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306 Episoden
54 Minuten
In dieser Folge spreche ich mit Anna-Lena Klapp über ihr Buch "Food Revolte - ein vegan-feministisches Manifest", das 2020 im GrünerSinn Verlag erschienen ist.

Das Buch wurde mir freundlicherweise auf Anfrage als Rezensionsexemplar vom Verlag kostenlos zur Verfügung gestellt.

Ich verlose es im Rahmen dieses Interviews unter den Mitgliedern des Von Herzen Vegan Clans.

Nachdem ich über eine Diskussion zum Thema "Toxische Männlichkeit in der veganen Bewegung" auf das Buch von Anna-Lena Klapp aufmerksam geworden bin, habe ich mich sehr auf die Lektüre gefreut und bin nicht enttäuscht worden.

Anna-Lena Klapp hat ein ungemein wichtiges Buch zur aktuellen Debatte in unserer Gesellschaft geschrieben. Wir müssen den Blick unbedingt weiten und nicht nur die (ebenfalls sehr wichtigen) Tierrechte im Fokus behalten, sondern den gesamtgesellschaftlichen Zusammenhang, in dem wir leben.

Und da finden wir Ungerechtigkeit auf allen Ebenen, das Mensch-Tier-Verhältnis ist nur ein Teil davon.

Ann-Lena Klapp spricht in ihrem Buch "Food Revolte" über toxische Männlichkeit und die Macht des Patriarchats, über Rassismus und Eurozentrismus und auch über Körperformen - denn die Norm in der veganen Bewegung ist auch hier der weiße, sportlich-schlanke, junge Mann. Diesem folgt die weiße, sportlich-schlanke, junge Frau. Und alle, die in dieses Bild nicht hineinpassen, sind ungern in repräsentativen Rollen, wie als Referent·innen auf Bühnen oder als Gäste in Podcasts und anderen Shows gesehen.

Eine Ausnahme ist vielleicht noch der weiße ältere Mann, der in seiner Rolle als Experte auftreten darf.

In dieser Folge spreche ich mit Anna-Lena Klapp über einige Fragen, die ich zu ihrem Buch hatte und darüber, wie es überhaupt dazu kam, dass sie das Buch geschrieben hat.

Buch "Food Revolte - ein vegan-feministisches Manifest" von Anna-Lena Klapp

https://veganverlag.de/produkt/food-revolte/

Blog von Anna-Lena Klapp

https://foodrevolte.de/

Anna-Lena Klapp in den sozialen Medien:

https://www.facebook.com/foodrevolte/

https://www.instagram.com/food_revolte/

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Von Herzen Vegan Clan

https://clan.vonherzenvegan.de
44 Minuten
In dieser Folge gehen wir der Frage nach, wann wir uns als Teil der veganen Bewegung fühlen.

Inspiriert dazu hat mich das Buch "Food Revolte" von Anna-Lena Klapp, da sie die vegane Bewegung darin immer wieder thematisiert und ich mich gefragt habe: gibt es DIE vegane Bewegung überhaupt?

Um ein breiteres Meinungsbild zu bekommen, habe ich diese Frage auch in den Von Herzen Vegan Clan gegeben, meine kostenlose Community und dort mit meinen Mitgliedern darüber diskutiert.

Tatsächlich ist das Empfinden sehr unterschiedlich. Von einem klaren Zugehörigkeitsgefühl, bis hin zu dem Gefühl, erst dazuzugehören zu können, wenn mensch selbst einem bestimmten Ideal entspricht oder vegan genug ist, ist alles dabei.

Ich selbst fremdele auch immer wieder mit der veganen Bewegung - zumindest mit der Bewegung, mit der ich bisher in Kontakt gekommen bin.

Als dicke Veganerin entspreche ich nicht dem Ideal der schlanken, sportlichen und damit gesund scheinenden Veganerin, die ich eigentlich sein sollte. Und als solche habe ich auch zu hören bekommen, dass ich mich nicht öffentlich als vegan outen sollte, weil ich sonst der Bewegung schade.

