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DEINE KORRESPONDENTIN - der Podcast Archiv

84 Episoden
10 Minuten
Die japanischen Fußballspielerinnen sind international erfolgreicher als die Männer. Trotzdem bekommen sie weniger Geld und Aufmerksamkeit. Eine neue Profi-Liga soll das jetzt ändern, wie Japan-Korrespondentin Eva Casper berichtet: https://www.deine-korrespondentin.de/keine-zarten-blumen/.
11 Minuten
Trockenheit, kaputte Böden und die Abwanderung junger Menschen: Süditalien steht nicht nur ökologisch, sondern auch sozial vor einer Belastungsprobe. Ein Trend zeigt nun, dass vor allem Frauen dagegenhalten und mit Bio-Landbaumethoden und Kreativität den ökologischen Wandel vorantreiben. Korrespondentin Helen Hecker mit einem Stimmungsbild: https://www.deine-korrespondentin.de/zurueck-zu-den-wurzeln/.
11 Minuten
In Kasachstan ist Journalismus mehrheitlich Frauensache. Deshalb sind es vor allem Frauen, die ihre eigenen Medien gründen. Ein Risiko in einem Land, in dem freie Berichterstattung kaum möglich ist, wie Othmara Glas berichtet, https://www.deine-korrespondentin.de/von-muecken-und-meinungsfreiheit/.
10 Minuten
Tausende Kinder aus Indonesien, Sri Lanka, China oder Südamerika wurden vor allem in den Achtzigerjahren in den Niederlanden über Agenturen adoptiert. Doch die Dokumente sind unvollständig. Die Angaben über ihre Herkunft führen ins Nichts. Zurück bleiben Menschen, die zwischen den Welten stehen, wie Korrespondentin Sarah Tekath berichtet: https://www.deine-korrespondentin.de/verwischte-spuren/.
1 Stunde
In unserer fünften Ausgabe der „Feierabend-Inspiration“ sprachen wir mit Bascha Mika über ihren Un-Ruhestand und das Alter. 2020 wurde Mika 66 Jahre alt und hat sich gemäß der Statuten des Verlags aus der Chefredaktion der Frankfurter Rundschau zurückgezogen. Dabei sagt sie, dass „Journalisten nicht in Rente gehen, weil man Neugier und das Erklärstreben nicht einfach abschalten kann“. So wurde sie im selben Jahr vom Medium Magazin zur Journalistin des Jahres gekürt, weil sie als Vorkämpferin gilt, als Rolemodel für Generationen im Journalismus.
9 Minuten
Die gewohnte Welt zu verlassen und neue Wege zu gehen fällt vielen Menschen schwer. Die Liechtensteinerin Ursula Seghezzi öffnet ihnen dafür Räume: In ihrem Naturcoaching-Institut im Wendland bietet sie sogenannte Visionssuchen und Waldzeiten an, in denen die Teilnehmenden ins Gespräch mit sich und der Natur kommen. Korrespondentin Eva Tempelmann hat sie besucht: https://www.deine-korrespondentin.de/alleine-im-wald/.
21 Minuten
In unserer ersten Folge 2022 lernt ihr unsere Deutschland-Korrespondentin Anne Klesse besser kennen. Sie hat kurz vor Weihnachten ihr erstes Buch herausgebracht, mit dem Titel 'Du Wunder. Warum Mütter perfekt sind, wie sie sind'. In diesem Gespräch erfahrt ihr, wie Anne als alleinerziehende Mutter alles unter einen Hut bekommt, warum sie eigentlich Kriegsreporterin werden wollte und warum es manchmal auch reicht, wenn Eltern nicht perfekt, aber gut genug sind.
9 Minuten
Früher war Audrey Tang als Programmiererin in der Demokratiebewegung aktiv, heute hackt sie Taiwans Demokratie von innen heraus. Als erste Trans-Frau mit Kabinettsposten setzt sie Maßstäbe – in der Digitalpolitik und darüber hinaus. Die ganze Geschichte, aufgeschrieben von Taiwan-Korrespondentin Carina Rother: https://www.deine-korrespondentin.de/eine-hackerin-als-digitalministerin

