Veggie Radio Archiv
499 Episoden
11 Minuten
Neue Delfin- Schlachtsaison beginnt bald
In der Bucht von Taiji werden jedes Jahr zwischen September und März mehrere Hundert Delfine bei einer mitleidlosen Treibjagd grausam getötet. Vorbeiziehende Delfingruppen werden in die Bucht getrieben, die anschließend mit Netzen abgesperrt wird, sodass die Tiere nicht fliehen können. Wir haben darüber mit Dr. Tanja Breining,Meeresbiologin von PETA-Deutschland gesprochen. www.veggiepodcast.de und www.veggieradio.de
In der Bucht von Taiji werden jedes Jahr zwischen September und März mehrere Hundert Delfine bei einer mitleidlosen Treibjagd grausam getötet. Vorbeiziehende Delfingruppen werden in die Bucht getrieben, die anschließend mit Netzen abgesperrt wird, sodass die Tiere nicht fliehen können. Wir haben darüber mit Dr. Tanja Breining,Meeresbiologin von PETA-Deutschland gesprochen. www.veggiepodcast.de und www.veggieradio.de
13 Minuten
Klaus Heitlinger vom Verband der deutschen Fruchtsaft-Industrie e. V.
Nach ersten Prognosen im Mai gibt es jetzt Gewissheit: Orangensaftkonzentrat wird weltweit knapp. „Wir befinden uns in der schwierigsten Situation seit mehr als 50 Jahren. Mit den Ernteausfällen in den USA und den historisch niedrigen Lagerbeständen in Brasilien hat sich eine bislang einmalige Marktsituation entwickelt in deren Folge derzeit die Verfügbarkeit von Orangensaftkonzentrat massiv eingeschränkt ist“, beschreibt Klaus Heitlinger, Geschäftsführer des Verbands der deutschen Fruchtsaft-Industrie die Lage. „Es zeichnet sich ab, dass die massive Verknappung zu einer signifikanten Verteuerung von Orangensaftkonzentrat führen wird, eindeutige Tendenzen sind bereits auf dem Weltmarkt zu erkennen“, so Heitlinger weiter. Wenn es im kommenden Jahr in Brasilien und den USA keine Rekordernten geben wird, die die Lagerbestände auffüllen, wird sich an dieser angespannten Situation nicht viel ändern. Wir haben mit Klaus Heitlinger vom Verband der deutschen Fruchtsaft-Industrie e. V. gesprochen. www.veggiepodcast.de und www.veggieradio.de
Nach ersten Prognosen im Mai gibt es jetzt Gewissheit: Orangensaftkonzentrat wird weltweit knapp. „Wir befinden uns in der schwierigsten Situation seit mehr als 50 Jahren. Mit den Ernteausfällen in den USA und den historisch niedrigen Lagerbeständen in Brasilien hat sich eine bislang einmalige Marktsituation entwickelt in deren Folge derzeit die Verfügbarkeit von Orangensaftkonzentrat massiv eingeschränkt ist“, beschreibt Klaus Heitlinger, Geschäftsführer des Verbands der deutschen Fruchtsaft-Industrie die Lage. „Es zeichnet sich ab, dass die massive Verknappung zu einer signifikanten Verteuerung von Orangensaftkonzentrat führen wird, eindeutige Tendenzen sind bereits auf dem Weltmarkt zu erkennen“, so Heitlinger weiter. Wenn es im kommenden Jahr in Brasilien und den USA keine Rekordernten geben wird, die die Lagerbestände auffüllen, wird sich an dieser angespannten Situation nicht viel ändern. Wir haben mit Klaus Heitlinger vom Verband der deutschen Fruchtsaft-Industrie e. V. gesprochen. www.veggiepodcast.de und www.veggieradio.de
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Klaus Heitlinger vom Verband der deutschen Fruchtsaft-Industrie e. V.