Schadet es nicht viel mehr der Bewegung sich derart exklusiv zu verhalten und sich Diversität zu verschließen?

Links zur Folge:

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https://experimentarium.stefanie-rueckert.de

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Von Herzen Vegan Podcast

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Wir Konsumkinder Podcast

https://wir-konsumkinder.podcaster.de/

Buch "Food Revolte" von Anna-Lena Klapp

https://veganverlag.de/produkt/food-revolte/

Netflix Doku "The social dilemma"

https://www.netflix.com/de/title/81254224

Folge 84 - Veganer sind immer schlank

Du schadest dem Veganismus!

Darf man das noch sagen?

https://buuu.ch/allgemein/warum-wir-keine-indianerbucher-lesen/
24 Minuten
Wir haben uns die brandneue, kinotaugliche Dokumentation Seaspiracy angeschaut und sprechen in dieser Folge über unsere Eindrücke.

Wenn Du bereits die Dokumentationen "Cowspiracy" und/oder "What the health" gesehen hast, kennst Du bereits den Aufbau dieser Art von Dokumentation. Jedoch tritt als Protagonist in diesem Fall nicht Kip Anderson vor die Kamera, sondern diese Rolle wird von Ali Tabrizi übernommen. Kip Anderson gehört allerdings als Executive Producer zur Seaspiracy-Crew.

Bei Seaspiracy geht es um unser Verhältnis zu den Lebewesen der Ozeane, deren systematische Ausbeutung und welche gravierenden Folgen sich für unseren Planeten, die Ökosysteme und letztendlich auch für uns Menschen daraus ergeben. Die Dokumentation mischt dabei viele wertvolle Fakten mit einem gut ausgebauten Storytelling, gewürzt mit einer Prise Investigativjournalismus.

Wenn Du mehr zum Inhalt hören möchtest, sowie was wir aus der Dokumentation mitgenommen haben und ob, bzw. für wen wir die Dokumentation empfehlen, dann höre einfach rein in diese Podcastfolge.

Das komplette Transkript und die Links zur Folge findest Du hier:

https://von-herzen-vegan.de/folge-229-seaspiracy-ist-nachhaltiger-fischfang-möglich

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26 Minuten
Am 21.3.1966 wurde von den Vereinten Nationen zum ersten Mal der internationale Tag gegen Rassismus begangen. Seither wird dieser Tag in manchem Teilen der Welt mehr und in anderen Teilen weniger gewürdigt.

Deutschlandweit finden derzeit noch bis zum 28.3.2021 die internationalen Aktionswochen gegen Rassismus statt und um in diesem Rahmen ein Zeichen zu setzen, haben Carsten und ich diese Podcastfolge aufgenommen.

Als weiße Biodeutsche sind wir natürlich extrem priviligiert und kommen mit dem allgegenwärtigen Rassismus, den alltäglichen Diskriminierungen und den eigenen Vorurteilen nur partiell in Kontakt.

Uns geht es in dieser Folge also nicht darum aufzuklären, auf welche Art Rassismus und Diskriminierung in unserer Gesellschaft stattfindet, sondern darum Dich einzuladen, Dich mit diesem Thema zu beschäftigen.

Denn egal, für wie aufgeklärt und tolerant Du Dich hältst: Rassismus steckt in uns allen.

Ich habe Dir hier Literatur und Dokumentationen verlinkt, mit denen Du starten kannst und meine Bitte ist: bleib sensibel und lernbereit.

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Die Links zur Folge findest Du hier:

https://von-herzen-vegan.de/podcastfolgen/folge-228-rassismus-steckt-in-uns-allen
1 Stunde 9 Minuten
Seit ziemlich genau fünf Jahren gibt es nun unseren Podcast. Das ist eine gute Gelegenheit diese fünf Jahre in einem persönlichen Rückblick Revue passieren zu lassen. Höre rein und feiere mit uns eine unglaublich spannende Zeitspanne, in der wir vielen unterschiedlichen Themen begegnet sind und in der wir viele inspirierende Menschen kennen gelernt haben.

