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170 Episoden
11 Minuten
Ein Thema, das jede IT-Abteilung regelmäßig hinterfragen muss, ist die eigene Backup-Strategie. Wann sichere ich welche Daten auf welche Art von Speicher? In dieser Woche hinterfragen wir mit Stefan Ehmann (Hitachi Vantara), wann es sinnvoll sein kann, Objektspeicher für die Datensicherung einzubinden, welche Vorteile das bietet, wie sich Object Storage zu einer "eierlegenden Woll-Sau" entwickelt und warum die "Milch" fehlt.
12 Minuten
Die aktuelle Lage zwingt Unternehmen, verstärkt auf Fernarbeitsplätze (Remote Work) zu setzen. Ein Virus hat damit mehr Einfluss auf die Digitale Transformation, als Manager in den Führungsetagen vieler Unternehmen in den letzten Jahren. Aber Remote Work erfordert mehr, als nur ein mobiles Endgerät. Gerade im Umgang mit sensiblen Daten sind Unternehmen gefordert, viele Vorschriften einzuhalten: Stichwort DSGVO. Genauso muss gewährleistet sein, dass Daten mit anderen Kollegen oder externen Empfängern geteilt werden können. Wo wir privat vielleicht auf Dropbox & Co zurückgreifen, hat ein Unternehmen oft strengere Ansprüche an Datensicherheit, die solche Cloud-Dienstleister ausschließen. In dieser Woche werfen wir deshalb mit Stefan Ehmann von Hitachi Vantara einen Blick auf die Möglichkeiten, die Object Storage für die Zusammenarbeit und das Teilen von Daten bietet.
20 Minuten
Object Storage ist keine Erfindung der letzten Jahre. Die Idee hinter objektbasierten Speichern reichen bis ins Jahr 1995 zurück, lässt sich in Wikipedia nachlesen. Allerdings wandeln sich gerade die Einsatzgebiete, in denen gezielt Objektspeicher eingesetzt werden können. Im Interview stellen sich wieder Norbert Deuschle (Storage Consortium) und Stefan Ehmann (Hitachi Vantara) unseren Fragen.
15 Minuten
"In God we trust. All others must bring data." hat mal William Edwards Deming gesagt. Ob er ahnte, von welchen Dimensionen wir inzwischen sprechen? Dokumente, Bilder oder IoT-Sensor-Daten - das explosionsartige Wachstum unstrukturierter Daten erfordert eine andere Art, wie wir Daten speichern, um sie effektiver zu archivieren, verwalten und auszuwerten. Die Menschheit produziert inzwischen mehr unstrukturierte Datensätze, als wir Sterne im Universum beobachten können, zitiert unser Gast Norbert Deuschle von Storage Consortium. Zusammen mit Stefan Ehmann von Hitachi Vantara, werfen wir einen detaillierteren Blick auf die Welt der Objektspeicher.
14 Minuten
Schneller Flash-Speicher wird immer günstiger und für die beste Speicher-Performance empfehlen sich heute sogenannte All-Flash-Systeme. "Perlen vor die Säue", stellt unser Interview-Gast Alex Best von Datacore in den Raum. Wie er diese Aussage begründet, diskutieren wir in der letzten Episode dieser Staffel mit Blick auf Anschaffungskosten, Nutzen und Risiken von All-Flash-Lösungen und günstigeren, alternativen Lösungsansätzen.
15 Minuten
Wir kennen es vom Handy: Foto gemacht, auf dem Handy gespeichert, in die Cloud synchronisiert, als Backup alle Fotos auf Notebook oder PC kopiert - eine Datei, viele Kopien, in allen der selbe Inhalt. Wir halten Daten aus Sicherheitsgründen gerne redundant vor, falls mal ein Gerät kaputt geht. Für ein Unternehmen ist eine Datensicherung oberstes Gebot, soll aber auch keine Einladung zur Platzverschwendung sein. Wie man Herr der Dubletten wird, wie man Speicher verschiedener Hersteller logisch miteinander verbindet und wie der Zugriff auf häufig benötigte Daten beschleunigt werden kann, diskutieren wir wieder mit Alexander Best von Datacore.
14 Minuten
Das ökonomische Prinzip besagt, dass man entweder mit einem festen Budget ein Maximum an Leistung einkaufen kann (Maximalprinzip) oder eine fest definierte Leistung zu einem Minimum an Kosten (Minimalprinzip). Alles dazwischen oder daneben ist - kaufmännisch gesehen - Unsinn. Dennoch stehen IT-Abteilungen von Unternehmen vor der Herausforderung, dass sie bei sinkenden Budgets die hauseigene, wachsende Nachfrage an Speicher decken sollen. Und das auch noch innovativ und performant. Wir diskutieren mit Alexander Best von Datacore, wie IT-Abteilungen der Angst vor der Speicherknappheit begegnen und das Maximum aus ihren Budgets holen können.