Nach ersten Prognosen im Mai gibt es jetzt Gewissheit: Orangensaftkonzentrat wird weltweit knapp. „Wir befinden uns in der schwierigsten Situation seit mehr als 50 Jahren. Mit den Ernteausfällen in den USA und den historisch niedrigen Lagerbeständen in Brasilien hat sich eine bislang einmalige Marktsituation entwickelt in deren Folge derzeit die Verfügbarkeit von Orangensaftkonzentrat massiv eingeschränkt ist“, beschreibt Klaus Heitlinger, Geschäftsführer des Verbands der deutschen Fruchtsaft-Industrie die Lage. „Es zeichnet sich ab, dass die massive Verknappung zu einer signifikanten Verteuerung von Orangensaftkonzentrat führen wird, eindeutige Tendenzen sind bereits auf dem Weltmarkt zu erkennen“, so Heitlinger weiter. Wenn es im kommenden Jahr in Brasilien und den USA keine Rekordernten geben wird, die die Lagerbestände auffüllen, wird sich an dieser angespannten Situation nicht viel ändern. Wir haben mit Klaus Heitlinger vom Verband der deutschen Fruchtsaft-Industrie e. V. gesprochen. www.veggiepodcast.de und www.veggieradio.de
Nach ersten Prognosen im Mai gibt es jetzt Gewissheit: Orangensaftkonzentrat wird weltweit knapp. „Wir befinden uns in der schwierigsten Situation seit mehr als 50 Jahren. Mit den Ernteausfällen in den USA und den historisch niedrigen Lagerbeständen in Brasilien hat sich eine bislang einmalige Marktsituation entwickelt in deren Folge derzeit die Verfügbarkeit von Orangensaftkonzentrat massiv eingeschränkt ist“, beschreibt Klaus Heitlinger, Geschäftsführer des Verbands der deutschen Fruchtsaft-Industrie die Lage. „Es zeichnet sich ab, dass die massive Verknappung zu einer signifikanten Verteuerung von Orangensaftkonzentrat führen wird, eindeutige Tendenzen sind bereits auf dem Weltmarkt zu erkennen“, so Heitlinger weiter. Wenn es im kommenden Jahr in Brasilien und den USA keine Rekordernten geben wird, die die Lagerbestände auffüllen, wird sich an dieser angespannten Situation nicht viel ändern. Wir haben mit Klaus Heitlinger vom Verband der deutschen Fruchtsaft-Industrie e. V. gesprochen. www.veggiepodcast.de und www.veggieradio.de
6 Minuten
Interview mit Öko Test
Alle von ÖKO-TEST untersuchten Tomaten aus Dosen überschreiten jene Tagesdosis Bisphenol A (BPA), die nach neuesten Erkenntnissen als unkritisch gilt. Die Verbraucherschützer aus Frankfurt fordern ein zügiges Verbot der umstrittenen Industriechemikalie. ÖKO-TEST hat geschälte Tomaten im Labor untersuchen lassen. Alle Anbieter der Tomaten in Konservendosen geben an, Dosen zu verwenden, für deren Innenlacke kein Bisphenol A zugefügt werde. Teilweise liegen sogar Zertifikate dazu vor. Und dennoch: Alle Dosentomaten überschreiten die neue empfohlene Tageshöchstdosis der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) laut der ÖKO-TEST-Ergebnisse um ein Mehrfaches. Zur Berechnung der täglichen Aufnahme hat ÖKO-TEST angenommen, dass ein 60 Kilogramm schwerer Mensch am Tag 50 Gramm Dosentomaten verzehrt – das sind gerade einmal 350 Gramm pro Woche. Nur zwei Produkte im Test sind sauber: die Tomaten aus dem Glas. Wir haben mit Lisa Marie Karl von Öko - Test gesprochen. www.veggiepodcast.de und www.veggieradio.de
Alle von ÖKO-TEST untersuchten Tomaten aus Dosen überschreiten jene Tagesdosis Bisphenol A (BPA), die nach neuesten Erkenntnissen als unkritisch gilt. Die Verbraucherschützer aus Frankfurt fordern ein zügiges Verbot der umstrittenen Industriechemikalie. ÖKO-TEST hat geschälte Tomaten im Labor untersuchen lassen. Alle Anbieter der Tomaten in Konservendosen geben an, Dosen zu verwenden, für deren Innenlacke kein Bisphenol A zugefügt werde. Teilweise liegen sogar Zertifikate dazu vor. Und dennoch: Alle Dosentomaten überschreiten die neue empfohlene Tageshöchstdosis der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) laut der ÖKO-TEST-Ergebnisse um ein Mehrfaches. Zur Berechnung der täglichen Aufnahme hat ÖKO-TEST angenommen, dass ein 60 Kilogramm schwerer Mensch am Tag 50 Gramm Dosentomaten verzehrt – das sind gerade einmal 350 Gramm pro Woche. Nur zwei Produkte im Test sind sauber: die Tomaten aus dem Glas. Wir haben mit Lisa Marie Karl von Öko - Test gesprochen. www.veggiepodcast.de und www.veggieradio.de