Schon vor fünf Jahren, mit den ersten Podcastfolgen stand für uns fest: Vegan ist erst der Anfang, und ein neues Wohlstandsmodell muss her! Diese Mottos leiten uns noch heute und haben in den vergangenen Jahren durchaus zu dem einen oder anderen weiteren Projekt geführt.

Ganz besonders freuen wir uns über all jene Menschen, die uns im Laufe der Jahre durch Einmalzahlungen oder ein finanzielles Unterstützer-Abo per Steady die Übernahme der laufenden Kosten für den Podcast und alle weiteren Projekte erleichtern.

Herzlichen Glückwunsch "Einfach Vegan - der Forscherpodcast" !!!

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Die Links zur Folge findest Du hier:

https://von-herzen-vegan.de/podcastfolgen/folge-226-5-jahre-einfach-vegan-der-forscherpodcast
10 Minuten
In dieser Folge lese ich zum dritten Mal Geschichten vor, in denen Clan-Mitglieder erzählen, wie sie vegan wurden.

Von gesundheitlichen, über nachhaltige, bis hin zu ethischen Gründen ist alles dabei und ich finde es immer wieder inspirierend, zu hören oder zu lesen, welcher Umstände letztlich dazu geführt haben, sich für ein veganes Leben zu entscheiden.

Es zeigt mir auch immer wieder wie vielfältig wir sind - wir leben alle vegan und doch bleiben wir Individuen.

Es gibt unendlich viele Wege, die in ein veganes Leben münden - wie sieht Dein Weg aus? Teile gerne Deine Geschichte mit uns im Clan oder schick mir die Geschichte per E-Mail an post at vonherzenvegan punkt de.

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Das komplette Transkript zur Folge findest Du hier:

https://von-herzen-vegan.de/podcastfolgen/folge-224-so-wurde-ich-vegan-teil-3
46 Minuten
Unser Begriff von Arbeit entsprach bis vor Kurzem noch der allgemeinen gesellschaftlichen Bedeutung, die uns seit Kindheitsbeinen, durch unseren Schul- und Ausbildungsweg begleitet. Und weites gehend unhinterfragt blieb, sowie zudem alternativlos erschien. Schließlich müssen wir arbeiten, um unseren Lebensunterhalt zu bestreiten.

Mittlerweile sehen wir das Thema Arbeit immer differenzierter, sprechen konkreter von Erwerbs- oder Lohnarbeit. Auch für uns war lange Zeit klar, dass wir gerade darin unsere Lebenserfüllung suchen und finden – zumindest einen beträchtlichen Teil. Dabei entfällt der größte Teil der geleisteten Arbeit auf Nicht-Lohnarbeit. Care-Arbeit, aber auch allgemein die Organisation des eigenen Haushalts und die Unterstützung der eigenen Kinder nehmen viel mehr Zeit in Anspruch, als das, was wir normalerweise mit „Arbeit“ beschreiben.

Wir verstehen mittlerweile, dass unser Bild von Arbeit anerzogen ist und durch unsere gesellschaftlichen Strukturen aufrecht erhalten bleibt. In dieser Auftaktfolge sprechen wir über unsere ganz persönliche Sichtweise auf „Arbeit“, was Arbeit für uns bisher bedeutete und was wir heute darüber denken.

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1 Minute
In dieser Folge hat Carsten einen Gesprächsgast. Gemeinsam mit Wolfgang Reuter, Mitbegründer des Hamburger Start-ups PermaStart, unterhält er sich über Permakultur. Neben den Besonderheiten der Permakultur geht er u.a. auch der Frage nach, wie sich Permakultur von konventioneller und bio-Landwirtschaft unterscheidet. Und ob Permakultur in erster Linie etwas für die eigene Gartengestaltung ist oder auch auf landwirtschaftliche Betriebe übertragen werden kann.

