NordVPN-Sicherheit und erhalte die Bedrohungsschutz-Funktion GRATIS obendrauf – das Top-Feature blockiert Viren, Werbung, Tracker und mehr. === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===
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Ab 2024 müssen Smartphones und andere Mobilgeräte in der Europäischen Union mit einer USB-C-Buchse ausgestattet sein. Damit dürfte auch Apple als letzte Bastion dagegen den Widerstand aufgeben – auch wenn es Schlupflöcher gibt – und USB-C wird sich als Standard komplett durchsetzen. Für Verbraucher und Verbraucherinnen dürfte das nur von Vorteil sein, erklärtes Ziel der EU ist es, die Zahl der Ladegeräte und damit auch den Elektroschrott zu verringern. Gleichzeitig hat das für den USB-Standard zuständige Gremium aber nicht vor, der Verwirrung bei USB-Kabeln und ihren Funktionen Einhalt zu gebieten. Nach USB 3.2 Gen 2x2 kam USB4 und als nächstes steht USB4 2.0 mit einer weiteren Verdoppelung der Übertragungsrate auf 80 Gbit/s an – die aber nicht jeder USB4-2.0-Anschluss schaffen muss. Wir sprechen darüber, wie es mit USB-C weitergeht. Was genau hat die EU beschlossen? Muss nur noch Apple Änderungen an seinen Smartphones vornehmen oder gibt es auch noch andere Hersteller, die bislang aus der Reihe tanzen? Wird es iPhones mit USB-C geben, oder gibt es für Apple noch Schlupflöcher? Warum hat sich der Konzern überhaupt so entschieden gegen den Quasi-Standard gesperrt? Wie sieht es aktuell bei USB-C aus, warum kommen wir einfach nicht von dem Gewirr an Bezeichnungen und Funktionen weg? Wie kann man beim Einkauf überhaupt erkennen, was ein bestimmtes USB-C-Kabel kann und was nicht? Und wo wird es hingehen mit dem Standard, der schon wieder nach einem neuen Schema benannt wurde? Darüber und über viele weitere Fragen, spricht Kristina Beer (@bee_k_bee) mit c't-Redakteur Florian Müssig und Mark Mantel von heise online in einer neuen Folge der #heiseshow, live ab 12 Uhr. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Die Anpassung an den Wandel ist wichtiger denn je. Deshalb nutzen 40% der DAX Unternehmen Workday. Die Enterprise-Cloud, die Sie auf die Zukunft vorbereitet. Workday. Das Finanz-, HR- und Planungssystem für eine Welt im Wandel. Mehr Informationen unter workday.com/de === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===
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In München wird eine Teststrecke für das futuristische Hochgeschwindigkeitstransportsystem Hyperloop gebaut. In einer 24 m langen Betonröhre soll bald ein Vakuum erzeugt werden, damit eine Transportkapsel in Originalgröße weitgehend ohne Luftwiderstand dort hindurch geschickt werden kann. Die Verantwortlichen wollen dann Aspekte wie Sicherheit, Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit des Konzepts erforschen. Dabei sind viele auch ganz grundlegende technische Fragen zum Hyperloop noch immer nicht beantwortet. Diese und die Pläne in München besprechen wir mit Gabriele Semino, der das Projekt an der Technischen Universität München leitet. Wie laufen die Bauarbeiten, wird die Teststrecke bis zum Jahresende fertig? Was genau kann man in solch einem kurzen Teilstück ausprobieren und untersuchen? Welche Ergebnisse hatte die bereits überaus erfolgreiche Arbeit der TU München an Hyperloop-Kapseln? Gibt es über die Teststrecke hinausgehende konkrete Pläne? Kann der Hyperloop wirklich die Eisenbahn ablösen, was ist mit den Fragen zur geringen Kapazität, zum komplexen Streckendesign und -aufbau sowie zu den Kosten? Von den Unternehmen, die an dem Konzept arbeiten, gibt es bislang nicht viel mehr als große Versprechen, wie sehen das die Forscher und Forscherinnen in München? Darüber und über viele weitere Fragen, spricht Martin Holland (@Fingolas) mit Gabriele Semino, dem Leiter des Projekts TUM Hyperloop, in einer neuen Folge der #heiseshow, live ab 12 Uhr. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Dieser Podcast wird gesponsert von Computacenter. Computacenter ist mit 18.000 Mitarbeitenden und mehr als 500 Kunden weltweit einer der größten Service Provider der IT-Branche. Mehr unter careers.computacenter.com === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===
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