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398 Episoden
31 Minuten
Heute mit der allerletzten Fahrt einer Postkutsche und den erstaunlichenKonsequenzen für ihre Insassen, mit einer hochemotionalen Heiligen-Schilderungund mit herbstlichen Naturbeobachtungen erster Güte...
26 Minuten
Die herrliche Kirchturmuhr von Hexenberg ist gebrechlich geworden und verweigert den Zwölf-Uhr-Schlag. Gut, dass gerade ein reisender Uhrmacher des Weges kommt. Der zieht alsbald im Kirchturm ein - bei reichlich freier Kost - und macht dann: nichts. Außer Essen, Trinken, Rauchen und Schlafen. Bis die junge Kathrein den Turm besteigt. Des Pfarrers Seelenruh ist nachhaltig irritiert...
30 Minuten
Geschichten des Michael Kohlhaas über das ungewöhnliche Schicksal zweier Ferkel in Notzeiten,über ein Attentat auf den Gemeindewald von Wieszell - und andere Ereignisse.
34 Minuten
"Der zweite Schuss": Erzählungen aus der Feder des Laufener Schriftstellers Erwin Schmidhuber, alias Michael Kohlhaas. Schmidhubers Geschichten kommen aus dem altbayerischen Bauern- und Kleinbürger-Milieu, und sie sind "Perlen bayerischen Humors", wie ein zeitgenössischer Rezensent anmerkte. Es liest Christian Jungwirth.
35 Minuten
Hilde erträgt den Hass und die Feindseligkeiten ihrer Schwiegereltern nicht mehr - sie wird mehrfach schwer krank und verbringt Monate im Krankenhaus. Wieder genesen versucht Hilde, ihre Buben, beide hochmusikalisch, bei den Regensburger Domspatzen unterzubringen. Mit Erfolg. Und ihre Tochter Rosemarie wendet sich ihr nach Jahren der Auseinandersetzung wieder zu. Endlich...
32 Minuten
Januar 1945. Einquartierung auf dem Hohenpeißenberg. Mutter und Kind dürfen eine ganze Reihe glücklicher Tage verleben. Am 7. Mai endet der Zweite Weltkrieg, und im Herbst kehrt Hilde Markelstorfer nach München zurück. In der Wohnung ihrer Schwiegereltern kann sie mit ihrer kleinen Rosemarie ein Zimmer beziehen. Im Juli 1946 bringt Hilde zwei gesunde Buben zur Welt, Walter und Theo. Hilde zieht mit den beiden Säuglingen in ihre notdürftig reparierte Wohnung. Nächster Umzug, nun wieder in ein gemeinsames Haus mit den Schwiegereltern. Hass und Unfrieden sind nervenzerrüttend.
30 Minuten
Hilde Markelstorfer hilft einer alten Dame, die auf dem Trottoir gestürzt ist, wieder auf die Beine und begleitet sie nach Haus. Gott sei Dank ist nicht viel passiert. Überraschung: Die alte Dame ist die Großmutter ihres Verlobten Theo. Und ein paar Tage später schüttet ihr Hilde ihr Herz aus über die schwierige Beziehung zu ihrem Enkel - und insbesondere zu ihren Schwiegereltern in spe oder nicht-spe... Die Oma mischt sich ein - erfolgreich: Im September 1941 heiratet Hilde ihren Theo.
34 Minuten
Hilde hat sich in den Nachbarsbuben verliebt. Nicht zuletzt, weil er so schön Klavier spielt. Theo und Hilde kommen sich näher. Es verbindet sie die Liebe zur Natur, zu schöner Musik, zu Literatur. Bald wird er ihr ein guter Freund. Im August 1939 erhält Theo einen Stellungsbefehl an die Ostsee. Zum Abschied verabredet sich Theo mit Hilde im Park. Dort gesteht er ihr unbeholfen seine Liebe. Dann bricht der Zweite Weltkrieg aus...
32 Minuten
Gerichtsrat Dr. Strehler nimmt Hilde mit zu einem Faschingsvergnügen. Im Arm von Dr. Strehler tanzt sie in ein neues Leben. Kurz vor ihrer Verlobung stirbt Strehler bei einem Verkehrsunfall. In der Wohnung gegenüber zieht die Familie Strems ein. Einer der Söhne spielt ganz wundervoll Klavier. Hilde ist hingerissen.
28 Minuten
Im Hofgarten trifft Mathilde Gerichtsrat Dr. Strehler, den sie vor Wochen flüchtig bei Gericht gesehen hat. Schließlich fasst sie sich ein Herz und erzählt ihm von ihrer Arbeitslosigkeit. Ein paar Wochen später erhält Hilde eine Anstellung bei Strehlers Mutter, Frau Geheimrat Strehler. Was für ein Glück! Und: Ein sympathischer Mann ist das, dieser Doktor Strehler, stellt Hilde schnell fest... Im darauffolgenden Fasching nimmt der Gerichtsrat Hilde auf ein Faschingsvergnügen mit. Eigentlich nur als Bedienung. Eigentlich...
28 Minuten
Mathilde ist nun Dienstmädchen, und sie macht ihre Erfahrungen als Dienstmädchen. Mit übergriffigen Direktoren und sonderbaren Herrschaften. Und sie macht erste Erfahrungen mit dem aufziehenden braunen Unheil, das zunehmend Macht über München gewinnt. Eine verlässliche Adresse der Zuflucht sind die Schlachters, die ein Häusl am Waldfriedhof haben ...
34 Minuten
Mathildes Schulzeit ist zu Ende. Sie darf das Waisenhaus verlassen. Und, Überraschung: Sie darf als Hausmädchen in den Haushalt ihres Onkels und damit zurück in das geliebte Haus ihrer Kinderzeit. Die Menschen aber sind andere als früher - und anders. Gerade einmal 14 Jahre alt ist Mathilde, muss den Haushalt führen und die beiden Kinder betreuen. Und die Tante ist weder gütig, noch freundlich. Demütigungen und Ohrfeigen sind an der Tagesordnung. Als die Tante sie schließlich des Diebstahls bezichtigt, verlässt Mathilde verzweifelt die Familie. Auf Vermittlung ihres Vormunds bekommt sie ihre erste Stelle als Dienstmädchen.
32 Minuten
Mathildes ältester Bruder Karl taucht eines Nachmittags am Waisenhausfenster auf. Die zweite Frau des geliebten Großvaters ist gestorben - ob Mathilde zur Beisetzung kommen dürfe... Die Mutter Oberin gestattet es. Und endlich kann Mathilde den Karl fragen, warum er so einen Hass auf ihren Großvater hatte.
26 Minuten
Die Klari war verschwunden, die beste Freundin von der Mathild. Jetzt ist sie aufgetaucht. Am Fuß der Großhesseloher Brücke. Tot. Sie sei guter Hoffnung gewesen, tuscheln die Menschen bei der Beerdigung. Mathild versteht die Welt nicht mehr. Ende November 1923 stirbt auch der geliebte Großvater. Beim Leichenmahl erfährt die Mathild eher beiläufig, wo ihr künftiges Zuhause sein wird: im Waisenhaus.
30 Minuten
Mai 1921: Kinderlandverschickung. Stadtkinder dürfen aufs Land. Mathild MUSS aufs Land. Als sie endlich wieder heim darf, wartet vor dem Herbergshäusl eine "Überraschung" auf sie: die neue Großmutter. Der Großvater hat wieder geheiratet. Dafür ist die Klari verschwunden, die beste Freundin von der Mathild...
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