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ÄrzteTag Archiv
801 Episoden
21 Minuten
Deutschland hat ein Alkoholproblem. Schätzungsweise 3 Millionen Erwachsene zwischen 18 und 64 Jahren haben eine alkoholbezogene Störung. Doch wie spricht man möglicherweise Betroffene an? Die aktualisierte, ärztliche Leitlinie „Alkoholbezogene Störungen“, die verstärkt auf die Frühdiagnostik setzt, gibt gerade Hausärzten wichtige Handlungstipps an die Hand. Welche das sind, erläutert im Podcast Professor Ulrich Preuss von der Vitos Klinik Herborn, einer Fachklinik für Sucht- und Abhängigkeitserkrankungen.
16 Minuten
Biomedizinische Arzneimittel werden meist über tierische Zellen hergestellt. Das klappt jedoch nicht immer, wie etwa beim Komplementfaktor H. Einen Ausweg könnten Mooszellen bieten. Darüber sprechen wir mit dem Freiburger Pflanzenbiotechnologen Professor Ralf Reski.
34 Minuten
Im künftigen Medizinstudium wird vieles anders – so die Reform denn umgesetzt wird. Auf die Studiendekane kommt einiges an Arbeit zu. Im „ÄrzteTag“ sprechen Annette Becker und Attila Altiner über die Herausforderungen. Sie sagen aber auch, warum an der Reform kein Weg vorbeiführt.
20 Minuten
Im April sollen niedergelassene Ärzte auch gegen SARS-CoV-2 impfen dürfen: eine Herausforderung auch für deren Praxismanagement. Im Podcast mit der CGM klären wir, wie die richtige Software sie dabei unterstützt.
21 Minuten
Wer soll das bezahlen? Diese Frage stellen sich die Bundesländer bei der neuen Approbationsordnung. Wird die Frage nicht rasch gelöst, wird die Reform nicht gut gelingen, warnen Professor Matthias Frosch und Dr. Frank Wissing vom MFT im „ÄrzteTag“.
17 Minuten
Morde von Gesundheitspersonal lassen Menschen erschaudern. Warum gerade diese bei vielen Menschen große Ängste triggern, erklärt die Psychologin Lydia Benecke im Podcast. Und es geht um Morde, die Ärzte nur schwer identifizieren.
19 Minuten
Fiktive Horrorgeschichten aber auch echte Mordfälle ziehen Menschen schon immer an. Warum eigentlich? Ein Gespräch mit einer Psychologin über den beständigen True Crime-Hype, die Faszination für das „Böse“ – und Kannibalismus.
29 Minuten
Arzt und Apotheker sind beide Heilberufler, die sich um das Wohl von Patienten kümmern – jeder im Rahmen seiner Profession. Und genau hier knarzt es mitunter, wenn die Grenzen der Berufsausübung zu verwischen scheinen. Wie das aber durchaus im Konsens etwa bei der Versorgung von Diabetikern gelingen könnte, erörtern eine Ärztin und eine Apothekerin, die beide viel Praxiserfahrung wie auch standespolitische Expertise haben.
13 Minuten
Die Berliner Ärztekammer hat seit kurzem einen neuen Präsidenten. Im Podcast-Gespräch erzählt der Kardiologe Dr. Peter Bobbert, warum ihm die drei Themen Klima, Menschenrechte und Digitalisierung besonders am Herzen liegen.
19 Minuten
In Deutschland leiden rund 23 Millionen Menschen an chronischen Schmerzen. Und doch hakt es oft mit ihrer schmerztherapeutischen Versorgung. Warum das so ist, erläutert Schmerzexperte Dr. Johannes Horlemann im Podcast zum Deutschen Schmerz- und Palliativtag.
23 Minuten
Seit dem ersten Weltfrauentag vor über 100 Jahren hat sich viel bewegt für Frauen - auch in der Medizin. Welche Hürden nach wie vor vorhanden sind und was bei Schmerzen und der Kommunikation Frauen und Männer unterscheidet, erläutert Professor Bettina Pfleiderer im Podcast.
15 Minuten
Alle reden gerade von Hygienekonzepten und Corona-Tests und wie diese die Rückkehr in das Prä-Pandemie-Leben mitermöglichen können. Dr. Florian Kainzinger erklärt im „ÄrzteTag“, wie gute Konzepte aussehen und wann welcher Test sinnvoll ist.
20 Minuten
Darmkrebs wird nach wie vor oft erst spät bemerkt – mit gravierenden Folgen: Fünf Jahre nach der Diagnose Darmkrebs lebt, nach Zahlen des Krebsregisters, nur noch die Hälfte der Erkrankten. Wie die Corona-Pandemie Einfluss auf die Krebsvorsorge genommen hat und wie sich diese weiter verbessern ließe, ist Thema dieses Podcasts mit Prof. Jürgen Riemann, dem Vorstand der Stiftung LebensBlicke, die sich seit 1998 für Informationen der Öffentlichkeit und für die Prävention von Darmkrebserkrankungen einsetzt.
29 Minuten
Mord ist Männersache – so lassen sich zumindest Kriminalstatistiken deuten. Dass Frauen aber nicht nur Opfer sind, sondern durchaus zu heftigen Gewalt- und Sexualdelikten fähig sind, wird noch zu häufig tabuisiert, kritisiert die forensische Psychiaterin Dr. Sigrun Roßmanith. Im Podcast schildert sie aus 25 Jahren Erfahrung, was Frauen zu Täterinnen macht und was ihre Taten von denen der Männer unterscheidet.
19 Minuten
Ob mit Medibus zu Tests und Impfungen in den hintersten Winkel oder beim Personalaufbau im Fachdienst Gesundheit – im Landkreis Rendsburg-Eckernförde klappt manches besser als anderswo. Ein Podcast-Gespräch mit Landrat Dr. Rolf-Oliver Schwemer.