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Alle von ÖKO-TEST untersuchten Tomaten aus Dosen überschreiten jene Tagesdosis Bisphenol A (BPA), die nach neuesten Erkenntnissen als unkritisch gilt. Die Verbraucherschützer aus Frankfurt fordern ein zügiges Verbot der umstrittenen Industriechemikalie. ÖKO-TEST hat geschälte Tomaten im Labor untersuchen lassen. Alle Anbieter der Tomaten in Konservendosen geben an, Dosen zu verwenden, für deren Innenlacke kein Bisphenol A zugefügt werde. Teilweise liegen sogar Zertifikate dazu vor. Und dennoch: Alle Dosentomaten überschreiten die neue empfohlene Tageshöchstdosis der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) laut der ÖKO-TEST-Ergebnisse um ein Mehrfaches. Zur Berechnung der täglichen Aufnahme hat ÖKO-TEST angenommen, dass ein 60 Kilogramm schwerer Mensch am Tag 50 Gramm Dosentomaten verzehrt – das sind gerade einmal 350 Gramm pro Woche. Nur zwei Produkte im Test sind sauber: die Tomaten aus dem Glas. Wir haben mit Lisa Marie Karl von Öko - Test gesprochen. www.veggiepodcast.de und www.veggieradio.de
Alle von ÖKO-TEST untersuchten Tomaten aus Dosen überschreiten jene Tagesdosis Bisphenol A (BPA), die nach neuesten Erkenntnissen als unkritisch gilt. Die Verbraucherschützer aus Frankfurt fordern ein zügiges Verbot der umstrittenen Industriechemikalie. ÖKO-TEST hat geschälte Tomaten im Labor untersuchen lassen. Alle Anbieter der Tomaten in Konservendosen geben an, Dosen zu verwenden, für deren Innenlacke kein Bisphenol A zugefügt werde. Teilweise liegen sogar Zertifikate dazu vor. Und dennoch: Alle Dosentomaten überschreiten die neue empfohlene Tageshöchstdosis der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) laut der ÖKO-TEST-Ergebnisse um ein Mehrfaches. Zur Berechnung der täglichen Aufnahme hat ÖKO-TEST angenommen, dass ein 60 Kilogramm schwerer Mensch am Tag 50 Gramm Dosentomaten verzehrt – das sind gerade einmal 350 Gramm pro Woche. Nur zwei Produkte im Test sind sauber: die Tomaten aus dem Glas. Wir haben mit Lisa Marie Karl von Öko - Test gesprochen. www.veggiepodcast.de und www.veggieradio.de
37 Minuten
Dein Impressum ohne Private Anschrift
Arbeiten mit Blick auf kristallklare Seen, schneebedeckte Berge oder romantische Strände, oder eben auch einfach gemütlich von zu Hause aus – das können sich heutzutage viel mehr Menschen leisten als man denkt. Vor allem, weil nicht mehr jeder Beruf ortsgebunden ist. Es gibt immer mehr Jobs, die man aus dem Homeoffice oder von irgendwo auf der Welt erledigen kann. Auch Freiberufler, Selbstständige und Freelancer sind mittlerweile nicht mehr zwingend auf ein teuer angemietetes Büro angewiesen, in dem sie ständig anwesend sein müssen. Eigentlich sehr praktisch und zeitgemäß. Dennoch ist es nicht jedem Selbstständigen recht, seine Geschäftsanschrift, die gleichzeitig seine Privatadresse ist, zu veröffentlichen. Die Gründe können vielfältig sein, spielen aber auch für diesen berechtigten Wunsch keine Rolle. Wichtig ist nur: Es geht! Man kann auch in solchen Fällen Berufliches von Privatem trennen – Der Impressum-Service Anschrift.net macht’s möglich. Wir haben mit dem Gründer Daniel Block gesprochen.