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https://von-herzen-vegan.de/podcastfolgen/folge-222-permakultur-jetzt-einfach-machen
57 Minuten
Es ist die Aufgabe unserer Zeit unsere Lebensgrundlage zu retten und gleichzeitig ist es unsere Lebensaufgabe uns gut um uns zu kümmern.

Wir werden unsere Lebensgrundlage nicht durch Kleinigkeiten retten, doch wir können jetzt mit kleinen Schritten anfangen.

Ich weigere mich darauf zu warten, dass Großes passiert. Ich will zumindest bei mir schon anfangen und Verantwortung für mein Handeln zu übernehmen.

Wir stecken mitten in einem gesellschaftlichen Umbruch - lasst uns handeln, lasst und für ein gutes Leben für alle Lebewesen kämpfen!

In dieser Folge stellen wir Dir das Buch "Act now - Reflexionen in existenziellen Zeiten" des Festival "Lesen ohne Atomstrom" vor und weisen auf die Veranstaltung der 9. Erneuerbare Lesetage vom 8.2.-14.2.2021 hin.

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15 Minuten
Was lange währt...

Die Idee zum "Wir Konsumkinder" - Podcast ist schon mehr als zwei Jahre alt und doch haben wir es erst jetzt geschafft, sie umzusetzen.

In einem Mammutakt haben wir innerhalb von zwei Wochen sämtliche Folgen aufgenommen, geschnitten und zur Veröffentlichung vorbereitet. Texte geschrieben, Bilder erstellt, ein Cover entworfen und nun in einem letzten Schritt den Prolog veröffentlicht und den Podcast damit bei den gängigen Podcastplattformen angemeldet.

Der "Wir Konsumkinder" Podcast ist ein in sich abgeschlossenes Projekt mit 3 Staffeln und 14 Folgen, die in den nächsten 13 Wochen immer montags veröffentlicht werden.

Wir erzählen Dir unsere Geschichte, wie wir von unmündigen Konsumkindern zu mündigen Bürger·innen wurden und wollen Dich inspirieren, Dich ebenfalls aus dem Konsumzwang zu lösen.

Den "Wir Konsumkinder" Podcast findest Du hier:

https://stefanie-rueckert.de/podcast

Das komplette Transkript zur Folge findest Du hier:

https://von-herzen-vegan.de/podcastfolgen/der-wir-konsumkinder-podcast-ist-da
1 Minute
Wir starten das Jahr 2021 mit einem wichtigen Thema und einem Kernelement, um „ein gutes Leben für Alle“ zu erreichen: Suffizienz.

Carsten ist in der Vergangenheit bereits mehrmals über diesen doch sehr sperrigen Begriff gestolpert und erläutert in dieser Folge, was es damit auf sich hat.

Dabei wird klar, warum Suffizienz wirklich ein Schlüsselelement für gesellschaftlichen und ökologischen Wandel darstellt und welche Konsequenzen sich daraus für unser persönliches Leben ergeben.

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Das komplette Transkript und die Links zur Folge findest Du hier:

https://von-herzen-vegan.de/podcastfolgen/folge-220-mit-suffizienz-zu-mehr-nachhaltigkeit
44 Minuten
In dieser Folge blicken Carsten und ich zurück auf das Jahr 2020 und unsere To-Do-Liste, die wir Anfang des Jahres vorgestellt haben.

Wie die meisten Menschen hat auch uns die Corona-Pandemie stark beeinflusst und unser Leben durcheinandergewirbelt, was sich ebenfalls auf den Einfach Vegan Podcast ausgewirkt hat.

Wir hatten Anfang des Jahres viel vor und nur einen Bruchteil davon im Laufe des Jahres umgesetzt.

Dafür sind viele Aspekte nach oben gespült worden, die uns ebenfalls wichtig sind. Auf einmal stand z.B. das marode Gesundheitssystem im Scheinwerferlicht und damit auch die fehlende Anerkennung der CARE-Arbeit.