Gegen den Hass

10 Minuten
Hetze und Diffamierung im Internet nehmen zu. Ziel sind oft Frauen oder gesellschaftliche Minderheiten. Der Verein „ichbinhier“ hält mit tausenden Freiwilligen, die unermüdlich in den sozialen Netzwerken kommentieren, dagegen. Deutschland-Korrespondentin Anne Klesse hat eine der Aktivistinnen in Hamburg getroffen: https://www.deine-korrespondentin.de/gegen-den-hass/.
11 Minuten
Seit zehn Jahren herrscht Krieg in Syrien. Die meisten Geflüchteten leben in angrenzenden Ländern wie dem Libanon. Der Münchener Verein „Zeltschule e.V.“ richtet in Flüchtlingscamps Schulen für syrische Kinder ein. Außer für Bildung sorgen die Schulen auch für das Überleben der Familien. Die ganze Geschichte von Deutschland-Korrespondentin Anne Klesse: https://www.deine-korrespondentin.de/die-unbesiegbaren/.
10 Minuten
Helene Lange, Gertrud Bäumer und Anna Pappritz sind keine Freundinnen von Bianca Walther, doch nehmen sie und zahlreiche weitere „Damen“ viel Raum in ihrem Leben ein. Die Berliner Dolmetscherin und Historikerin beschäftigt sich intensiv mit Frauen aus dem 19. und frühen 20. Jahrhundert. Darüber bloggt, postet, twittert, spricht und forscht sie intensiv und erfolgreich - wie Katja Fischborn berichtet: https://www.deine-korrespondentin.de/von-recht-und-liebe/.
50 Minuten
In unserer vierten Ausgabe der „Feierabend-Inspiration“ erzählte uns Journalistin, Autorin und Kolumnistin Mareice Kaiser interessante Hintergründe zu ihrem Bestseller-Buch „Das Unwohlsein der modernen Mutter“ (Rowohlt, 2021). Sie gründete das mehrfach ausgezeichnete Blog „Kaiserinnenreich“ und arbeitet heute als Chefredakteurin des Onlinemagazins EDITION F. Die Zoom-Diskussion fand am 1. Juli im Rahmen unserer 6-teiligen Serie statt, bei der wir euch in Kooperation mit dem Journalistinnenbund den RiffReportern, alle 2 Monate spannende Feministinnen und ihre Herzensprojekte vorstellen. Wenn ihr dass nächste Mal dabei sein wollt, müsst ihr vorher noch schnell Gold-Mitglied bei Steady werden: https://steadyhq.com/de/deine-korrespondentin/about.
10 Minuten
Sie war Friseurin, dann Sozialarbeiterin. Aufgewachsen ist Dalal Mahra nicht religiös, für das Kopftuch hat sich die 30-jährige Berlinerin bewusst entschieden. Nun hat sie mit „Kopftuchmädchen“ ein Medienprojekt gegründet, das Stereotype aufbrechen und Facetten zeigen will. Deutschland-Korrespondentin Anne Klesse hat sie für DEINE KORRESPONDENTIN porträtiert: https://www.deine-korrespondentin.de/coole-kopftuchmaedchen/.
11 Minuten
Medien nehmen die Erderhitzung oft nicht ernst genug, kritisiert die Journalistin Sara Schurmann – und macht bei DEINE KORRESPONDENTIN Vorschläge, wie sie das ändern können: https://www.deine-korrespondentin.de/mehr-klimaberichterstattung/. Sie sagt: Klima ist kein Thema – es ist eine Dimension.
11 Minuten
Im Jahr 2014 verloren fast 200 Niederländer*innen beim Absturz des Flugzeugs mit der Nummer MH17 in der Ostukraine ihr Leben. Die Hinterbliebenen sind ratlos und geschockt, der Verlust hat tiefe Wunden gerissen. Auch sieben Jahre danach sind sie kaum verheilt, wie Korrespondentin Sarah Tekath aus Amsterdam berichtet: https://www.deine-korrespondentin.de/298-mal-unrecht/.