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6 Minuten
8. und 9. Juli in Berlin
Staatsoper Unter den Linden und BMW laden ein zur 17. Ausgabe von STAATSOPER FÜR ALLE am 8. und 9. Juli auf dem Bebelplatz mit der Opernübertragung von Verdis »Don Carlo« sowie mit dem Live-Konzert der Staatskapelle Berlin dirigiert von Zubin Mehta mit Bruckners Sinfonie Nr. 7 und Richard Wagners Ouvertüre zu »Rienzi«. Ohne beschränkte Platzkapazität und Kartenpflicht. Der Eintritt ist kostenfrei. Sitzgelegenheiten sind nicht vorhanden, können aber mitgebracht oder ab drei Stunden vor Veranstaltungsbeginn erworben werden. Gastronomisches Angebot sowie (barrierefreie) Toiletten sind vorhanden. Bitte beachten Sie, dass die Straße Unter den Linden ab ca. zwei Stunden vor Veranstaltungsbeginn gesperrt ist. Wir haben mit dem Intendanten Matthias Schulz gesprochen.
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Staatsoper Unter den Linden und BMW laden ein zur 17. Ausgabe von STAATSOPER FÜR ALLE am 8. und 9. Juli auf dem Bebelplatz mit der Opernübertragung von Verdis »Don Carlo« sowie mit dem Live-Konzert der Staatskapelle Berlin dirigiert von Zubin Mehta mit Bruckners Sinfonie Nr. 7 und Richard Wagners Ouvertüre zu »Rienzi«. Ohne beschränkte Platzkapazität und Kartenpflicht. Der Eintritt ist kostenfrei. Sitzgelegenheiten sind nicht vorhanden, können aber mitgebracht oder ab drei Stunden vor Veranstaltungsbeginn erworben werden. Gastronomisches Angebot sowie (barrierefreie) Toiletten sind vorhanden. Bitte beachten Sie, dass die Straße Unter den Linden ab ca. zwei Stunden vor Veranstaltungsbeginn gesperrt ist. Wir haben mit dem Intendanten Matthias Schulz gesprochen.
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Staatsoper Unter den Linden und BMW laden ein zur 17. Ausgabe von STAATSOPER FÜR ALLE am 8. und 9. Juli auf dem Bebelplatz mit der Opernübertragung von Verdis »Don Carlo« sowie mit dem Live-Konzert der Staatskapelle Berlin dirigiert von Zubin Mehta mit Bruckners Sinfonie Nr. 7 und Richard Wagners Ouvertüre zu »Rienzi«. Ohne beschränkte Platzkapazität und Kartenpflicht. Der Eintritt ist kostenfrei. Sitzgelegenheiten sind nicht vorhanden, können aber mitgebracht oder ab drei Stunden vor Veranstaltungsbeginn erworben werden. Gastronomisches Angebot sowie (barrierefreie) Toiletten sind vorhanden. Bitte beachten Sie, dass die Straße Unter den Linden ab ca. zwei Stunden vor Veranstaltungsbeginn gesperrt ist. Wir haben mit dem Intendanten Matthias Schulz gesprochen.
