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398 Episoden
46 Minuten
Der Kraglfinger Rauchclub bekommt eine Fahne, und die Vereinsmitglieder sind nachhaltig euphorisiert. Die feinsinnige Beschreibung des Festes der Fahnenweihe mitsamt seinem rühmlichen Ende ist allerbeste bayerische Prosa.
27 Minuten
Der Loibl und der Hofbauer haben sich, wieder einmal, eine rechte Lumperei geleistet und müssen hinüber nach Andechs, Wallfahren auf den Heiligen Berg. Mit Erbsen in den Schuhen, als verschärfte Buße!
25 Minuten
Heutzutage gibt es Single-Börsen und Dating-Plattformen. In der guten alten Zeit, da gab es Heiratsvermittler, sogenannte "Schmuser", und in dieser Folge lernen wir, wovon so ein "Schmuser" gelebt hat.
30 Minuten
Heute: mit unorganisierten Wilderern, schlecht organisierter Obrigkeit und herausragend organisierten Rauchern. Und: Warum ein gutes Gewissen Mannsbilder zum Wirt zwingt.
27 Minuten
Der Hofbauer von Seidlfing spricht vor und braucht einen guten Verteidiger, weil er nämlich mit dem Pfeiffer von Huglfing beim Wirt in einen Raufhändel geraten ist. Völlig unschuldig, selbstverständlich ...
30 Minuten
Der junge Ludwig Thoma ist Rechtsanwalt in Dachau, und seine Kundschaft sind Dachauer Bauern. Was für ein Glück - für alle Beteiligten!
16 Minuten
In der Ferne glauben die Kinder eine kleine, hüpfende Flamme zu erkennen. Die Flamme nähert sich und entpuppt sich als rote Fahne. Dazu tönt ein Hirtenhorn. Die Fahne tragen die Männer von Gscheidt. Weihnacht!
29 Minuten
Eine Steinhöhle wird zum Nachquartier der Kinder. Sie verzehren die Köstlichkeiten, die die Großmutter ihnen auf Weihnachten hin zugedacht hatte. Auch eine Flasche Kaffee finden sie im Beutel. Er hält ihre Lebensgeister wach. Doch wofür?
31 Minuten
Als die Kinder auf dem Heimweg sind, beginnt es zu schneien. Erst luftig und lustig, bald dicht und dichter. Die Kinder verirren sich am Berg und geraten ins Ewige Eis. Dann wird es dunkel.
26 Minuten
Die Kinder des Schusters, die kleine Sanna und ihr Bruder Konrad, dürfen schon allein über den Gebirgspass zur Großmutter hinüber nach Millsdorf gehen. Auch am Heiligen Abend, um ihre Geschenke zu holen.
31 Minuten
Zwischen den Bergdörfern Gschaid und Millsdorf liegt der Berg Gars, Wenn man von einem Dorf ins andere will, muss man über den "Hals", einen Pass am Berg Gars. Nur wollen die Garser nicht nach Millsdorf - und die Millsdorfer nicht nach Gschaid.
32 Minuten
Die Zeit im Klosterinternat zu Gars wird für den elfjährigen Werner zu Qual. "Verschärfte Haft" quasi. Dort werden die Buben nicht erzogen, sondern gebrochen. Auf vielfältige Weise. Blaue Flecken gehören zum Alltag. Und Sago-Suppe. Grausig. Mitgefühl sucht man dort vergebens. Mit wenigen Ausnahmen...
22 Minuten
Wenn am Sonntag Nachmittag Patres aus dem Kloster Gars auf dem "Neimoar"-Hof vorbeischauen, tischt die Bäurin selbstverständlich eine gute Brotzeit auf. Leider fressen die beiden Herren auf einen Sitz das ganze Pfund Aufschnitt zusammen, auf das sich die Neimoar-Buben schon so gefreut haben. So ungerecht kann die Welt sein.
29 Minuten
Letzter Schultag vor den Sommerferien. Zur Feier des Tages gibt es am "Neimoar"-Hof Dampfnudeln mit Hollerkompott! Und wie sind die Zeugnisse ausgefallen? "Passt scho", kommentiert die Mama. Auf einem Bauernhof gibt es Wichtigeres als Einser oder Zweier. Zum Beispiel das Tunnelsystem auf dem Heuboden droben...
33 Minuten
Was ein boarischer Bua ist, wird auch ein boarischer Ministrant. Natürlich mit der entsprechenden Ausbildung im Vorsagen lateinischer Gebete. Der Hochwürdige Herr Pfarrer heißt Trainer und spart nicht mit Trainings-Watschn. Erst der Pfarrer Kirmair ist ein Seelsorger im Sinn des Wortes. Und der Werner lernt: Es gibt auch mitfühlende Pfarrer.
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