Deutsche Börse Sentiment-Analyse Archiv
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5 Minuten
Auch wenn es medial größer wirkt, hat der DAX seit vergangenen Mittwoch nur 0,5 Prozent nachgegeben. Hiesige Profis haben darauf mit neuen Positionen reagiert. 5 Prozent sind long gegangen, 2 Prozent short. Anders bei den Privaten, von denen 5 Prozent long gegen short getauscht haben. Die Stimmungsindikatoren bewegen sich mit -26 und -2 Punkten leicht aufeinander zu.
Joachim Goldberg nimmt an, dass die Mehrheit der Profis noch in Schieflage ist, die Preisrückgänge nicht ausgereicht hätten. Den durchschnittlichen Einstandspreis dieser Engagements sieht der Verhaltensökonom bei etwa 18.000 DAX-Zählern. Dort rechnet er mit der ersten größeren Nachfrage nach Aktien. Also hat sich unterm Strich die positive Ausgangslage für weitere Gewinne nicht geändert.
Über den Sentiment-Index
Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.
Sie sind gefragt
Alle interessierten Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Sie bekommen jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhalten Sie die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchten Sie teilnehmen? Dann schreiben Sie einfach eine E-Mail an sentiment@deutsche-boerse.com
Joachim Goldberg nimmt an, dass die Mehrheit der Profis noch in Schieflage ist, die Preisrückgänge nicht ausgereicht hätten. Den durchschnittlichen Einstandspreis dieser Engagements sieht der Verhaltensökonom bei etwa 18.000 DAX-Zählern. Dort rechnet er mit der ersten größeren Nachfrage nach Aktien. Also hat sich unterm Strich die positive Ausgangslage für weitere Gewinne nicht geändert.
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5 Minuten
Der Bremser, den deutsche Bluechips hingelegt haben, spiegelt sich auch in der Marktstimmung wieder. Hiesige Anlegerinnen und Anleger sind von long auf short gedreht. 7 Prozent der Profis haben verkauft und sind jetzt bearish positioniert, ebenso 2 bzw. 3 der Privaten. Die Stimmungsindikatoren fallen auf -29 und +8 Prozent und liegen damit recht weit auseinander.
Joachim Goldberg erkennt ein Verhaltensmuster, das er seit Beginn dieses Jahres sieht: "Trotz eines bislang ungebrochenen Aufwärtstrends ist die Entscheidung der Wahl nicht etwa, an diesem Trend teilzunehmen, sondern dagegen zu halten". So auch heute. Der Verhaltensökonom glaubt, dass viele der Pessimisten auf einen Rücksetzer warten und rechnet ab 18.000 DAX-Punkten mit Nachfrage. Deswegen sei die Sentiment-technische Situation deutscher Bluechips weiterhin robust.
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Joachim Goldberg erkennt ein Verhaltensmuster, das er seit Beginn dieses Jahres sieht: "Trotz eines bislang ungebrochenen Aufwärtstrends ist die Entscheidung der Wahl nicht etwa, an diesem Trend teilzunehmen, sondern dagegen zu halten". So auch heute. Der Verhaltensökonom glaubt, dass viele der Pessimisten auf einen Rücksetzer warten und rechnet ab 18.000 DAX-Punkten mit Nachfrage. Deswegen sei die Sentiment-technische Situation deutscher Bluechips weiterhin robust.
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Während das Ausland Aktien kauft, ziehen sich die hiesigen Anlegerinnen und Anleger in Teilen zurück. Bewegung könnten viele Bären in der Velustzone bringen, interpretiert Joachim Goldberg die Ergebnisse der heutigen Befragung.
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Echte Kaufgelegenheiten gab es keine. Dennoch sind einige notgedrungen long gegangen. Was weitere Kurssteigerungen nicht wirklich verhindern sollte, wie Goldberg analysiert.
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Der DAX lässt bisherigen Zweiflern keinen Raum nach unten zum Einstieg. So haben einige Aktien verkauft und andere sind auf die Shortseite. Was nach Ansicht von Goldberg eher gut für Bullen ist.
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4 Minuten
Die einen wollen nicht in den steigenden Markt hinein kaufen, die anderen nichts verpassen. Für Joachim Goldberg eine sehr unaufgeregte Stimmungslage. Über den Sentiment-Index Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren.
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5 Minuten
Trotz der kleinen Handelsspanne ist der Markt in Bewegung. Viele Profis sind mit Profit an die Seitenlinie und die Privaten setzen vermehrt auf fallende Preise.
5 Minuten
Trotz starker DAX-Stände bleiben die Profis verhalten, während Private stabilen Optimismus zeigen. Laut Goldberg ein positives Szenario für weitere Kursgewinne.
4 Minuten
Keine Chance auf einen günstigen Einstieg, die Bremse an den 17.000 und die Nachrichtenschwemme lässt einige Profis auf die Bärenseite wechseln. Private halten sich wacker optimistisch. Nach Ansicht Goldbergs eine gute Ausgangslage.
4 Minuten
Die Kursgewinne deutscher Bluechips haben vor allem Profis unter Druck gesetzt, mit Verlusten ihre Position zu wechseln.
4 Minuten
Pessimisten argumentativ im Vorteil, aber viele haben dem DAX noch nicht abgeschworen.
4 Minuten
Viele professionelle Bären haben aufgegeben und sitzen jetzt auf der Long-Seite. Anders bei den Privaten, die eher raus sind. Das nimmt unterm Strich Kraft aus dem Markt.
4 Minuten
Auf die gute DAX-Performance reagieren viele Profis mit einem Wechsel auf die Short-Seite. Was die Stimmungslage aber nach Goldbergs Ansicht eher günstig macht.
5 Minuten
An den neuen Höchstmarken sind anscheinend andere beteiligt, nicht mittelfristig orientierte, heimische Anleger*innen. Die haben zum Teil einigen Druck, das Jahr ohne allzu große Verluste abzuschließen.
5 Minuten
Deutsche Bluechips steigen und steigen, hiesige mittelfristig orientierte Anlegerinnen und Anleger wechseln zum Teil auf die Short-Seite, nicht ohne Gewinne mitgenommen zu haben. Andere sind da aktiv, wie Goldberg vermutet.