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11 Minuten
Stichprobe der Verbraucherzentrale: Gentechnisch veränderte Lebensmittel in Supermärkten erhältlich
Die Mehrheit der deutschen Verbraucherinnen und Verbraucher lehnt gentechnisch veränderte Lebensmittel ab. Im Rahmen einer Stichprobe hat die Verbraucherzentrale Hamburg jedoch zahlreiche Produkte mit Zutaten aus Mais, Soja und Zuckerrüben gefunden, deren Erbgut mit Hilfe von Genen anderer Organismen verändert wurde. Kommt diese sogenannte alte Gentechnik zum Einsatz, müssen Lebensmittel nach aktuellem EU-Recht in der Regel gekennzeichnet werden. Geht es jedoch nach dem Willen der EU-Kommission, soll es bald keine extra Kennzeichnung von Produkten mehr geben, wenn das Erbmaterial ihrer Rohstoffe durch Methoden der neuen Gentechnik, zum Beispiel mittels der CRISPR/Cas-Schere, gezielt verändert wurde. Ein kürzlich geleakter Gesetzentwurf soll demnächst vorgestellt werden. Wir haben mit Armin Valet von der VZHH gesprochen. www.veggiepodcast.de und www.veggieradio.de
Die Mehrheit der deutschen Verbraucherinnen und Verbraucher lehnt gentechnisch veränderte Lebensmittel ab. Im Rahmen einer Stichprobe hat die Verbraucherzentrale Hamburg jedoch zahlreiche Produkte mit Zutaten aus Mais, Soja und Zuckerrüben gefunden, deren Erbgut mit Hilfe von Genen anderer Organismen verändert wurde. Kommt diese sogenannte alte Gentechnik zum Einsatz, müssen Lebensmittel nach aktuellem EU-Recht in der Regel gekennzeichnet werden. Geht es jedoch nach dem Willen der EU-Kommission, soll es bald keine extra Kennzeichnung von Produkten mehr geben, wenn das Erbmaterial ihrer Rohstoffe durch Methoden der neuen Gentechnik, zum Beispiel mittels der CRISPR/Cas-Schere, gezielt verändert wurde. Ein kürzlich geleakter Gesetzentwurf soll demnächst vorgestellt werden. Wir haben mit Armin Valet von der VZHH gesprochen. www.veggiepodcast.de und www.veggieradio.de
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Stichprobe der Verbraucherzentrale: Gentechnisch veränderte Lebensmittel in Supermärkten erhältlich
Die Mehrheit der deutschen Verbraucherinnen und Verbraucher lehnt gentechnisch veränderte Lebensmittel ab. Im Rahmen einer Stichprobe hat die Verbraucherzentrale Hamburg jedoch zahlreiche Produkte mit Zutaten aus Mais, Soja und Zuckerrüben gefunden, deren Erbgut mit Hilfe von Genen anderer Organismen verändert wurde. Kommt diese sogenannte alte Gentechnik zum Einsatz, müssen Lebensmittel nach aktuellem EU-Recht in der Regel gekennzeichnet werden. Geht es jedoch nach dem Willen der EU-Kommission, soll es bald keine extra Kennzeichnung von Produkten mehr geben, wenn das Erbmaterial ihrer Rohstoffe durch Methoden der neuen Gentechnik, zum Beispiel mittels der CRISPR/Cas-Schere, gezielt verändert wurde. Ein kürzlich geleakter Gesetzentwurf soll demnächst vorgestellt werden. Wir haben mit Armin Valet von der VZHH gesprochen. www.veggiepodcast.de und www.veggieradio.de
Die Mehrheit der deutschen Verbraucherinnen und Verbraucher lehnt gentechnisch veränderte Lebensmittel ab. Im Rahmen einer Stichprobe hat die Verbraucherzentrale Hamburg jedoch zahlreiche Produkte mit Zutaten aus Mais, Soja und Zuckerrüben gefunden, deren Erbgut mit Hilfe von Genen anderer Organismen verändert wurde. Kommt diese sogenannte alte Gentechnik zum Einsatz, müssen Lebensmittel nach aktuellem EU-Recht in der Regel gekennzeichnet werden. Geht es jedoch nach dem Willen der EU-Kommission, soll es bald keine extra Kennzeichnung von Produkten mehr geben, wenn das Erbmaterial ihrer Rohstoffe durch Methoden der neuen Gentechnik, zum Beispiel mittels der CRISPR/Cas-Schere, gezielt verändert wurde. Ein kürzlich geleakter Gesetzentwurf soll demnächst vorgestellt werden. Wir haben mit Armin Valet von der VZHH gesprochen. www.veggiepodcast.de und www.veggieradio.de