13 Minuten
Wenn wir uns Speicher in ein einem Rechenzentrum vorstellen, denken wir an große, teure Kisten mit vielen Festplatten und blinkenden LEDs. In den letzten Jahrzehnten wurden diese Kisten immer schlauer und haben viele neue Funktionen bekommen. Die Idee, diese Funktionen als Software von der Hardware abzutrennen, ist noch nicht ganz so alt. Welche Funktionen das sind und welche Vorteile das mit sich bringt, werden wir in dieser Staffel klären. Unser Gast ist Alexander Best von Datacore, der mit uns zum Auftakt noch einmal das Thema unstrukturierte Daten / Big Data und dem damit verbundenen Datenwachstum beleuchtet.
13 Minuten
Viele Außendienstmitarbeiter verbinden sich von unterwegs mit dem Rechenzentrum des Unternehmens oder mit öffentlichen Cloud-Diensten. Aber nicht zuletzt durch die aktuelle Situation ist die Anzahl der Fernarbeitsplätze stark gestiegen, da viele Menschen im Augenblick aus dem Home-Office heraus arbeiten. Welche Risiken birgt der externe Zugriff auf die Private Cloud des Unternehmens? In der letzten Episode dieser Staffel besprechen wir mit Patrick Englisch von Veritas, welche Überlegungen Unternehmen treffen müssen, um die externe Kommunikation mit dem eigenen Rechenzentrum oder der öffentlichen Cloud abzusichern und den Schutz der Daten zu gewährleisten.
14 Minuten
Wenn wir unsere Daten verstehen und bewertet haben, welchen Inhalt sie haben, wollen wir das ja nicht jedes Mal wiederholen, nur weil wir eine Datei vielleicht verschieben wollen. Bei einem Umzug schreiben wir ja auch auf den Karton, was darin ist, um nicht jedes Mal erneut prüfen zu müssen, was in der Box steckt. Wie man das bewerkstelligen kann, wie man Inhalte visualisiert und fortlaufend die Übersicht behält, besprechen wir wieder mit Patrick Englisch von Veritas.
18 Minuten
Bevor sich jeder einzelne von uns um den Schutz von Daten kümmern kann, müssen wir erst einmal unsere Daten verstehen. Privat ist das noch einfach. Ein PDF-Dokument kann man öffnen und analysieren, ob etwas Vertrauliches enthalten ist, das vielleicht nicht in der Cloud landen sollte. Für ein Unternehmen, das Daten in der Public Cloud vorhalten möchte, ist es in der Regel nicht so einfach – Stichwort DSGVO (bzw. GDPR). Tausende Dokumente manuell lesen, bewerten und mit Merkzetteln nach bestimmten Inhalten zu sortieren ist schlicht unmöglich. Wir diskutieren mit Patrick Englisch von Veritas, wie es Unternehmen dennoch gelingt, ihre eigenen Daten zu verstehen und zu bewerten.
14 Minuten
Cloud-Anbieter aktualisieren regelmäßig ihr Angebot. Warum nicht bestimmte Workloads aus der Private Cloud in die günstigere Public Alternative verschieben? Oder von einer Public Cloud in eine günstigere? Wie behalte ich den Überblick? Welche Daten oder Workloads liegen wo? Welche Cloud kostet was und welche Abteilung zahlt dafür? Multi-Cloud-Umgebungen stellen eine echte Herausforderung für jede IT-Abteilung dar. Bennet Neuhäuser von IBM stellt uns in dieser Episode eine Art "Schweizer Taschenmesser" für das Multi Cloud Management vor.
17 Minuten
Es gibt viele gute Gründe für Unternehmen, Daten in die Cloud zu verarbeiten. Was sind notwendig Schritte, die ein Unternehmen dabei beachten muss? Was sind die Stolpersteine? Und wie verhindere einen Vendor Lock-In? Carolin Laute erläutert, wie das IBM Cloud Pak for Data die Antwort auf diese und weitere Fragen sein kann.
19 Minuten
In der vorherigen Episode haben wir über die Standardisierung von Übersee-Containern gesprochen und wie man dieses Konzept in die IT übertragen hat. Warum packt man nun aber Software in Container? Welche Vorteile bringt das in der Cloud? Wir sind wieder mit Michael Sigmund im Gespräch. Er erläutert, wie IBM solche Software-Container nutzt und daraus ein Angebot entwickelt hat.
14 Minuten
Vor etlichen Jahren setzte ein Trend ein, der Unternehmen in die Cloud führte. Dass Cloud kein Allheilmittel ist, wissen inzwischen die Unternehmen, die schon vor einiger Zeit vollständig in die Wolke umgezogen sind. Häufig suchen diese Unternehmen nach einem Weg zurück, um einen Teil der Infrastruktur wieder selbst zu betreiben. Hybrid-Cloud heißt das Zauberwort der Stunde. Wir haben das Gespräch mit Michael Sigmund von IBM gesucht, um Beweggründe, Hindernisse und Historisches über die Cloud zu erfahren.
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