Das bedingungslose Grundeinkommen hat ordentlich Fahrt aufgenommen und es bis in den Bundestag geschafft.

Und auch auf die Zustände in den Schlachthöfen und damit verbunden ebenfalls auf das Thema Zoonosen wurde das Scheinwerferlicht gerichtet.

2020 ist viel passiert - wir sind gespannt auf das neue Jahr 2021.

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31 Minuten
In dieser Folge sprechen Carsten und ich darüber, ob ein gutes Leben für alle Lebewesen tatsächlich möglich ist.

Die Phrase "Ein gutes Leben für alle" ist mir das erste Mal bei der Wandelwoche in Hamburg 2017 begegnet. Damals war es für mich noch etwas abstrakt. Ich hatte zwar eine vage Ahnung, was es bedeuten sollte, aber so richtig verstanden hatte ich es noch nicht.

Seitdem ist mir "das gute Leben für alle" immer wieder begegnet, im "Buen vivir" sogar als Verfassungsanspruch und mittlerweile habe ich die Dringlichkeit dieser Phrase verstanden.

In einem meiner Bildungsurlaube sagte eine Teilnehmerin, dass sie aber ihr Wohlbefinden nicht hinter dem anderer zurückstellen könne, nur damit diese ein gutes Leben hätten und tatsächlich ist das genau nicht damit gemeint.

Ein gutes Leben für alle, soll ja genau das sein: ein gutes Leben für ALLE, also auch für die Teilnehmerin und wenn sie dabei schmerzhaft zurückstecken muss, ist es kein gutes Leben.

Ein gutes Leben für alle (Lebewesen, nicht nur Menschen), kann nur gelingen, wenn wir als Angehörige der Wohlstandsländer, unseren Lebensstil ändern. Wenn wir unsere Privilegien loslassen zugunsten derer, auf deren Kosten wir diese Privilegien erworben haben.

Es ist genug für alle da, es ist nur ungerecht verteilt.

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58 Minuten
Ich habe vor einigen Monaten angefangen Episoden aus Romanen zu sammeln, die Veganer·innen bzw. Veganismus beschreiben.

Mich hat interessiert, wie diese in der allgemeinen Unterhaltungsliteratur von nicht-veganen Autor·innen dargestellt werden.

In dieser Folge stelle ich meine Ergebnisse vor und ziehe ein Zwischenfazit.

Natürlich ist es keine wissenschaftlich repräsentative Untersuchung, sondern rein subjektiv.

Clanmitglieder finden alle genannten Episoden im kostenlosen Von Herzen Vegan Clan.

Gelassen vegan leben - Dein Reisebuch

https://von-herzen-vegan.de/gelassen-vegan-leben-dein-reisebuch

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1 Stunde 9 Minuten
Diese Folge widmen wir dem Thema Mobilität und vereinen folgende Unterthemen:

wir besprechen die Dokuserie "Eine Welt ohne" der ARD

wir sprechen über unsere Erfahrung seit 6 Jahren ohne Auto zu leben (und natürlich nicht zu fliegen)

Carsten stellt neue Fakten zum Flugverkehr vor

ich steuere Erfahrungen aus meinen beiden Bildungsurlauben bei

Es gibt Themen, die wir neu denken müssen, um unseren Planeten zu erhalten. Mobilität gehört dazu. Wenn wir versuchen hier so weiterzumachen wie bisher oder vielleicht dasgleiche in grün, wird uns das nicht weiterbringen.

Daher stellen wir in dieser Folge einige Fakten und Ideen vor, die Dich inspirieren sollen, auch Deine Mobilität zu überdenken.

Gelassen vegan leben - Dein Reisebuch

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Die Links zur Folge findest Du hier:

https://von-herzen-vegan.de/podcastfolgen/folge-216-wie-funktioniert-klimafreundliche-mobilität
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Gemeinsam in eine klimagerechte Zukunft