33 Minuten
Interview mit Dr. Florian Roski
Wissen ist Macht. Aber trotzdem ziemlich wertlos, wenn es nicht durch praktische Anwendung bestätigt werden kann. Seine Mission ist es daher, speziell praxiserprobtes Wissen und Bildungsleistungen anzubieten. Besonders in den Bereichen des Vermögensaufbaus mit Immobilien, des Unternehmenswachstums und der Unternehmensgründung können durch praxisnahe Bildung teure Fehler vermieden werden. Die sofortige Umsetzbarkeit und Aktualität unseres Wissens spart nicht nur Zeit, sondern auch Geld und Energie. Die Rede ist von Dr. Florian Roski, ich habe mit ihm über das Auswandern, den Immobilienerwerb und hohe Steuern gesprochen. www.veggiepodcast.de und www.veggieradio.de
Wissen ist Macht. Aber trotzdem ziemlich wertlos, wenn es nicht durch praktische Anwendung bestätigt werden kann. Seine Mission ist es daher, speziell praxiserprobtes Wissen und Bildungsleistungen anzubieten. Besonders in den Bereichen des Vermögensaufbaus mit Immobilien, des Unternehmenswachstums und der Unternehmensgründung können durch praxisnahe Bildung teure Fehler vermieden werden. Die sofortige Umsetzbarkeit und Aktualität unseres Wissens spart nicht nur Zeit, sondern auch Geld und Energie. Die Rede ist von Dr. Florian Roski, ich habe mit ihm über das Auswandern, den Immobilienerwerb und hohe Steuern gesprochen. www.veggiepodcast.de und www.veggieradio.de
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Interview mit Dr. Florian Roski
Wissen ist Macht. Aber trotzdem ziemlich wertlos, wenn es nicht durch praktische Anwendung bestätigt werden kann. Seine Mission ist es daher, speziell praxiserprobtes Wissen und Bildungsleistungen anzubieten. Besonders in den Bereichen des Vermögensaufbaus mit Immobilien, des Unternehmenswachstums und der Unternehmensgründung können durch praxisnahe Bildung teure Fehler vermieden werden. Die sofortige Umsetzbarkeit und Aktualität unseres Wissens spart nicht nur Zeit, sondern auch Geld und Energie. Die Rede ist von Dr. Florian Roski, ich habe mit ihm über das Auswandern, den Immobilienerwerb und hohe Steuern gesprochen. www.veggiepodcast.de und www.veggieradio.de
Wissen ist Macht. Aber trotzdem ziemlich wertlos, wenn es nicht durch praktische Anwendung bestätigt werden kann. Seine Mission ist es daher, speziell praxiserprobtes Wissen und Bildungsleistungen anzubieten. Besonders in den Bereichen des Vermögensaufbaus mit Immobilien, des Unternehmenswachstums und der Unternehmensgründung können durch praxisnahe Bildung teure Fehler vermieden werden. Die sofortige Umsetzbarkeit und Aktualität unseres Wissens spart nicht nur Zeit, sondern auch Geld und Energie. Die Rede ist von Dr. Florian Roski, ich habe mit ihm über das Auswandern, den Immobilienerwerb und hohe Steuern gesprochen. www.veggiepodcast.de und www.veggieradio.de
20 Minuten
Interview mit Nora Bossong
Die 1982 in Bremen geborene Bossong studierte in Leipzig am Deutschen Literaturinstitut und an der Humboldt-Universität in Berlin Philosophie und Komparatistik. Nach Stationen in Italien und Frankreich hat sie ihren Lebensmittelpunkt inzwischen in Berlin. Mit ganz unterschiedlichen Genres, vom Gedicht über den Roman bis hin zum Essay und Sachbuch, blickt sie auf Gegenwart und Geschichte, auf politische Seilschaften und persönliche Verflechtungen, Erschütterungen und Sehnsüchte im Nahbereich der Privaten ebenso wie auf dem weltpolitischen Parkett. Nora Bossong wurde für ihre literarischen Werke bereits mehrfach ausgezeichnet. Im Jahr 2020 erhielt sie sowohl den Thomas-Mann-Preis als auch den renommierten Joseph-Breitbach-Preis. Im Auftrag der Brost-Stiftung erkundet sie für die nächsten acht Monate das Ruhrgebiet und veröffentlicht nach ihrer Amtszeit ein literarisches Werk dazu. Wir haben mit ihr gesprochen.
www.veggiepodcast.de und www.veggieradio.de
Titelbild: Heike Steinweg/Suhrkamp Verlag
Die 1982 in Bremen geborene Bossong studierte in Leipzig am Deutschen Literaturinstitut und an der Humboldt-Universität in Berlin Philosophie und Komparatistik. Nach Stationen in Italien und Frankreich hat sie ihren Lebensmittelpunkt inzwischen in Berlin. Mit ganz unterschiedlichen Genres, vom Gedicht über den Roman bis hin zum Essay und Sachbuch, blickt sie auf Gegenwart und Geschichte, auf politische Seilschaften und persönliche Verflechtungen, Erschütterungen und Sehnsüchte im Nahbereich der Privaten ebenso wie auf dem weltpolitischen Parkett. Nora Bossong wurde für ihre literarischen Werke bereits mehrfach ausgezeichnet. Im Jahr 2020 erhielt sie sowohl den Thomas-Mann-Preis als auch den renommierten Joseph-Breitbach-Preis. Im Auftrag der Brost-Stiftung erkundet sie für die nächsten acht Monate das Ruhrgebiet und veröffentlicht nach ihrer Amtszeit ein literarisches Werk dazu. Wir haben mit ihr gesprochen.
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Titelbild: Heike Steinweg/Suhrkamp Verlag
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Interview mit Nora Bossong
Die 1982 in Bremen geborene Bossong studierte in Leipzig am Deutschen Literaturinstitut und an der Humboldt-Universität in Berlin Philosophie und Komparatistik. Nach Stationen in Italien und Frankreich hat sie ihren Lebensmittelpunkt inzwischen in Berlin. Mit ganz unterschiedlichen Genres, vom Gedicht über den Roman bis hin zum Essay und Sachbuch, blickt sie auf Gegenwart und Geschichte, auf politische Seilschaften und persönliche Verflechtungen, Erschütterungen und Sehnsüchte im Nahbereich der Privaten ebenso wie auf dem weltpolitischen Parkett. Nora Bossong wurde für ihre literarischen Werke bereits mehrfach ausgezeichnet. Im Jahr 2020 erhielt sie sowohl den Thomas-Mann-Preis als auch den renommierten Joseph-Breitbach-Preis. Im Auftrag der Brost-Stiftung erkundet sie für die nächsten acht Monate das Ruhrgebiet und veröffentlicht nach ihrer Amtszeit ein literarisches Werk dazu. Wir haben mit ihr gesprochen.
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Titelbild: Heike Steinweg/Suhrkamp Verlag
Die 1982 in Bremen geborene Bossong studierte in Leipzig am Deutschen Literaturinstitut und an der Humboldt-Universität in Berlin Philosophie und Komparatistik. Nach Stationen in Italien und Frankreich hat sie ihren Lebensmittelpunkt inzwischen in Berlin. Mit ganz unterschiedlichen Genres, vom Gedicht über den Roman bis hin zum Essay und Sachbuch, blickt sie auf Gegenwart und Geschichte, auf politische Seilschaften und persönliche Verflechtungen, Erschütterungen und Sehnsüchte im Nahbereich der Privaten ebenso wie auf dem weltpolitischen Parkett. Nora Bossong wurde für ihre literarischen Werke bereits mehrfach ausgezeichnet. Im Jahr 2020 erhielt sie sowohl den Thomas-Mann-Preis als auch den renommierten Joseph-Breitbach-Preis. Im Auftrag der Brost-Stiftung erkundet sie für die nächsten acht Monate das Ruhrgebiet und veröffentlicht nach ihrer Amtszeit ein literarisches Werk dazu. Wir haben mit ihr gesprochen.
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